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Lastenräder erobern die Seestadt

(c) stephan doleschal/Mobilitätsagentur

aspern Die Seestadt Wiens punktet mit Mobilitätsangeboten und kurzen Wegen. Öffis, E-Bikes sowie Rad- und Fußwege ermöglichen den Bewohnerinnen und Bewohnern künftig vor Ort ein bequemes und umweltfreundliches Vorankommen.

Seit Herbst 2015 können sie sich neben Fahrrädern und E-Bikes auch Lastenräder ausborgen, um ihre Einkäufe und Transporte umweltfreundlich zu erledigen. Weltweit zum ersten Mal wurden dabei Lastenräder in ein Fahrrad-Verleihsystem integriert.

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Technologiezentrum aspern IQ

Mit dem Technologiezentrum aspern IQ, das im August 2012 fertiggestellt wurde, trug die Wirtschaftsagentur Wien nicht nur maßgeblich zur Entwicklung der Seestadt Aspern bei. Sie baute gleichzeitig das erste gewerblich genutzte Plusenergie-Gebäude Österreichs.

Mit dem erzielten Ergebnis einer optimierten Energiebilanz und einer nahezu lückenlos ökologischen Bauweise leistet die Wirtschaftsagentur Wien damit auch einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Stadt Wien.

Alle weiteren Details, Zahlen und Infos zum Smart City Wien Projekt findet ihr hier.

IdeenWettbewerb – Seestadt nachhaltig mobil

banner IdeenWettbewerb + Seestadt nachhaltig mobil (c) aspern SeestadtIn der Seestadt bedeutet Mobilität ein Mix aus zahlreichen und attraktiven Maßnahmen. Die Devise ist: perfekt angebunden und bewusst entschleunigt. Kurze Wege zu den Geschäften, Bildungs-, Gesundheits- und Freizeiteinrichtungen sowie eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel machen smarte Mobilität bereits heute weitgehend möglich. Der eigens eingerichtete Mobilitätsfonds bietet die Möglichkeit, laufend und nach Bedarf weitere Mobilitätsangebote zu realisieren.

In der Gewissheit, dass BewohnerInnen und Unternehmen als lokale ExpertInnen sehr genau wissen, was sie in ihrem Umfeld brauchen, werden heuer zum ersten mal öffentlich Ideen gesucht, die Mobilität in der Seestadt noch ein gutes Stück nachhaltiger machen. Der Bedarf und Anforderungen werden nach und nach sichtbar, hier sind Ihre Ideen gefragt. Mindestens 25.000 EUR stellt der Mobilitätsfonds für die Umsetzung der besten Ideen bereit. Das Stadtteilmanagement unterstützt darüber hinaus bei der Umsetzung kooperativer Projekte.

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Die Schule der Zukunft

bildungscampus-aspern (c) Votava - PIDAm 29. September 2015 wurde Wiens fünfter Bildungscampus von Bürgermeister Michael Häupl und Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek sowie Verantwortlichen der Stadt und dem Bauträger BIG offiziell eröffnet.

Mit hochmotivierten Pädagoginnen und Pädagogen in Schule und Kindergarten ist der Bildungscampus Anfang September in sein erstes Kindergarten- und Schuljahr gestartet. Im Vollbetrieb werden 800 Kinder den Bildungscampus besuchen. Der Kindergarten bietet Platz für elf Gruppen, die Ganztagsvolksschule umfasst 17 Klassen sowie acht Pflichtschulklassen und eine Übungsklasse für Kinder mit körperlichen Behinderungen.

Seestädter Einkaufsstraße eröffnet mit großem Fest

seestadtfestAm 25. September 2015 eröffnet die Seestädter Einkaufsstraße mit einem großen Fest. Auf die BesucherInnen wartet ein buntes Programm mit StraßenkünstlerInnen, einer Rolldisco und vielen weiteren Überraschungen.

Am Hermine-Dasovsky-Platz gibt es geballte Informationen zu den Mobilitätsangeboten in der Stadt der kurzen Wege. Sie können auch gleich ausprobiert werden: von den Rädern der SeestadtFLOTTE bis zum Carsharing. Lastenfahrräder stehen zum Ausprobieren zur Verfügung. Auch eine Premiere wird es geben: Wiens ersten mobilen Poetry Slam.

