Wiens Kampf mit der Hitze

  • Begrünung der Fassaden
  • Mehr Wasserflächen
  • Weniger Individualverkehr
  • Mehr Alleebäume
  • Berücksichtigung von Windschneisen in der Stadtplanung

 

Eine der größten Herausforderungen für Städte im Sommer ist zudem die Klimatisierung von großen Bürogebäuden und Krankenhäusern. Wien investiert in diesem Punkt seit einigen Jahren in die sogenannte Fernkälte.

 

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Der Energie-Führerschein an der VHS: zertifiziertes Know-how zum Sparen

 

43 SchülerInnen haben kürzlich an der VHS Ottakring und der VHS Brigittenau das Energie-Führerschein Seminar von „die Umweltberatung“ besucht und die Prüfung bestanden. Die frisch gebackenen energie-führerschein BesitzerInnen mussten mindestens 70 % von 20 Fragen zu Energiethemen richtig beantworten, um ihr Zertifikat in den Händen zu halten. „Wir haben die AbsolventInnen an 3 Vormittagen mit abwechslungsreichen Unterrichtseinheiten und vielen praxisnahen Übungen auf diese Prüfung vorbereitet“, erzählt Sabine Vogel, energie-führerschein-Trainerin von „die umweltberatung“.

 

Die SchülerInnen absolvierten an den Volkshochschulen ihren Hauptschul-bzw. Pflichtschulabschluss und besuchten im Anschluss daran gleich das Seminar von „die umweltberatung“, um das Zertifikat energie-führerschein zu erlangen.

 

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Ein Festival für Stadtmenschen

 

Auf 6.000 m2 Fläche warten Live-Acts, Mitmach-Aktionen, Bühnenprogramm, Workshops und Aussteller zu Urban Lifestyle mit über 60 Attraktionen auf: Street-Sportarten in einer eigenen Sport Area, StraßenkünstlerInnen, Street-Art, Urban Gardening, Innovative Mobilitäts-Angebote, Infotainment zur Stadtentwicklung Wiens, Kinderprogramm und vieles mehr.

 

Wo: Babenbergerstraße zwischen Ring und Mariahilferstraße

 

Weitere Informationen findet ihr im Wien zu Fuß Blog und auf der offiziellen Website des Streetlife Festivals 2014.

Größtes Aufdach-Bürgersolarkraftwerk Wiens eröffnet

auf dem Bild von links.: Robert Fitzthum, Gerald König (beide LGV), Susanna Zapreva (Wien Energie) und Renate Angerer (BV. 11. Bezirk) (c) Wien EnergieDie Smart City Wien ist um ein weiteres Bürgersolarkraftwerk reicher!

 

LGV-Frischgemüse und Wien Energie nahmen auf dem Dach der LGV-Zentrale in Wien Simmering eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 300 Kilowattpeak offiziell in Betrieb.

 

Zusammen mit einer zweiten Anlage, die im Laufe des Jahres fertiggestellt und über eine Leistung von 575 Kilowattpeak verfügen wird, entsteht das größte Aufdach-Bürgersolarkraftwerk Wiens.

 

Beide Photovoltaikanlagen werden die Sortier- und Kühlanlagen für Österreichs größten Gemüseanbieter mit sauberem Strom versorgen.

 

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City Hype – Die Zukunft mitgestalten

 

Departure, die Kreativagentur der Stadt Wien und ein Unternehmen der Wirtschafts Agentur initiierte den Ideenwettbewerb „City Hype“.

Es handelt sich dabei um die »Solidarische Stadt«: City Hype fordert Kreative und Stadtenthusiastinnen auf, zukunftsweisende Ideen für ein gleichberechtigtes Miteinander zu formulieren, der Stadt eine vielfältige, moderne Identität zur verleihen und ihre Zukunft aktiv mitzugestalten.

 

Bis zum 20. Juli 2014 kann man noch für die vielen kreativen Projekte voten, die in den Themenfeldern: Community, Diversität, Flexibilität, Freiraum, Partizipation und Ressourcen eingereicht wurden.

Der City Hype Publikumspreis in der Höhe von 3.000 EUR wird über ein Online-Voting ermittelt.

 

Zum Online- Voting geht es hier.

 

Die „Wiff-Zacks“ der Smart City Wien

Handelndes Lernen

„Ziel des Projekts ist eigenverantwortliches Arbeiten zu fördern, Dinge zu hinterfragen, fachliche Qualifikationen zu erlernen, damit die Kinder später fürs Leben gewappnet sind“, erklärt Frau Julia Frischauf, Lehrerin des Begabtenförderungsprogramms.

 

Um Antworten auf ihre Fragen zu bekommen, besuchten die Kinder unterschiedliche Unternehmen wie IST Austria, die TU Wien, das Architekturzentrum Wien, das Bahnorama beim Hauptbahnhof, die Müllverbrennungsanlage Spittelau, die Kläranlage Simmering, das Zentrum für Innovation und Technologie ZIT, die Smart City Wien Agentur, angesiedelt bei TINA Vienna, die Verkehrsleitzentrale Wien, das Green City Lab, die Gebietsbetreuung Brigittenau, die YEWO Landschaftsarchitekten und die Waldschule. Außerdem luden sie Expertinnen und Experten in die Schule ein.

 

In ausführlichen Vorträgen wurden die Inhalte für die Kinder verständlich aufbereitet. Die Expertinnen und Experten nahmen sich viel Zeit, auch wirklich alle Fragen zu beantworten.

