Wien ein weiteres Mal ganz vorne dabei wenn es um Lebensqualität geht

Das britische Nachrichtenmagazin „The Economist“ kührte dieses Jahr ein weiteres Mal die lebenswerteste Stadt der Welt. Wien ergatterte dabei den zweiten Platz. Nur Melbourne konnte Wien in diesem Rennen schlagen.  Weiterlesen

International Conference: Urbane Transformationen und Lebensqualitäten

Wachsende Städte sind Kristallisationspunkte gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Entwicklungen, in denen sich ökonomische Innovationen und technische Errungenschaften ebenso abzeichnen wie soziale Polarisierungen und ökologische Krisen. Globale Entwicklungen und urbane Trends interdisziplinär zu betrachten ist wesentlich, um gesellschaftliche Bedingungen und Perspektiven zu reflektieren und politische Alternativen entwickeln zu können.

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(C) Wiener Linien

Die Wiener Linien engagieren sich auch für die Kleinsten

Sicherheit hat bei den Wiener Linien höchste Priorität. Auch Kinder und Jugendliche sollen durch Vorträge und Führungen sensibilisiert werden. Im Jahr 2016 hielten die Wiener Linien bereits über 600 Präventivvorträge zu den Themen Sicherheit am Schulweg und Vandalismus.  Weiterlesen

Video-Beitrag zur Lebensmittelrettung am Großmarkt Wien

Die Wiener Tafel beliefert 117 soziale Einrichtungen im Großraum Wien und hat als Verteilungsorganisation eine besondere Rolle. In den sozialen Einrichtungen werden die Lebensmittel an sozial Bedürftige verteilt.

Neues Stadtentwicklungsprojekt für Meidling

An das Blocksanierungsgebiet angrenzend wird auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Wiener Lokalbahnen Eichenstraße/ Wolfganggasse ein neues Meidlinger Stadtviertel mit rund 800 Wohnungen entstehen. (C) MA 18

Der östliche Bereich von Meidling – nahe des Gürtels – steht in den nächsten Jahren im Fokus der Stadtentwicklung. Ein neues Stadtquartier mit rund 800 Wohnungen samt bewohnerInnenorientierter Infrastruktur sowie eine Sanierungsoffensive für das angrenzende Grätzel werden das Gebiet um die Flurschützstraße beleben.

Im Rahmen der Wiener-Wohnbau-Offensive soll auch im 12. Bezirk ein großes und leistbares neues Wohnungsangebot für die Wienerinnen und Wiener geschaffen werden. Die Bewohnerinnen und Bewohner des benachbarten älteren Viertels sollen – durch eine Blocksanierung – ebenfalls moderne Wohn- und Lebensqualität genießen. Im Zuge der Entwicklung des Neubaugebietes auf dem Areal des ehemaligen Betriebsbahnhofes Wolfganggasse wird auch dem Altbestand im benachbarten Grätzel vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt.

Attraktives neues Wohnviertel

Auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Wiener Lokalbahnen Eichenstraße/ Wolfganggasse sowie dem nördlich angrenzenden Areal des bestehenden Pflegeheims des ÖJAB werden im Rahmen der Wiener Wohnbau-Offensive insgesamt rund 800 Wohnungen, ein Kindergarten, ein Studentenwohnheim, Büros, Gewerbeflächen samt Nahversorger sowie ein neues Pflegeheim entstehen. Die Auslobung des Bauträgerwettbewerbs dazu ist für Frühjahr 2018 vorgesehen.
Für die Nachnutzung des Remisengebäudes läuft aktuell bereits ein InteressentInnenaus-wahlverfahren des wohnfonds_wien, das bis Ende 2017 abgeschlossen sein wird. Bezirk und AnrainerInnen wünschen sich eine Verwendung, die allen BewohnerInnen im Umfeld zu Gute kommt.

Wichtige Ziele des Projekts sind unter anderem die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum sowie Synergien mit dem Neubaugebiet Wolfganggasse / Eigengasse und Attraktivierung des öffentlichen Raumes.

Seit 2005 wurden im 12. Bezirk geförderte Sanierungen im Umfang von rund € 308 Millionen Gesamtbaukosten fertiggestellt. Rund € 196 Millionen Fördermittel (Landes¬darlehen und Zuschüsse) wurden für die Projekte mit mehr als 10.500 Wohnungen zur Verfügung gestellt.

