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Wiener Kindergärten mit Holzbaupreis ausgezeichnet

proHolz Austria prämiert in Zusammenarbeit mit dem Architekturzentrum Wien herausragende Holzbauten in der Bundeshauptstadt.

Die Wiener Kindergärten wurden vor kurzem mit dem „wienwood 15 – Holzbaupreis“ für den städtischen Kindergarten im 22. Bezirk in der Schukowitzgasse 85 ausgezeichnet. Der Preis würdigt besondere Leistungen im Umgang mit Holz als modernen Baustoff.

„Ich freue mich, dass wir mit der modernen Holzbauweise nicht nur rasch neue Räume für Kindergärten und Schulen schaffen können, sondern dass diese Art des Bauens auch ökologisch nachhaltig und von hoher Qualität ist“, betont Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch.

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Technologiezentrum Seestadt

Mit dem Technologiezentrum Seestadt, das im August 2012 fertiggestellt wurde, trug die Wirtschaftsagentur Wien nicht nur maßgeblich zur Entwicklung der Seestadt Aspern bei. Sie baute gleichzeitig das erste gewerblich genutzte Plusenergie-Gebäude Österreichs.

Mit dem erzielten Ergebnis einer optimierten Energiebilanz und einer nahezu lückenlos ökologischen Bauweise leistet die Wirtschaftsagentur Wien damit auch einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Stadt Wien.

Alle weiteren Details, Zahlen und Infos zum Smart City Wien Projekt findet ihr hier.

Die Schule der Zukunft

Bereits die Architektur und Ausstattung des Bildungscampus in der aspern Seestadt lassen erahnen, dass hier neue Wege des Lernens beschritten werden. Die Außenfassade mit Holz, die Innenarchitektur mit freundlichen Farben und Gemeinschaftsflächen, die Klassen mit interaktiven Schultafeln und ein Garten mit Spiel- und Sportanlagen vermitteln positive Energie.

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(c) Jobst PID

Innovatives Mega-Stadterneuerungsprojekt in Simmering

„‚Smarter Together‘ zählt zu den spannendsten Vorhaben in unserer Stadt. Durch die Projekte, die in Simmering Nordwest durchgeführt werden, können insgesamt sechs Millionen kWh jährlich an Energie und 550 Tonnen CO2 eingespart werden. 900 Arbeitsplätze können dadurch gesichert und zum Teil neu geschaffen werden. Die Heizkostenersparnis für die Bewohnerinnen und Bewohner in den Wohnhausanlagen, die saniert werden, wird jährlich bis zu 400 Euro ausmachen. Für ein smartes, außerordentlich lebenswertes und umweltfreundliches Simmering und Wien der Zukunft“, so Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und Bezirksvorsteherin Eva-Maria Hatzl.

Um dieses Ziel zu erreichen, wird das Leuchtturmprojekt in Wien unter der Federführung des Wohnbauressorts in Zusammenarbeit mit mehreren Magistratsabteilungen der Stadt, TINA Vienna, Wiener Stadtwerke, Wien Energie, Siemens, Kelag, Wiener Linien, Österreichische Post AG, Austrian Institute of Technology, Neue Urbane Mobilität Wien sowie Sycube umgesetzt.

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Gegen den Leerstand – Geschäftsbelebung in Wien

Die Wirtschaftsagentur Wien unterstützt mit dem Förderprogramm „Geschäftsbelebung“ Wiener Unternehmen bei der Neubelebung von leer stehenden Geschäftslokalen. Kleine und Mittlere Unternehmen verschiedener Branchen können um Zuschüsse aus dem Fördertopf ansuchen, in dem für 2015 eine Fördersumme von insgesamt 300.000 Euro bereit steht.

Das Förderprogramm richtet sich an Wiener Unternehmen, die ein seit mindestens einem Jahr leer stehendes Geschäftslokal in einer Erdgeschosszone neu beziehen.

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(c) 2014 ZOOMVP

Maximal wohnen – minimale Kosten

In Meidling entsteht bis Ende 2016 ein besonders kostengünstiger Wohnbau mit 26 SMART-Wohnungen und 27 Wohnungen mit Superförderung.