Ein Smart City Experte zu Gast

 

Bei einem Besuch von Lukas Stockinger, Mitarbeiter der Smart City Wien Agentur, in der Volksschule Greiseneckergasse wurde ein „Smart City Pass“ für die gesamte Schule entwickelt. Dadurch wurde das junge Team gefordert, eigene Ideen beizusteuern. „Die Idee, einen Pass zu entwickeln, mit dem die Kinder in der Schule selbst für Bewusstseinsbildung sorgen, fand ich hervorragend. Es war eine große Freude zu sehen, mit wie viel Engagement sich die Kinder der Thematik annahmen“, betont Stockinger.

Die Präsentation eines gelungenen Smart City Projekts

 

Fünf Kinder präsentierten nach intensiven Vorbereitungen am 25. Juni 2014 ihre Ergebnisse zu „Wien – eine Smart City“. Die Kinder erstellten zu ihren Lerninhalten selbst eine PowerPoint-Präsentation, die sie abschließend vor ihren Eltern, den Expertinnen und Experten, ihren Lehrerinnen und Lehrern sowie Bezirksvorsteher Hannes Derfler eindrucksvoll präsentierten.

 

Auch im nächsten Schuljahr wird es wieder ein Projekt geben bei dem alle interdisziplinären Fächer erforscht werden, dann zum Thema Ernährung. Am wichtigsten wird dabei wieder der Praxisbezug sein.

140 Millionen Investment stärkt Wien als internationalen IKT Standort

Vizebürgermeisterin und Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner freut sich nicht nur über die größte internationale Neuansiedlung der letzten drei Jahrzehnte,
sondern vor allem über die daraus resultierenden Standortvorteile für Wien: „e-shelter stärkt mit dem neuen Rechenzentrum die Infrastruktur unserer Stadt und verbessert damit die bereits jetzt hervorragende Position von Wien im internationalen Standortwettbewerb. Der Datenbestand in Westeuropa verdoppelt sich alle 2,5 Jahre, fast die Hälfte dieser Daten wird von Unternehmen produziert. Die Nachfrage nach sicheren Datenspeichern wird weiter zunehmen. Wien ist, als derzeit drittgrößter IT-Standort Europas, mit dem neuen Rechenzentrum für die Zukunft gut gerüstet.“

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Fast Forward in der Seestadt Aspern

 

Das Video zeigt den Bau des ersten Wohn – und Bildungsquartiers in der Seestadt aspern im Zeitraffer!

 

Bis 2016 werden die ersten 2.600 von insgesamt rund 10.500 hochwertigen Wohnungen in modernen kleinteiligen Stadthäusern mit großzügigen Frei- und Grünräumen fertiggestellt. Bereits Ende 2014 ziehen die ersten SeestädterInnen ein. Nach Besiedelung des ersten Wohnquartiers werden hier rund 6.000 Menschen leben. Darunter rund 300 Studierende, für die mit dem GreenHouse ein Wohnheim im Passivhaus-Standard errichtet wird, und fünf Baugruppen, die ihre Gemeinschaftsprojekte mit insgesamt 179 Wohnungen auf einem eigenen Baufeld in die Tat umsetzen.

 

Mehr Informationen zur Seestadt finden Sie hier.

Brauner/Vassilakou: U2/U5-Trasse und Bim-Ausbau fixiert

Die kommenden Ausbaustufen des öffentlichen Verkehrs in Wien (c) österreichisches institut für raumplanung/wien.gv.at

Öffi-Stadträtin Renate Brauner und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou präsentierten heute das Öffi-Investitionspaket für das kommende Jahrzehnt. Neben der Verlängerung der Linie U2 und dem Ausbau der Linie U5 wird das Straßenbahnnetz in den nächsten Jahren um rund 18 Kilometer wachsen und auch das Busnetz verbessert. Ein klares Bekenntnis der Stadt Wien gibt es zur weiteren Verbesserung des S-Bahnnetzes in der Stadt.

Das Investitionspaket für Straßenbahn, U-Bahn, Bus sowie S-Bahn  finden Sie hier im Originalartikel im Detail.

Bürgermeister Häupl bei der Erklärung der SMart City Wien Rahmenstrategie (c) Lukas Stockinger

Smart City Wien Rahmenstrategie im Gemeinderat beschlossen

Seit 2011 läuft ein von Bürgermeister Häupl initiierter Prozess, der nun in die Smart City Wien Rahmenstrategie mündete. Diese wurde nun am 25. Juni  im Wiener Gemeinderat beschlossen.

 

Die „Smart City Wien Rahmenstrategie“ ist eine langfristige Dachstrategie bis 2050. Umgesetzt wird dies mit zeitlich gestaffelten, konkreten Zielen, die einer permanenten Kontrolle unterliegen.

 

Definiert wurden dabei drei Handlungsfelder: Ressourcen, Lebensqualität und Innovation.

 

Das Leitziel 2050 der Smart City Wien lautet daher: Beste Lebensqualität für alle Wienerinnen und Wiener bei größtmöglicher Ressourcenschonung. Das gelingt mit umfassenden Innovationen.

 

Die Publikation zur „Smart City Wien – Rahmenstrategie“ wird nun nach der erfolgten Beschlussfassung grafisch aufbereitet. Sie wird in den nächsten Wochen  als Druckwerk und Gratis-Download angeboten werden.

 

Weitere Informationen zur Smart City Wien Rahmenstrategie finden sie hier.