Ankündigung Smart Cities Week 2015

Terminaviso: Smart Cities Week 2015

Sehr gerne machen wir Sie auf eine Veranstaltung des Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) sowie der österreichische Klima- und Energiefonds aufmerksam, die sehr herzlich zur „Smart Cities Week 2015“ in Salzburg einladen.

Die Veranstaltung findet vom 04.03.2015 bis 06.03.2015 im Salzburg Congress statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Ein detailliertes Programm, sowie den Link zur Anmeldung werden wir, sobald dieser online ist veröffentlichen.

Eine Rückschau der letzten Smart Cities Week finden Sie hier.

Eröffnung der Veranstaltung stadt.smart.entwickeln (c) Lukas Stockinger

Ausstellung „stadt.smart.entwickeln“

Mit der im Juni 2014 beschlossenen Smart City Wien Rahmenstrategie und dem neuen Stadtentwicklungsplan liegen nunmehr richtungsweisende Strategien der Stadt vor, die diese Herausforderungen aufgreifen und Antworten Wiens darauf formulieren. Als Begleitprogramm zur Ausstellung, wird es jeden Donnerstag Veranstaltungen zu unterschiedlichen Smart City Themen geben.

Ausstellungsdetails

Ausstellung „stadt.smart.entwickeln“
Ausstellungseröffnung: 20. Jänner 2015 um 17 Uhr
Ausstellungsdauer: 21. Jänner bis 30. April 2015
Ort: Wiener Planungswerkstatt, 1., Friedrich-Schmidt-Platz 9
Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch und Freitag von 9 bis 16 Uhr, Donnerstag von 9 bis 19 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertag geschlossen

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Publikum beim Stakeholderforum (c) Fürthner

8. Smart City Wien Stakeholderforum – Thema IKT

Am 19. November 2014 fand das 8. Smart City Wien Stakeholderforum, organisiert von der Smart City Wien Agentur, angesiedelt bei TINA Vienna, und der Wirtschaftsagentur Wien im Museumsquartier statt.

Das Thema „Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) in Wien“ als zentraler Bestandteil der Smart City Wien stand dabei im Fokus.Diskutiert wurde unter anderem, in welcher Form die IKT zur Umsetzung der Smart City Wien Rahmenstrategie beitragen kann.

Knapp 160 Stakeholder aus Verwaltung, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft nahmen an der ganztägigen Veranstaltung teil.

Zur detaillierten Zusammenfassung und den Präsentationen

Das Interactive Whiteboard, hier im Unterrichtsfach Geografie, erleichtert den Unterricht (c) Walter Schaub-Walzer

TalenteCheck Berufsbildung

Wichtige Orientierungshilfe für SchülerInnen in der Smart City Wien.

„Mit dem TalenteCheck Berufsbildung ist ein Meilenstein in der Kooperation zwischen der Wirtschaft und der Schule gelungen. Der Check bedeutet nämlich mehr als eine wichtige externe Leistungsfeststellung in der Zielgruppe der SchülerInnen der 8. Schulstufe: Seine besondere Bedeutung liegt darin, dass die SchülerInnen über die Anforderungen des Berufslebens informiert werden und umgekehrt die Wirtschaft ein besseres Bild über den Bildungs-Ist-Stand der SchülerInnen erhält“, stellte Wiens Amtsführende Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl bei einem gemeinsamen Pressetermin mit Anton G. Ofner, Bildungsbeauftragter der Wirtschaftskammer Wien, fest.

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logo (c) walk21

Call for Abstracts – Walk21

Ziel der Konferenz ist es, von internationalen Beispielen und Erfahrungen zu lernen und sich auszutauschen. Verschiedene interaktive Programmformate werden diesen Austausch auch ermöglichen. Geeignete Best Practice Projekte und neue Ideen sollen bei der Konferenz dem internationalen Publikum vorgestellt werden.

Unter dem Motto „stepping ahead“ werden sich im Wiener Rathaus von 20. bis 23. Oktober 2015 circa 700 Teilnehmende zu folgenden Schwerpunkten austauschen:

  • Öffentlicher Raum – Walking towards new public spaces
  • Lebensqualität und Resilienz – Walking towards resilient cities
  • Sicherheit und Gesundheit – Walking towards safety and health
  • Einander begegnen – Walking together

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Rendering der Smart Wohnungen im Sonnwendviertel (c) Schreiner, Kastler

Der Wiener Wohnbau schafft Dynamik in der Stadt!

