In den Smart Hubs der Zukunft sollen die Effektivität und Effizienz des Gesamtverkehrssystems, die ressourcensparende Nutzung bestehender und geplanter Umschlagsflächen des Güterverkehrs sowie die Resilienz des Verkehrssystems gegenüber Störungen bei optimaler Abstimmung unterschiedlicher logistischer Prozesse verbessert werden.

Die Projektvorstudie Smart Hubs 2.0 beschäftigte sich mit der Optimierung multimodaler Knoten im Korridor VII (Donaukorridor). Ziel des Projekts war die Analyse des Optimierungspotentials hinsichtlich einer verkehrssystemischen Gesamtlogik sowie die Entwicklung eines Benchmarksystems zur Mess- und Vergleichbarkeit von Maßnahmen. Es wurden technische und organisatorische Strategien dargestellt und Vorschläge für die Verwertbarkeit der Ergebnisse im Normungswesen und Ausbildungssektor abgeleitet.

Das von der FFG geförderte Forschungsprojekt unter der Leitung der TU Wien wurde von TINA International gemeinsam mit Nast Consulting und der Fachhochschule des BFI umgesetzt und hatte eine Laufzeit von Juni 2013 bis Mai 2014.

Kontakt

DI Rainer Müller

TINA Vienna GmbH

E-Mail: rainer.mueller@tinavienna.at

Website: Smart Hubs 2.0

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