Smart.               Simpel.

Ampeln erkennnen
Querungswunsch.

Wir halten Ausschau.

FAKTEN

  1. Rund 1.300 Wiener Ampelanlagen regeln den Verkehr in Wien.
  2. Alle Wiener Ampelanlagen werden mit energiesparender LED-Technik beleuchtet.
  3. Sämtliche Wiener Ampelanlagen werden mit insgesamt rund 10.000 Wetter- und Umweltsensoren ausgerüstet.
  4. Die Wiener Ampelpaare sind ein Vermächtnis des Eurovision Songcontests, der 2015 in Wien stattgefunden hat.

Mit dem Umweltverbund zurückgelegte Wege in Wien (zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln)
|

„Das von der TU Graz und der MA 33 entwickelte Ampelsystem erkennt nicht nur Personen, sondern auch, ob tatsächlich ein Querungswunsch besteht. Durch die neuen Anlagen sollen unnötig lange Wartezeiten vermieden und somit der Komfort der FußgängerInnen verbessert werden. Daneben wollen wir das Ampelsystem als Ganzes intelligenter und flexibler machen. Durch eine Vernetzung der Ampelanlagen können diese auf die aktuelle Verkehrssituation reagieren und den Verkehrsfluss optimieren. So werden Stausituationen schneller aufgelöst und Emissionen reduziert. Durch Weiterleitung der Informationen an Navigationssysteme können Geschwindigkeitsempfehlungen angepasst und grüne Wellen genutzt werden. In Kooperation mit der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) werden die Wiener Ampeln außerdem mit Wetter-und Umweltsensoren ausgerüstet, um z.B. auf Hitzeinseln aufmerksam zu werden. Diese sollen Temperatur, Luftfeuchte und in weiterer Folge Stickoxid, Schwefeloxid sowie Lärmbelastung messen.“ Harald Bekehrti, Leiter der MA 33 – Wien leuchtet

This post is also available in: Englisch