Den künftigen Bewohnerinnen und Bewohnern steht unter anderem ein „Möglichkeitsraum“ als Zentrum für gemeinschaftliche Aktivitäten zur Verfügung. Über diesen nutzungsoffenen Raum wird von der Hausgemeinschaft selbst bestimmt. Das Projekt, das anstelle einer städtischen Wohnhausanlage errichtet wird, zeichnet sich durch ein soziales und integratives Wohnkonzept aus.

Weiter zum Originallink und zum SMART – Wohnbauprogramm.

Smartes EU-Förderprojekt in Wien-Simmering

(c) Jobst/PID

Kräftiger Innovationsschub für Simmering Nordwest – Beträchtliche Energieeinsparungen sollen die BewohnerInnen finanziell entlasten und den Klima- und Umweltschutz forcieren.

Das Projekt „Smarter Together“, das seit Anfang des Jahres unter der Federführung des Wiener Wohnbauressorts gemeinsam mit Lyon und München erarbeitet wurde, wurde am 5. Mai 2015 bei der Europäischen Kommission eingereicht.
In Wien wurden das Gebiet Geiselberg sowie der Simmeringer Zentralraum als sogenannte „Lighthouse Area“ ausgewählt. In diesem Gebiet verfügen sowohl Wiener Wohnen als auch die BWSG über große Wohnungsbestände. Für das Wiener Projekt in Simmering, das u.a. Solarthermie, thermische Sanierungen, eCar-Sharing, E-Mobilität und ein Urban Living Lab umfasst, wurden rund 7 Mio. Euro an EU-Fördermitteln budgetiert.

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(c) g.o.y.a. architekten

Wiener Wohnbaupreis 2015: Gelebte Solidarität und Mitbestimmung

Mit der Verleihung des Wohnbaupreises, des Publikumspreises und zweier Anerkennungspreise wurden die herausragendsten Projekte prämiert.

Der Gewinner des „Wohnbau-Oskars“ ist das Projekt so.vie.so mitbestimmt ? Sonnwendviertel solidarisch, das von den s & s Architekten geplant und vom Bauträger BWS im neuen Stadtviertel beim Hauptbahnhof realisiert wurde. Der große Publikumspreis – gekürt von den Wienerinnen und Wienern im Rahmen des Online-Votings auf www.wienwillswissen.at – wurde an den Bauträger ÖSW und das Architekten-Team g.o.y.a. architekten für das Wohnprojekt Time Out – Aktives Wohnen verliehen.

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wucampus (c) Stefan Huger

Diskussionsrunde: Wie geht smarter Städtebau?

Wie geht die Stadt mit Nutzungskonflikten um? Welche Herausforderungen bringen die Nachverdichtung bestehender Stadtteile oder der Bau von neuen Stadtteilen mit sich?

Nach einer Führung durch die Ausstellung diskutieren: DIin Regina Gschwendtner, raum & kommunikation GmbH; Architekt DI Markus Pernthaler; Univ.-Prof. DI Rudolf Scheuvens, TU Wien und DI Andreas Trisko, Leiter MA 18. Moderiert wird die Veranstaltung von DI Wojciech Czaja, Journalist und Architekturkritiker.

Veranstaltungsdetails

Termin: Donnerstag, 9. April 2015
17 bis 18 Uhr: Führung durch die Ausstellung
Ab 18 Uhr Präsentationen und Diskussion
OrtWiener Planungswerkstatt1., Friedrich-Schmidt-Platz 9
Um Anmeldung wird ersucht:
Telefon: 01 4000-88888 (Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr, Donnerstag von 9 bis 19 Uhr)
E-Mail: wpw@ma18.wien.gv.at

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Weltweit erstes Holzhochhaus in der aspern Seestadt

Holzhochhaus in der Seestadt Aspern © OLN OFFICE LE NOMADE, C. Kraigher & M. Stöger GesbR.Bis 2018 soll in aspern Die Seestadt Wiens das HoHo Wien, das weltweit einzige 24-geschoßige Hochhaus in Holzbauweise, entstehen.

Das Gebäude soll rund 84 Meter hoch sein. Für die Realisierung wurden am Markt befindliche Hybridbauweisen überarbeitet. Dank innovativer Holz-Technik wird der Holzbauanteil ab dem Erdgeschoß bei rund 75 Prozent liegen.

Die Bauarbeiten werden voraussichtlich im Herbst 2015 beginnen. Die Kerbler Gruppe investiert in das Projekt rund 65 Millionen Euro.

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