Beiträge

(c) Stadt Wien

Auszeichnung für das Studierendenheim GreenHouse in der Seestadt Aspern

Die äußerst effiziente Bauweise, die aus einer Kombination aus Photovoltaik-Hochleistungsmodulen und einem elektrischen Speicher besteht, deckt bei voller Sonneneinstrahlung den gesamten elektrischen Bedarf des Gebäudes. Bei einer Überproduktion kommt der Batteriespeicher zum Tragen, um bei Bedarf auf diesen zurückgreifen zu können.

Nähere Informationen finden Sie hier.

(c) VHS Wien

„Nachhaltige Seestadt Aspern“-Führung

Das Thema im Dezember: Sorgfältig geplante und gut gedämmte Gebäude haben einen geringen Energieverbrauch und schonen dadurch das Klima. Die Smart City Wien hat sich zum Ziel gesetzt, alle Neubauten ab 2018 nach dem Niedrigstenergie-Standard zu errichten und den Energieverbrauch in bestehenden Gebäuden, der durch Heizen, Kühlen und Warmwasseraufbereitung entsteht, durch Sanierung um 1 % pro Kopf und Jahr zu senken. Gleichzeitig soll aber auch weiterhin qualitätsvolles und leistbares Wohnen ermöglicht und ein attraktives Wohnumfeld für die WienerInnen geschaffen werden.

Näheres zum Programm der VHS-Reihe

“Nachhaltig in Wien: Die Smarte Stadt“ ist eine Veranstaltungsreihe der VHS Wien in Zusammenarbeit mit Stadtentwicklung Wien, TINA Vienna – Smart City Wien Agentur und „die umweltberatung” Wien. Die Veranstaltungsreihe widmet sich im Halbjahr von Oktober 2015 bis März 2016 dem Schwerpunkt “Die smarte Stadt”. Hierbei stehen die Themen Mobilität & Gesundheit, Soziale Innovationen und der Bereich der Partizipation im Mittelpunkt. Bis Ende März 2016 steht eine Vielzahl kostenfreier Veranstaltungen für die Wiener Bevölkerung zur Verfügung.

Schlagworte wie „multimodale Mobilität“, „smarte Wohnungen“ und „soziale Innovation“ spielen im Zusammenhang mit „Smart City“ daher eine zentrale Rolle. Doch was bedeuten diese Begriffe? Wie profitiere ich als Bürgerin oder Bürger von den Plänen der Stadt und wie kann ich die Zukunft Wiens aktiv mitgestalten? Diesen und anderen Fragen widmet sich der dritte Teil der VHS-Reihe „Nachhaltig in Wien“. Vorträge, Diskussionen, Workshops und große Feste – in der VHS Wien gibt es viele Möglichkeiten, sich mit der „intelligenten Stadt auseinanderzusetzen, die neuesten Entwicklungen kennenzulernen und vieles selbst auszuprobieren.

Die Themen im Überblick

  • Oktober: Smart unterwegs – Geht’s auch zu Fuß?
  • November: Smart Innovation – Anders zusammenleben in der Stadt
  • Dezember: Smart wohnen – Wie gut und leistbar?
  • Jänner: Smart vernetzt – Zwischen Nutzen und Abhängigkeit
  • Februar: Smart Economy – Was schafft die Stadtwirtschaft?
  • März: Smart Participation – Die Zukunft der Stadt mitgestalten

Alle Veranstaltungen und Programmpunkte finden Sie auf der VHS-Webseite.

(c) PID/Votava

Wiener Kindergärten mit Holzbaupreis ausgezeichnet

proHolz Austria prämiert in Zusammenarbeit mit dem Architekturzentrum Wien herausragende Holzbauten in der Bundeshauptstadt.

Die Wiener Kindergärten wurden vor kurzem mit dem „wienwood 15 – Holzbaupreis“ für den städtischen Kindergarten im 22. Bezirk in der Schukowitzgasse 85 ausgezeichnet. Der Preis würdigt besondere Leistungen im Umgang mit Holz als modernen Baustoff.

