City Hype – Die Zukunft mitgestalten

 

Departure, die Kreativagentur der Stadt Wien und ein Unternehmen der Wirtschafts Agentur initiierte den Ideenwettbewerb „City Hype“.

Es handelt sich dabei um die »Solidarische Stadt«: City Hype fordert Kreative und Stadtenthusiastinnen auf, zukunftsweisende Ideen für ein gleichberechtigtes Miteinander zu formulieren, der Stadt eine vielfältige, moderne Identität zur verleihen und ihre Zukunft aktiv mitzugestalten.

 

Bis zum 20. Juli 2014 kann man noch für die vielen kreativen Projekte voten, die in den Themenfeldern: Community, Diversität, Flexibilität, Freiraum, Partizipation und Ressourcen eingereicht wurden.

Der City Hype Publikumspreis in der Höhe von 3.000 EUR wird über ein Online-Voting ermittelt.

 

Zum Online- Voting geht es hier.

 

Die „Wiff-Zacks“ der Smart City Wien

Handelndes Lernen

„Ziel des Projekts ist eigenverantwortliches Arbeiten zu fördern, Dinge zu hinterfragen, fachliche Qualifikationen zu erlernen, damit die Kinder später fürs Leben gewappnet sind“, erklärt Frau Julia Frischauf, Lehrerin des Begabtenförderungsprogramms.

 

Um Antworten auf ihre Fragen zu bekommen, besuchten die Kinder unterschiedliche Unternehmen wie IST Austria, die TU Wien, das Architekturzentrum Wien, das Bahnorama beim Hauptbahnhof, die Müllverbrennungsanlage Spittelau, die Kläranlage Simmering, das Zentrum für Innovation und Technologie ZIT, die Smart City Wien Agentur, angesiedelt bei TINA Vienna, die Verkehrsleitzentrale Wien, das Green City Lab, die Gebietsbetreuung Brigittenau, die YEWO Landschaftsarchitekten und die Waldschule. Außerdem luden sie Expertinnen und Experten in die Schule ein.

 

In ausführlichen Vorträgen wurden die Inhalte für die Kinder verständlich aufbereitet. Die Expertinnen und Experten nahmen sich viel Zeit, auch wirklich alle Fragen zu beantworten.

Ein Smart City Experte zu Gast

 

Bei einem Besuch von Lukas Stockinger, Mitarbeiter der Smart City Wien Agentur, in der Volksschule Greiseneckergasse wurde ein „Smart City Pass“ für die gesamte Schule entwickelt. Dadurch wurde das junge Team gefordert, eigene Ideen beizusteuern. „Die Idee, einen Pass zu entwickeln, mit dem die Kinder in der Schule selbst für Bewusstseinsbildung sorgen, fand ich hervorragend. Es war eine große Freude zu sehen, mit wie viel Engagement sich die Kinder der Thematik annahmen“, betont Stockinger.

Die Präsentation eines gelungenen Smart City Projekts

 

Fünf Kinder präsentierten nach intensiven Vorbereitungen am 25. Juni 2014 ihre Ergebnisse zu „Wien – eine Smart City“. Die Kinder erstellten zu ihren Lerninhalten selbst eine PowerPoint-Präsentation, die sie abschließend vor ihren Eltern, den Expertinnen und Experten, ihren Lehrerinnen und Lehrern sowie Bezirksvorsteher Hannes Derfler eindrucksvoll präsentierten.

 

Auch im nächsten Schuljahr wird es wieder ein Projekt geben bei dem alle interdisziplinären Fächer erforscht werden, dann zum Thema Ernährung. Am wichtigsten wird dabei wieder der Praxisbezug sein.

