Beiträge

Erste Wiener Innovationskonferenz – Auftakt zur Umsetzung von „Innovatives Wien 2020“

Programm

  • 15 Uhr: Beginn, Eintreffen und Registrierung
  • 15.30 Uhr: Begrüßung und Einleitung mit Renate Brauner, Stadträtin für Finanzen, Wirtschaft und Internationales
  • 15.50 Uhr: Präsentation der wichtigsten Inhalte von “Innovatives Wien 2020″ und des Arbeitsprogramms 2016 mit Klemens Himpele, Leiter Abteilung Wirtschaft, Arbeit und Statistik (MA 23), Gerhard Hirczi, Geschäftsführer Wirtschaftsagentur Wien, und Michael Stampfer, Geschäftsführer Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds
  • 16.30 Uhr: Diskussion mit Klaus Schwertner, Generalsekretär Caritas Wien, Gerald Bast, Rektor Universität für angewandte Kunst, Christiane Spiel, Vorständin Institut für Angewandte Psychologie Universität Wien, Wolfgang Müller, stellvertretender Magistratsdirektor der Stadt Wien, und Katharina Klausberger, Geschäftsführerin Finderly
  • 17.30 Uhr: Ende des offiziellen Programms
  • Anschließend Buffet und informeller Gedankenaustausch

Veranstaltungsdetails

Termin: Mittwoch, 20. Jänner 2016, 15.30 bis 17.30 Uhr, Einlass 15 Uhr
Ort: 1., Wiener Rathaus, Festsaal, Eingang Lichtenfelsgasse 1, Feststiege 1
Anmeldung: Online anmelden
Einladung: 160 KB PDF

Forschungsprojekt SMART.MONITOR

Im Projekt SMART.MONITOR werden wesentliche Grundlagen für die Konzeptionierung eines Monitorings und dessen Indikatoren im Bereich Smart City erhoben. Die Ergebnisse sollen die Erstellung eines Smart City Monitorings und die Erfüllung sowie Einhaltung der Ziele aus der Smart City Wien-Rahmenstrategie unterstützen.

Im Auftrag des Magistratsdirektors wurde ein Monitoring-Prozess eingeleitet, um den Grad der Zielerreichung der in der Rahmenstrategie festgeschriebenen Ziele zu untersuchen. Die Projektpartnerinnen und Projektpartner sind in ihrer Arbeit bestrebt, ein praxisorientiertes, komplexitätsreduzierendes Indikatoren- und Monitoringkonzept zu erarbeiten.

Mehr Infos zu diesem Smart City Projekt finden Sie hier.

forschungslabor (c) Bilderbox.com

Wiener Life Sciences-Branche boomt

Der Life Sciences-Standort Wien ist attraktiv wie nie zuvor: 2014 erwirtschafteten die Wiener Life Sciences-Unternehmen Umsätze von knapp zehn Milliarden Euro in der Biotechnologie, der pharmazeutischen Industrie und im Medizinprodukte-Bereich. Das entspricht einem Anstieg von neun Prozent gegenüber dem Vergleichsjahr 2012.

Insgesamt sind in Wien rund 430 Unternehmen in der Life Sciences Branche tätig. Sie beschäftigen 22.000 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Rund 50 Forschungseinrichtungen und sonstige Organisationen beschäftigen weitere 14.000 Personen. Zusätzlich bilden sie 33.000 Studierende aus.

Weiter zum Originallink und zum Download des Vienna Life Science Report.

Forschung in der Smart City – Brigitte Bach im Interview

Brigitte Bach vom Austrian Institute of Technology im Gespräch zum Thema Smart City. Sie erklärt, was ihr Unternehmen zur cleveren Entwicklung der Stadt beiträgt und warum Forschung so wichtig ist.

(c) TU WIen - Lipiarski

Pflichttermin: Wiener Forschungsfest vom 12. – 13. September

40 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren am Naschmarkt bei der größten Veranstaltung für Forschung und Innovation in Österreich von 12. bis 13. September 2015 ihre Weltneuheiten und Innovationen. Mit einem Aktionstag ist auch die Digital City Wien beim Forschnungsfest vertreten.