„Ich freue mich, dass wir mit der modernen Holzbauweise nicht nur rasch neue Räume für Kindergärten und Schulen schaffen können, sondern dass diese Art des Bauens auch ökologisch nachhaltig und von hoher Qualität ist“, betont Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch.

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Die Seestadt wächst Richtung Norden

(c) Zechner&Zechner ZT GmbHDer Wiener Gemeinderat hat Anfang Juli 2015 den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan für den Norden der Seestadt beschlossen, der nun vorliegt.

Das rund 170 Hektar große Gebiet wird etappenweise bebaut: Ganz im Norden der Seestadt entsteht ein Bahnhofsviertel rund um den neuen Bahnhof „Wien Aspern“ und die S1-Spange zur Wiener Außenringschnellstraße S1. Außerdem wird im Norden entlang der U-Bahn-Trasse ein Freizeit- und Erholungskorridor eingerichtet, der Erholungsbereiche und Wohnbau mit einander verbindet.

Den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan für die letzte Etappe im Süden hat der Gemeinderat bereits im Frühjahr 2015 beschlossen.

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Die Neugestaltung der Copa Cagrana beginnt

(c) PID - FürthnerSeit Mitte Juli 2015 zählt eine neu errichtete, ganzjährig geöffnete Gastrozone mit zwei neuen Lokalen und Plätzen für 300 Personen zum Angebot auf der Copa Cagrana.

Auf den neu gewonnenen Freiflächen, die durch die Beseitigung von desolaten Bauten und Brandruinen entstanden sind, gibt es für die Sommermonate 2015 außerdem einen temporären Strand, den CopaBeach. Dieser lädt mit Sand, Holzdecks, Liegestühlen und Sonnenschirmen zum Entspannen ein und verfügt über einen Zugang zur Neuen Donau.

Als weiteren Schritt plant die Stadt Wien einen Wettbewerb zur Gestaltung einer Freitzeitoase am Wasser.

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Energieeffizient wohnen in der Seestadt

(c) PID - Christian Jobst

In der Seestadt Aspern wurden 213 geförderte Wohnungen und acht Geschäfte in Holzbauweise errichtet. Die Gebäude sind thermisch im Sinne eines Niedrigstenergie-Hauses konzipiert und werden über Solarthermie-, Photovoltaik- und Hybridanlagen am Dach mit Energie versorgt. Die neu konzipierte Wohnhausanlage ist am Forschungsprojekt der Aspern Smart City Research (ASCR) beteiligt. Ziel des Projekts ist es, die Lebensqualität der Menschen zu erhöhen und gleichzeitig Wirtschaftlichkeit und innovative Technik zu verbinden. Bis 2018 soll außerdem ein 24-stöckiges Holzhochhaus in Aspern entstehen.

Weitere Informationen zum geförderten Wohnprojekt und zum Holzhochhaus

Rendering der Smart Wohnungen im Sonnwendviertel (c) Schreiner, Kastler

Der Wiener Wohnbau schafft Dynamik in der Stadt!

„Wir schaffen nicht nur den notwendigen Wohnraum, sondern neue vitale Lebensräume -wie die Seestadt, das Sonnwendviertel oder etwa den neuen Stadtteil am Gelände des ehemaligen Nordbahnhofs“, unterstrich Wohnbaustadtrat Michael Ludwig beim Wiener Wohnbauforschungstag 2014.

Auf das Wachstum Wiens gehe die Stadt mit einer intensiven Neubauleistung ein. 2014 werden 7.273 Wohneinheiten neu errichtet und fertiggestellt. Und auch für das kommende Jahr ist mit der Bereitstellung von weiteren 7.000 von der Stadt Wien initiierten und geförderten Wohneinheiten zu rechnen. Projekte mit 20.000 Wohneinheiten – allesamt keine Wohnungen von der Stange, sondern bedarfsgerecht geplant und ausgestaltet – befinden sich aktuell in Bau oder Bauvorbereitung! Das ermögliche, dass das Wohnen hier -anders als in ähnlich großen europäischen Metropolen – kostengünstig bleibe. „Im geförderten Bereich“, so der Nachsatz.

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