140 Millionen Investment stärkt Wien als internationalen IKT Standort

Vizebürgermeisterin und Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner freut sich nicht nur über die größte internationale Neuansiedlung der letzten drei Jahrzehnte,
sondern vor allem über die daraus resultierenden Standortvorteile für Wien: „e-shelter stärkt mit dem neuen Rechenzentrum die Infrastruktur unserer Stadt und verbessert damit die bereits jetzt hervorragende Position von Wien im internationalen Standortwettbewerb. Der Datenbestand in Westeuropa verdoppelt sich alle 2,5 Jahre, fast die Hälfte dieser Daten wird von Unternehmen produziert. Die Nachfrage nach sicheren Datenspeichern wird weiter zunehmen. Wien ist, als derzeit drittgrößter IT-Standort Europas, mit dem neuen Rechenzentrum für die Zukunft gut gerüstet.“

Link zum Originalartikel

Fast Forward in der Seestadt Aspern

 

Das Video zeigt den Bau des ersten Wohn – und Bildungsquartiers in der Seestadt aspern im Zeitraffer!

 

Bis 2016 werden die ersten 2.600 von insgesamt rund 10.500 hochwertigen Wohnungen in modernen kleinteiligen Stadthäusern mit großzügigen Frei- und Grünräumen fertiggestellt. Bereits Ende 2014 ziehen die ersten SeestädterInnen ein. Nach Besiedelung des ersten Wohnquartiers werden hier rund 6.000 Menschen leben. Darunter rund 300 Studierende, für die mit dem GreenHouse ein Wohnheim im Passivhaus-Standard errichtet wird, und fünf Baugruppen, die ihre Gemeinschaftsprojekte mit insgesamt 179 Wohnungen auf einem eigenen Baufeld in die Tat umsetzen.

 

Mehr Informationen zur Seestadt finden Sie hier.

Brauner/Vassilakou: U2/U5-Trasse und Bim-Ausbau fixiert

Die kommenden Ausbaustufen des öffentlichen Verkehrs in Wien (c) österreichisches institut für raumplanung/wien.gv.at

Öffi-Stadträtin Renate Brauner und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou präsentierten heute das Öffi-Investitionspaket für das kommende Jahrzehnt. Neben der Verlängerung der Linie U2 und dem Ausbau der Linie U5 wird das Straßenbahnnetz in den nächsten Jahren um rund 18 Kilometer wachsen und auch das Busnetz verbessert. Ein klares Bekenntnis der Stadt Wien gibt es zur weiteren Verbesserung des S-Bahnnetzes in der Stadt.

Das Investitionspaket für Straßenbahn, U-Bahn, Bus sowie S-Bahn  finden Sie hier im Originalartikel im Detail.

Bürgermeister Häupl bei der Erklärung der SMart City Wien Rahmenstrategie (c) Lukas Stockinger

Smart City Wien Rahmenstrategie im Gemeinderat beschlossen

Seit 2011 läuft ein von Bürgermeister Häupl initiierter Prozess, der nun in die Smart City Wien Rahmenstrategie mündete. Diese wurde nun am 25. Juni  im Wiener Gemeinderat beschlossen.

 

Die „Smart City Wien Rahmenstrategie“ ist eine langfristige Dachstrategie bis 2050. Umgesetzt wird dies mit zeitlich gestaffelten, konkreten Zielen, die einer permanenten Kontrolle unterliegen.

 

Definiert wurden dabei drei Handlungsfelder: Ressourcen, Lebensqualität und Innovation.

 

Das Leitziel 2050 der Smart City Wien lautet daher: Beste Lebensqualität für alle Wienerinnen und Wiener bei größtmöglicher Ressourcenschonung. Das gelingt mit umfassenden Innovationen.

 

Die Publikation zur „Smart City Wien – Rahmenstrategie“ wird nun nach der erfolgten Beschlussfassung grafisch aufbereitet. Sie wird in den nächsten Wochen  als Druckwerk und Gratis-Download angeboten werden.

 

Weitere Informationen zur Smart City Wien Rahmenstrategie finden sie hier.