Auf der Bühne sorgt unter anderem Science Buster Werner Gruber für Unterhaltung. Das große Forschungszelt beim Wiener Nachmarkt hat jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kinder können mit einem WIFFzack-Pass ausgestattet auf eigene Faust die Mitmachausstellung erkunden. Darüber hinaus gibt es jede halbe Stunde Familien- und Standard-Führungen. Erstmals gibt es heuer auch ein sogenanntes „Innovation Lab“, wo Workshops und Vorlesungen für Groß und Klein angeboten werden: von der Zauberschule für Informatik bis Hollywood Hacking.

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TINA Vienna Geschäftsführer Claus Hofer im Interview

Immer mehr Menschen ziehen in Ballungsräume. Deswegen wird die Zukunft der Welt in Städten entschieden. Wien arbeitet an cleveren Lösungen, um im internationalen Vergleich zu bestehen. Die Smart City Agentur angesiedelt bei TINA Vienna leistet dazu einen wesentlichen Beitrag. Mehr darüber im Gespräch mit Claus Hofer.

Der Science Buster im Smart City Interview

Physiker Werner Gruber findet vieles an Wien lässig. Die öffentlichen Verkehrsmittel bringen ihn gemütlich zu seinem Arbeitsplatz. Die Alte Donau ist für ihn nicht nur ein Naturparadies, sondern ein Freizeitparadies, das vielen Menschen Freude bereitet.

Pilotfabrik für Industrie 4.0 eröffnet in aspern Seestadt

Bürgermeister Häupl, Vzbgm Brauner und Minister STöger eröffnen Fabrik  (c) PID - Jobst In aspern Die Seestadt Wiens entsteht die erste Pilotfabrik für die Industrie 4.0. 20 Industrieunternehmen statten die Fabrik mit modernen Maschinen aus, um neue Produktionsverfahren zu entwickeln.

Am 24. August 2015 haben Bundesminister Alois Stöger, Bürgermeister Michael Häupl, Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner, TU-Rektorin Sabine Seidler und Siemens-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Hesoun Österreichs erste Pilotfabrik eröffnet. Auf Initiative des bmvit und mit Unterstützung der Stadt Wien entwickelt die Technische Universität Wien in aspern Seestadt eine Fabrik, mit der sich heimische Unternehmen auf die Zukunft der Industrieproduktion einstellen: Die durchgängige Digitalisierung und Vernetzung von Werkzeugmaschinen, Robotern und Produkten über das Internet – kurz Industrie 4.0.

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Bild zeigt spielende Kinder. Copyright: zit.co.at

Wiener Forschungsfest 2015

Das Forschungsfest der Wirtschaftsagentur Wien findet am 12. und 13. September beim Wiener Naschmarkt statt.

Leitthema ist in diesem Jahr der Weg von der Forschung zum Produkt. Die Ausstellungsstücke sollen diesen Weg sichtbar machen. Die Definition des „Ausstellungsstücks“ ist dabei sehr breit gefasst – von einer begehbaren Aorta bis zu fliegenden Roboter-Pinguinen war bei bisherigen Forschungsfesten alles dabei.

Am 12. und 13. September steht das Forschungsfest allen Besucherinnen und Besuchern offen, am 11. und 14. September gibt es ein spezielles Programm für Schulklassen.

Weiter zum Originallink der Wirtschaftsagentur

(c) wiener wildnis

Zurück zur Natur am Liesingbach

Im 23. Bezirk wurde der Liesingbach bis März 2015 auf einer Länge von rund 450 Metern zu einem naturnahen Gewässer rückgebaut.

Die umgesetzten Maßnahmen steigern die Wasserqualität, erhöhen die Attraktivität des Umlandes für die Anrainerinnen und Anrainer sowie den Hochwasserschutz. Zudem siedeln sich viele Tiere und Pflanzen wieder im und am Wasser an.

Bei diesem Projekt kooperierte die Abteilung Wiener Gewässer (MA 45) mit der Universität für Bodenkultur (BOKU Wien). Rund 50 Studierende der BOKU arbeiteten im Rahmen eines „Ingenieurbiologischen Baupraktikums“ am ökologischen Feinschliff.

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