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Mit Seismik-Messungen
Heißwasser finden.

Wir hören Wärme.

FAKTEN

  1. Das Messgebiet von GeoTief Wien umfasst ca. 170 km².
  2. Im Rahmen der ersten Messungen 2017 haben Vibro-Trucks in 24 Tagen insgesamt 1.600 Einzelmessungen durchgeführt. Zum Einsatz kamen dabei 2.600 Messgeräte (sogenannte Geophones). Insgesamt wurden 1,2 Terabyte an Messdaten gewonnen.
  3. Darauf aufbauend wird im Herbst/Winter 2018 flächendeckend über das gesamte Messgebiet eine Messung durchgeführt, die ein detailliertes dreidimensionales Bild über den Aufbau des Untergrunds liefern soll.

Heißes Wasser in der Tiefe von

Anstieg des Anteils von Fernwärme am Energiemix für Raumheizung, Warmwasser & Klimaanlagen.

„Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es große Heißwasservorkommen in tiefen Erdschichten im Osten Wiens, die für Wärme (Geothermie) genutzt werden könnten. GeoTief Wien hört den Untergrund nach Heißwasservorkommen ab. Wir senden mit Impulsfahrzeugen („Vibro- Trucks“) Schwingungen in die Tiefe. Diese werden im Untergrund in den verschiedenen Erdschichten reflektiert und von speziellen, sehr empfindlichen Sensoren, die miteinander verbunden sind, aufgezeichnet. Anhand dieser Messungen erstellen wir ein Abbild des Untergrunds und erkennen wo und wie groß das Heißwasservorkommen ist. Durch die Geothermie könnte die Abhängigkeit der Stadt Wien von fossilen Energien verringert und die Versorgungssicherheit erhöht werden.“ Peter Keglovic, Projektleiter, Wien Energie

www.geotief.at

Foto: © Wien Energie