Logo (c) Peter Drucker Challenge

Mitmachen beim Video Contest der Peter Drucker Challenge

„Lost in Digital Wonderland – Finding a Path in the Global Knowledge Society“

Der Einsendeschluss von Essays (max.3000Wörter) ist bereits am 1. Juli und für Videos (max. 3 min) der 15. Juli. Es warten 1000 Euro Preisgeld und eine Einladung zum Drucker Forum + Galaabend im Rathaus. Wie man gewinnt zeigen die Vorjahressieger im Video.

Weitere Informationen zur Peter Drucker Challenge findet ihr hier.

Grafik (c) data.gv

Open Government Data Österreich gewinnt United Nations Public Service Award 2014

Tolle Nachrichten, OGD Österreich vom Bundeskanzleramt in Kooperation mit den Städten Wien, Linz, Graz und Salzburg gegründet, wurde als Sieger in der Kategorie 1 „Improving the Delivery of Public Services“ von den Vereinten Nationen ausgezeichnet.

Der Public Service Award wurde im Jahr 2003 gegründet, um Innovation und beispielhafte öffentlichen Dienstleistungen auszuzeichnen. Es ist dies die renommierteste internationale Anerkennung von Spitzenleistungen im öffentlichen Dienst und wird jährlich vergeben.

Weitere Infos findet ihr auf der Seite von OGD Österreich

Die besten Games, die besten Apps, die besten Visuals!

 

Zum 6. Mal wird der Content Award Vienna ausgeschrieben und prämiert die besten digitalen Formate der Stadt. Der Content Award Vienna wurde 2009 ins Leben gerufen, um innovative Medienschaffende bei Produktion, wirtschaftlicher Verwertung sowie Verbreitung ihrer digitalen Formate zu unterstützen.

 

Viele Applikationen werden auf Grundlage der Open Governement Data produziert, nützliche Anwendungen für die BürgerInnen, wie zB. Smartphone-Apps, die barrierefreie Zugänge oder Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel anzeigen. All das trägt zum Status Wiens als eine der weltweit führenden Smart Cities bei.

 

Die Wirtschaftsagentur Wien vergibt beim diesjährigen Content Award je 5.000 Euro Preisgeld in sechs Kategorien: Games, Apps, Shorts, Visuals, Characters sowie digitale Produktionen von Frauen bzw. mit Fokus auf Gleichstellung der Geschlechter („FemPower“ Sonderpreis). Darüber hinaus stiften Partnerinnen und Partner, wie die Wiener Stadtwerke („Open Data“ Preis), Wien Holding und Infoscreen Geldpreise und Werbewert in Höhe von über 100.000 Euro.

 

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StR Michael Ludwig (2.v.l.) und BV Erich Hohenberger (2.v.r.) mit den StadtteilgärtnerInnen Dagmar Urban (li.) und Chris Dworzack (re.) (c) PID/Jobst

Auf die Plätze, fertig, garteln!

Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und Bezirksvorsteher Erich Hohenberger eröffneten im 3. Bezirk den neuen  „Nachbarschaftsgarten auf Zeit – Eurogate“.

Direkt neben dem Leon-Zelman-Park im 3. Bezirk können BewohnerInnen von Europas größter Passivhausssielung sowie deren Anrainerinnen ab sofort im Nachbarschaftsgarten gemeinsam Garteln. Der Nachbarschaftgarten kann bis zum Bau des neuen Bildungscampus Eurogate 2016 temporär genutzt werden.

Weltweit entwickelten sich in den letzten Jahrzehnten neue Formen der urbanen Landwirtschaft, genannt Urban Farming, welche seit 2008 auch verstärkt in Wien praktiziert werden und sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Die Idee des Urban Farmings, beinhaltet unter anderem Natur-/ Umweltverständnis, Partizipation, Steigerung der Lebensqualität und trägt einen wesentlichen Teil zu Smart City Wien bei.

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