klimaaktiv

Das Programm „klimaaktiv erneuerbare Wärme“ unterstützt die Dekarbonisierung im österreichischen Wärmesektor. Das Ziel ist Konsumenten, Planenden und Entscheidungsträgern firmenunabhängige Orientierung auf sich rasch ändernden Märkten zu geben.

Österreichs Klimaschutzprogramm klimaaktiv unterstützt den Ausbau erneuerbarer Wärme mit mehrjährigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung und Entscheidungsunterstützung, durchgeführt von einem Konsortium aus regionalen und lokalen Energieagenturen. Seit 2014 gibt es erstmals auch einen Schwerpunkt zum urbanen Raum.

Die Aufgaben des Energy Center liegen in der Gesamtleitung, der Leitung des Bereichs Stadtquartiere sowie der inhaltlichen Bearbeitung des Bereichs Stadtquartiere in Wien. Aktivitäten und Ziele für den Bereich Stadtquartiere sind:

  • „Community-Building“ und gemeinsames Lernen in drei Städten/Regionen mit geeigneten Formaten (regelmäßige Stammtische/Workshops, mehrere Exkursionen), um hochrangige Akteure (PlanerInnen, EVUs, Bauträger etc.) für erneuerbare Wärmelösungen zu gewinnen.
  • Begleitung von fünf Stadtentwicklungsvorhaben in Wien, Graz und Salzburg um erneuerbare Wärme-Lösungen in die Planungsprozesse einzubringen. Mittelfristig sollen dadurch in mind. zwei Stadtquartieren/Siedlungen innovative erneuerbare Systemen umgesetzt werden.
  • Verbesserung der Rahmenbedingungen, um den Einsatz erneuerbarer Wärme in der städtischen Quartiersentwicklung zu stärken.

Kontakt

Mag. Michael Cerveny

TINA Vienna GmbH

E-Mail: michael.cerveny@tinavienna.at

Website: http://www.klimaaktiv.at/erneuerbare/erneuerbarewaerme.html

Laufzeit: 10/2014 – 12/2016

Projektpartner: Energie- und Umweltagentur Niederösterreich, Technologieoffensive Burgenland, Salzburger Institut für Raumordnung, Energie Tirol, Energieinstitut Vorarlberg, Grazer Energieagentur (sowie AEE Energiedienstleistungen GmbH, Verein Komfortlüftung.at und Gerhard Moritz als Subvertragnehmer)

Auftraggeber: Österreichische Energieagentur im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

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