Weiterführende Informationen:

Zum Originalbeitrag auf wien.at

 

 

 

Die Vermessung der Stadt: Eine Annäherung an die Smart City-Theorie

Wo liegen die Probleme in einer smarten Stadt und wie können nachhaltige Lösungen für Mensch und Umwelt gefunden werden? Und welche Chancen liegen in der städtischen Vermessung? Einen spannenden Beitrag rund um das Thema Smart City gibt es für alle Interessierten in der Süddeutschen Zeitung nachzulesen.

Der Artikel stellt unter anderem auch fünf Thesen auf und beschreibt, welche Kriterien eine Stadt erfüllen muss, damit sie sich Smart City nennen darf. Und soviel darf schon einmal verraten werden: Wien schlägt sich darin ganz gut und nimmt sogar Vorbildsfunktion ein!

Hier geht es zum Artikel der Süddeutschen Zeitung (14.Juli 2017 von Katharina Kutsche)!

Mitmachen: „Open Government Data Wien“ Ideensammlung

Die „Wiener Prinzipien“ sind die Leitmotive für das Denken und Handeln der Stadt im IKT-Bereich. „Transparenz, Offenheit und Beteiligung“ – eines dieser wesentlichen Prinzipien – legt das klare Bekenntnis zu einer offenen und partizipativen Stadt fest. Um noch mehr Daten der Stadt der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen, wurde diese „Open Government Data (OGD)“-Ideensammlung ins Leben gerufen. Weiterlesen

WienBot: Auszeichnung für Chatbot der Stadt Wien

World Summit Award Austria in der Kategorie „Government und Open Data“

An heißen Tagen ist eine Frage ganz besonders wichtig: „Wo ist das nächste Schwimmbad?“ Wer nicht lange suchen möchte, sollte das neueste Service der Stadt ausprobieren: Der WienBot bietet nicht nur eine Übersicht aller Bademöglichkeiten, sondern auch Eintrittspreise und Öffnungszeiten auf einen Blick. Insgesamt antwortet der WienBot bereits auf über 250 Fragen zu den Themen der Stadt. Das Ziel des Chatbots: Die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger ins Zentrum zu stellen und die relevanten Infos schnell nutzbar zu machen. Nun hat der Chatbot den World Summit Award Austria in der Kategorie „Government und Open Data“ gewonnen und sich damit für den internationalen Award nominiert. Weiterlesen

Sanierungsstart einer Wohnhausanlage im Rahmen von „Smarter Together“ in Simmering

Die Wohnhausanlage der Wohnbaugenossenschaft BWS in der Hauffgasse 37-47 wurde 1984 fertiggestellt und braucht nun ein „Facelifting“. Das umfassende Sanierungsprogramm beinhaltet: Thermisch-energetische Maßnahmen, Sanierungsmaßnahmen der Anlagen- und Sicherheitstechnik, der Wärmeversorgung und zur Barrierefreiheit sowie E-Car-Sharing für die BewohnerInnen.

Bei Gesamtsanierungskosten von 36,9 Mio. Euro betragen die Förderungen der Stadt Wien 17,7 Mio. Euro. Mit EU-Fördermitteln aus dem Projekt „Smarter Together“ im Rahmen des EU-Forschungsprogrammes „Horizon 2020“ werden zusätzlich 1,3 Mio. Euro für Innovationsmaßnahmen in den Bereichen Energie, Mobilität und Beteiligung zur Verfügung gestellt.
Der Heizwärmebedarf sinkt von derzeit 103,26 kWh/m²a auf 22,08 kWh/m²a nach der Sanierung. Weiterlesen

Smarter Together ist für den VCÖ Mobilitätspreis 2017 nominiert

Was ist der VCÖ? Der VCÖ wurde im Jahr 1988 gegründet. Er ist jene Organisation in Österreich, die sich umfassend für ökologisch verträgliche, sozial gerechte und ökonomisch effiziente Mobilität einsetzt. Der VCÖ nennt die Verkehrsprobleme beim Namen und zeigt Lösungen auf. Das Ziel des VCÖ ist ein Verkehrssystem, das allen Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht […]