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Energie

Der Smart City Project Award 2016 geht an ein Wiener Projekt

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Josep Rull und Reinhard Brehmer ©Fira Barcelona

Die Wiener Aspern Smart City Research (ASCR) wurde am Mittwoch im Rahmen des Smart City Expo World Congress in Barcelona mit dem „Project Award“ als bestes Smart City Projekt 2016 ausgezeichnet und setzte sich damit mit seinem Forschungsprojekt zur Implementierung einer integrativen System-Optimierung in den Bereichen Smart Buildings, Smart Grids und Smart ICT gegen die anderen fünf Finalisten in dieser Kategorie durch. Neben der ASCR zählen auch die Stadt New York und ein Gesundheitsprojekt aus Nairobi zu den Gewinnern. Insgesamt wurden heuer über 250 Projekte aus 45 Nationen eingereicht.

Neuer Master-Studiengang “Integrative Stadtentwicklung – Smart City”

© FHTW

© FHTW

Mit Oktober 2016 startet an der FH Technikum Wien der berufsbegleitende Master-Studiengang “Integrative Stadtentwicklung – Smart City”, der sich mit Stadtentwicklung mit speziellem Fokus auf die Domänen Mobilität, Energie und IKT beschäftigt. Der zukunftsträchtige Master-Studiengang wurde basierend auf einer internationalen Berufsfeldforschung entwickelt, ist speziell ausgerichtet auf berufstätige Studierende und schließt mit Master of Science in Engineering (MSc) ab.

Energieeffizienz der Data Center der Wirtschaftsuniversität Wien bestätigt

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Die Smart City Wien Rahmenstrategie hat sich zum Ziel gesetzt, die beste Lebensqualität für alle Wienerinnen und Wiener bei größtmöglicher Ressourcenschonung durch den Einsatz umfassender Innovationen, zu gewährleisten.

Die Wirtschaftsuniversität Wien (WU) – ein Smart City Wien Projekt - leistet als Wirtschafts- und Innovationsstandort einen umfassenden Beitrag zur Smart City Wien. Doch nicht genug – im vergangenen Jahr hat sich WU IT-SERVICES an einem von der EU initiierten Programm zur Reduktion des Energieverbrauchs angemeldet und die Data Center Einrichtungen der WU einer freiwilligen Überprüfung unterziehen lassen. Der Hintergrund: Weltweit werden ca. 2% des Gesamtenergieverbrauchs durch Data Center verursacht. Der Einsatz energiesparender Technologien war daher bereits in der Planung des neuen Campus ein wesentliches Projektziel.

E-Taxis in Wien nehmen Fahrt auf

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Wenn es um die Mobilität der nächsten Jahre geht, ist „Elektro“ das wichtigste Stichwort. Mit einem innovativen Konzept und starken Partnern, wie dem bmvit, der Wirtschaftskammer Wien und den Vermittlungszentralen Taxi 31300 und Taxi 40100, haben die Wiener Stadtwerke das weltweit größte eTaxi-Projekt initiiert.

Dieses geht wie geplant in die Umsetzungsphase. Ab Mitte April 2016 stehen die ersten rund 20 Wiener eTaxis für KundInnen zur Verfügung, die im gesamten Stadtgebiet unterwegs sein werden.

LED-Technik in der öffentlichen Beleuchtung

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Der Einsatz von LED-Leuchtmitteln in der Beleuchtung wird als Chance für mehr Energieeffizienz und Energieeinsparung angesehen. Effizienz und Lichtstrom der LED haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen, sodass nun Anwendungen in der Straßenbeleuchtung möglich sind. Dabei ist zu beachten, dass ein effizientes Leuchtmittel alleine noch keine effiziente Beleuchtung ausmacht.

Die LED kann ihr großes Potenzial nur in Verbindung mit modernen Leuchten voll ausspielen. Eine moderne LED-Straßenleuchte besteht aus Gehäuse, LED-Modul, Treiber (Stromversorgung für das LED-Modul) und optischem System zur Lichtlenkung (zum Beispiel Linsen oder Mikroreflektoren). Das LED-Modul besteht in der Regel aus einer Vielzahl von einzelnen LEDs. Derzeit liegt die Lichtausbeute der LED bereits über der von konventionellen, in der Straßenbeleuchtung eingesetzten Leuchtmitteln. Jedoch ist die Entwicklung der LED noch nicht abgeschlossen. Es gilt, einige speziell im Outdoor-Einsatz auftretende Herausforderungen zu lösen.

Weiter zur Projektwebseite. 

Auszeichnung für das Studierendenheim GreenHouse in der Seestadt Aspern

(c) Stadt Wien

Beim diesjährigen “Wiener Kongress für zukunftsfähiges Bauen” am 28. Jänner wurde das Studierendenheim GreenHouse in der Seestadt Aspern mit Gold ausgezeichnet. Das GreenHouse war das einzige Gebäude, welches mit der Höchstpunktzahl von 1.000 zu vergebenden Punkten als Sieger gekührt wurde. Dies macht das Gebäude zum energieeffizientesten Studierendenheim weltweit.

Veranstaltung zur „Energieraumplanung in Smart Cities“

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Unter dem Titel „Energieraumplanung in Smart Cities“ finden am 16. Februar 2016 zwei Veranstaltungen in der TU Wien (1060 Wien, Getreidemarkt 9, „TUtheSky“, Bauteil BA) statt.

Am Vormittag widmet sich die Städteplattform Smart Cities unter der Leitung des Österreichischen Städtebundes in Kooperation mit dem Klima- und Energiefonds und der Stadt Wien dem Thema Energieraumplanung. Neben einer Vorstellung bisheriger Erfahrungen aus den Projekten „Urban Learning“ und „PRoBateS“ werden Beispiele aus der Schweiz präsentiert und offene Fragen in der Energieraumplanung diskutiert. Die Moderation übernimmt Christof Schremmer (Österreichisches Institut für Raumplanung).

Am Nachmittag findet die Abschlusskonferenz des Projekts Transform+, das vom Klima- und Energiefonds im Rahmen des Programms „Smart Cities – FIT for SET“ gefördert wird, statt. Nach einer Diskussion zur Bedeutung von Förderprojekten für eine Smart City präsentieren und diskutieren Vertreter der Projektpartner MA 18 – Stadtentwicklung und Stadtplanung, MA 20 – Energieraumplanung, Österreichisches Institut für Raumplanung, wien3420 aspern development AG und Wien Energie die Ergebnisse von Transform+. Anschließend werden Pilotaktivitäten im Bereich „e-delivery“ und „Smart Citizen Assistant“ vorgestellt. In einer Podiumsdiskussion gehen Experten abschließend der Frage nach, was Smart Cities von Transform+ lernen können. Durch das Programm führt Brigitte Hatvan (Programmbegleitung Smart-Cities-Initiative des Klima- und Energiefonds).

 

Nähere Informationen zum Veranstaltungsprogramm sowie zur Anmeldung gibt es hier.

BürgerInnen-Solarkraftwerk: Neue Standorte eröffnet

BürgerInnen-Solarkraftwerk Schwechat

Der Abfallverband Schwechat errichtete in Kooperation mit Wien Energie zwei BürgerInnen-Solarkraftwerke. Sie befinden sich auf den Dächern des Abfallverbandes in den Gemeinden Schwechat (Abfallsammelzentrum Himberger Straße) und Schwadorf (AWS-Wirtschaftshof). Die beiden Anlagen bestehen aus 308 Solarpaneelen und können eine Leistung von rund 80 Kilowattpeak und einer Jahresstromproduktion von 80 Megawattstunden erreichen. Somit liefern sie sauberen Ökostrom für rund 32 Haushalte und bewirken, dass die Gemeinden durch die Ökostromerzeugung im Jahr 27 Tonnen CO2 ein.

Neben dem Umweltaspekt war dem Abfallverband Schwechat auch das Thema Partizipation ein Anliegen. Interessierte BürgerInnen konnten sich an der Finanzierung des Projekts beteiligen. Die 308 Module waren innerhalb weniger Stunden ausverkauft. Ein Paneel kostete 950 Euro und wird jährlich mit 2,25 Prozent vergütet. Der Abfallverband stellt seine Dachflächen für 25 Jahre zur Verfügung.

Umweltpreis 2016 der Stadt Wien im Rahmen des ÖkoBusinessPlan Wien

Die Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) zeichnet 2016 wieder Wiener Betriebe mit innovativen Ideen und Projekten zur Energie-, Abfall- und Ressourceneinsparung mit dem Umweltpreis der Stadt Wien aus. Auch bewusstseinsbildende Maßnahmen oder soziale Aspekte einer nachhaltigen Betriebsführung werden gewürdigt.

Wo aus Müll Wärme wird

Die Serie stadtUNbekannt widmet sich diesmal Wiens müllfressenden Meisterwerk. Die Müllverbrennungsanlage Spittelau, wo Abfallverwertung, Energiegewinnung und Kunst vereint wird.

Hier geht es weiter zum gesamten Artikel von stadtUNbekannt.

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