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Pilotfabrik für Industrie 4.0 eröffnet in aspern Seestadt

Bürgermeister Häupl, Vzbgm Brauner und Minister STöger eröffnen Fabrik  (c) PID - Jobst In aspern Die Seestadt Wiens entsteht die erste Pilotfabrik für die Industrie 4.0. 20 Industrieunternehmen statten die Fabrik mit modernen Maschinen aus, um neue Produktionsverfahren zu entwickeln.

Am 24. August 2015 haben Bundesminister Alois Stöger, Bürgermeister Michael Häupl, Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner, TU-Rektorin Sabine Seidler und Siemens-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Hesoun Österreichs erste Pilotfabrik eröffnet. Auf Initiative des bmvit und mit Unterstützung der Stadt Wien entwickelt die Technische Universität Wien in aspern Seestadt eine Fabrik, mit der sich heimische Unternehmen auf die Zukunft der Industrieproduktion einstellen: Die durchgängige Digitalisierung und Vernetzung von Werkzeugmaschinen, Robotern und Produkten über das Internet – kurz Industrie 4.0.

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Bildungscampus in aspern Seestadt im Endspurt

campus-aspern-gr (c) PID - Votava

Am neuen Bildungscampus in aspern Die Seestadt Wiens freuen sich alle auf den Start des Schul- und Kindergartenjahres im September. Die bereits gelieferten Möbel werden derzeit in die Klassen und Kindergartengruppen gebracht und letzte Handgriffe an der Innenausstattung werden vorgenommen. Die ersten Pädagoginnen und Pädagogen haben bereits ihre Räume bezogen.

In das Projekt wurden inklusive kompletter Einrichtung rund 34 Millionen Euro investiert. Es zeichnet sich durch sonnendurchflutete Terrassen, eine großzügige Gartenanlage und kurze Wege zum Wohnquartier der Seestadt aus.

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Die Seestadt wächst Richtung Norden

(c) Zechner&Zechner ZT GmbHDer Wiener Gemeinderat hat Anfang Juli 2015 den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan für den Norden der Seestadt beschlossen, der nun vorliegt.

Das rund 170 Hektar große Gebiet wird etappenweise bebaut: Ganz im Norden der Seestadt entsteht ein Bahnhofsviertel rund um den neuen Bahnhof „Wien Aspern“ und die S1-Spange zur Wiener Außenringschnellstraße S1. Außerdem wird im Norden entlang der U-Bahn-Trasse ein Freizeit- und Erholungskorridor eingerichtet, der Erholungsbereiche und Wohnbau mit einander verbindet.

Den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan für die letzte Etappe im Süden hat der Gemeinderat bereits im Frühjahr 2015 beschlossen.

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Energieeffizient wohnen in der Seestadt

(c) PID - Christian Jobst

In der Seestadt Aspern wurden 213 geförderte Wohnungen und acht Geschäfte in Holzbauweise errichtet. Die Gebäude sind thermisch im Sinne eines Niedrigstenergie-Hauses konzipiert und werden über Solarthermie-, Photovoltaik- und Hybridanlagen am Dach mit Energie versorgt. Die neu konzipierte Wohnhausanlage ist am Forschungsprojekt der Aspern Smart City Research (ASCR) beteiligt. Ziel des Projekts ist es, die Lebensqualität der Menschen zu erhöhen und gleichzeitig Wirtschaftlichkeit und innovative Technik zu verbinden. Bis 2018 soll außerdem ein 24-stöckiges Holzhochhaus in Aspern entstehen.

Weitere Informationen zum geförderten Wohnprojekt und zum Holzhochhaus

Weltweit erstes Holzhochhaus in der aspern Seestadt

Holzhochhaus in der Seestadt Aspern © OLN OFFICE LE NOMADE, C. Kraigher & M. Stöger GesbR.Bis 2018 soll in aspern Die Seestadt Wiens das HoHo Wien, das weltweit einzige 24-geschoßige Hochhaus in Holzbauweise, entstehen.

Das Gebäude soll rund 84 Meter hoch sein. Für die Realisierung wurden am Markt befindliche Hybridbauweisen überarbeitet. Dank innovativer Holz-Technik wird der Holzbauanteil ab dem Erdgeschoß bei rund 75 Prozent liegen.

Die Bauarbeiten werden voraussichtlich im Herbst 2015 beginnen. Die Kerbler Gruppe investiert in das Projekt rund 65 Millionen Euro.

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