„Wir schaffen nicht nur den notwendigen Wohnraum, sondern neue vitale Lebensräume -wie die Seestadt, das Sonnwendviertel oder etwa den neuen Stadtteil am Gelände des ehemaligen Nordbahnhofs“, unterstrich Wohnbaustadtrat Michael Ludwig beim Wiener Wohnbauforschungstag 2014.

Auf das Wachstum Wiens gehe die Stadt mit einer intensiven Neubauleistung ein. 2014 werden 7.273 Wohneinheiten neu errichtet und fertiggestellt. Und auch für das kommende Jahr ist mit der Bereitstellung von weiteren 7.000 von der Stadt Wien initiierten und geförderten Wohneinheiten zu rechnen. Projekte mit 20.000 Wohneinheiten – allesamt keine Wohnungen von der Stange, sondern bedarfsgerecht geplant und ausgestaltet – befinden sich aktuell in Bau oder Bauvorbereitung! Das ermögliche, dass das Wohnen hier -anders als in ähnlich großen europäischen Metropolen – kostengünstig bleibe. „Im geförderten Bereich“, so der Nachsatz.

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Ulli Sima mit einem Vertrter der MA 48 (c) Fürthner/ PID

Wien wird immer sauberer!

Wiens Sauberkeitsmaßnahmen wirken! 100 Mio. Tschickstummel landen pro Jahr laut neuester Analyse in den Aschenbechern der MA 48.
„Es gibt über 18.000 Papierkörbe mit Aschenrohren und rund 1.200 freistehende Aschenrohre der MA 48 im öffentlichen Raum, in die man die Zigarettenstummel bequem und legal entsorgen kann“, so Umweltstadträtin Ulli Sima.
Es ist erfreulich, dass die Wienerinnen und Wiener die Angebote immer besser annehmen und sich an die Sauberkeitsspielregeln halten.

Mit der Frage „Host an Tschick“ gebrandete Aschenrohre machen es den Raucherinnen und Rauchern einfach, ihre Zigarettenreste ordnungsgemäß zu entsorgen. Landeten im Jahr 2009 nur etwa 6,65 Millionen Stück pro Jahr in den praktischen Aschenrohren, so sind dies heuer bereits rund 100 Millionen Zigarettenstummel. Damit hat sich die Anzahl an ordnungsgemäß entsorgten Zigarettenstummeln von 2009 auf 2014 um das Fünfzehnfache gesteigert.

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Das Team von SMILE jubelt (c) pma

Wiener Stadtwerke gewinnen mit smile den „pma award 2014“

Die Wiener Stadtwerke haben mit dem Forschungsprojekt „smile“ „pma award 2014“ der Projekt Management Austria (pma) gewonnen. Der Preis zeichnet Projektteams aus, die herausragende Spitzenleistungen durch Projektmanagement erzielen und nachweisen. Projektleiter Reinhard Birke nahm die Auszeichnung am Donnerstag, 27. November 2014, im Rahmen des „pma award gala dinner“ im Studio 44 der Lotterien stellvertretend für sein Unternehmen entgegen.

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Zahl der Start-up Gründungen steigt in Wien kontinuierlich

Mehr als drei Viertel der in Wien gegründeten Start-ups sind der Technologie und IT-Branche zuzurechnen, etwas mehr als ein Fünftel der Kreativwirtschaft.

„Die Studie bestätigt die Aufbruchsstimmung, die wir in unserer intensiven Zusammenarbeit mit den Wiener Start-ups, den Business Angels und den Co-Working Spaces wahrnehmen. Diese günstige Ausgangslage wollen wir ausbauen und nützen, um Wien als internationalen Start-up Hub zu etablieren und so auch mehr Investoren anzulocken – denn hier können wir eindeutig noch zulegen,“ kündigt Gerhard Hirczi, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien, an.

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Frau im Garten/ (c) Lammerhuber MA 49

Urban Gardening in Wien – Gemüse selber kultivieren und ernten

Eigenes Gemüse kultivieren, pflegen und natürlich ernten – das ist das Motto auf den Ökoparzellen der Stadt Wien.

Jede der jeweils 40 beziehungsweise 80 Quadratmeter großen Ökoparzellen wird von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landwirtschaftsbetriebes mit einer großen Palette an biologischen Gemüsesamen und Gemüsepflanzen bestellt. Karotten, Erbsen, Fisolen, Salat, Kraut, Kohl, Paradeiser, Kohlrabi, Radieschen und vieles mehr werden angebaut.

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