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Gebäude

Wiener Kindergärten mit Holzbaupreis ausgezeichnet

(c) PID/Votava

proHolz Austria prämiert in Zusammenarbeit mit dem Architekturzentrum Wien herausragende Holzbauten in der Bundeshauptstadt.

Die Wiener Kindergärten wurden vor kurzem mit dem “wienwood 15 – Holzbaupreis” für den städtischen Kindergarten im 22. Bezirk in der Schukowitzgasse 85 ausgezeichnet. Der Preis würdigt besondere Leistungen im Umgang mit Holz als modernen Baustoff.

“Ich freue mich, dass wir mit der modernen Holzbauweise nicht nur rasch neue Räume für Kindergärten und Schulen schaffen können, sondern dass diese Art des Bauens auch ökologisch nachhaltig und von hoher Qualität ist”, betont Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch.

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Technologiezentrum aspern IQ

Mit dem Technologiezentrum aspern IQ, das im August 2012 fertiggestellt wurde, trug die Wirtschaftsagentur Wien nicht nur maßgeblich zur Entwicklung der Seestadt Aspern bei. Sie baute gleichzeitig das erste gewerblich genutzte Plusenergie-Gebäude Österreichs.

Mit dem erzielten Ergebnis einer optimierten Energiebilanz und einer nahezu lückenlos ökologischen Bauweise leistet die Wirtschaftsagentur Wien damit auch einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Stadt Wien.

Alle weiteren Details, Zahlen und Infos zum Smart City Wien Projekt findet ihr hier.

Die Schule der Zukunft

bildungscampus-aspern (c) Votava - PIDAm 29. September 2015 wurde Wiens fünfter Bildungscampus von Bürgermeister Michael Häupl und Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek sowie Verantwortlichen der Stadt und dem Bauträger BIG offiziell eröffnet.

Mit hochmotivierten Pädagoginnen und Pädagogen in Schule und Kindergarten ist der Bildungscampus Anfang September in sein erstes Kindergarten- und Schuljahr gestartet. Im Vollbetrieb werden 800 Kinder den Bildungscampus besuchen. Der Kindergarten bietet Platz für elf Gruppen, die Ganztagsvolksschule umfasst 17 Klassen sowie acht Pflichtschulklassen und eine Übungsklasse für Kinder mit körperlichen Behinderungen.

Innovatives Mega-Stadterneuerungsprojekt in Simmering

(c) Jobst PID

Die Stadt Wien gewann den Zuschlag für ein EU-Förderprojekt rund um den Enkplatz. Vom Stadterneuerungsprojekt werden rund 21.000 Wienerinnen und Wiener profitieren.

Wien erhielt zusammen mit München und Lyon den Zuschlag für das Projekt “Smarter Together – gemeinsam g‘scheiter“. Durch das smarte Stadterneuerungsprojekt wird das Grätzel im Bereich Geiselberg/Enkplatz im 11. Bezirk in den kommenden Jahren modernisiert und aufgewertet.

Gegen den Leerstand – Geschäftsbelebung in Wien

Geschäftsbelebung (c) BilderBox.com

Die Wirtschaftsagentur Wien unterstützt mit dem Förderprogramm “Geschäftsbelebung” Wiener Unternehmen bei der Neubelebung von leer stehenden Geschäftslokalen. Kleine und Mittlere Unternehmen verschiedener Branchen können um Zuschüsse aus dem Fördertopf ansuchen, in dem für 2015 eine Fördersumme von insgesamt 300.000 Euro bereit steht.

Das Förderprogramm richtet sich an Wiener Unternehmen, die ein seit mindestens einem Jahr leer stehendes Geschäftslokal in einer Erdgeschosszone neu beziehen.

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Maximal wohnen – minimale Kosten

(c) 2014 ZOOMVP

In Meidling entsteht bis Ende 2016 ein besonders kostengünstiger Wohnbau mit 26 SMART-Wohnungen und 27 Wohnungen mit Superförderung.

Den künftigen Bewohnerinnen und Bewohnern steht unter anderem ein “Möglichkeitsraum” als Zentrum für gemeinschaftliche Aktivitäten zur Verfügung. Über diesen nutzungsoffenen Raum wird von der Hausgemeinschaft selbst bestimmt. Das Projekt, das anstelle einer städtischen Wohnhausanlage errichtet wird, zeichnet sich durch ein soziales und integratives Wohnkonzept aus.

Weiter zum Originallink und zum SMART – Wohnbauprogramm.

Smartes EU-Förderprojekt in Wien-Simmering

(c) Jobst/PID

Kräftiger Innovationsschub für Simmering Nordwest – Beträchtliche Energieeinsparungen sollen die BewohnerInnen finanziell entlasten und den Klima- und Umweltschutz forcieren.

Das Projekt “Smarter Together”, das seit Anfang des Jahres unter der Federführung des Wiener Wohnbauressorts gemeinsam mit Lyon und München erarbeitet wurde, wurde am 5. Mai 2015 bei der Europäischen Kommission eingereicht.
In Wien wurden das Gebiet Geiselberg sowie der Simmeringer Zentralraum als sogenannte “Lighthouse Area” ausgewählt. In diesem Gebiet verfügen sowohl Wiener Wohnen als auch die BWSG über große Wohnungsbestände. Für das Wiener Projekt in Simmering, das u.a. Solarthermie, thermische Sanierungen, eCar-Sharing, E-Mobilität und ein Urban Living Lab umfasst, wurden rund 7 Mio. Euro an EU-Fördermitteln budgetiert.

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Wiener Wohnbaupreis 2015: Gelebte Solidarität und Mitbestimmung

(c) g.o.y.a. architekten

Mit der Verleihung des Wohnbaupreises, des Publikumspreises und zweier Anerkennungspreise wurden die herausragendsten Projekte prämiert.

Der Gewinner des “Wohnbau-Oskars” ist das Projekt so.vie.so mitbestimmt ? Sonnwendviertel solidarisch, das von den s & s Architekten geplant und vom Bauträger BWS im neuen Stadtviertel beim Hauptbahnhof realisiert wurde. Der große Publikumspreis – gekürt von den Wienerinnen und Wienern im Rahmen des Online-Votings auf www.wienwillswissen.at – wurde an den Bauträger ÖSW und das Architekten-Team g.o.y.a. architekten für das Wohnprojekt Time Out – Aktives Wohnen verliehen.

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Diskussionsrunde: Wie geht smarter Städtebau?

wucampus (c) Stefan Huger

Im Rahmen der Ausstellung “stadt.smart.entwickeln” wird am 9. April über den smarten Städtebau und seine Herausforderungen diskutiert.

Wien ist bereits aus vielen Gründen smart. So leistet unter anderem die lange Tradition des sozialen Wohnbaus einen wesentlichen Beitrag zur hohen Lebensqualität. In einer wachsenden Stadt ist der Bau neuer Wohneinheiten eine zentrale Aufgabe. Wie ist es möglich, leistbare und qualitative Wohnungen für alle zu bauen?

Weltweit erstes Holzhochhaus in der aspern Seestadt

Holzhochhaus in der Seestadt Aspern © OLN OFFICE LE NOMADE, C. Kraigher & M. Stöger GesbR.Bis 2018 soll in aspern Die Seestadt Wiens das HoHo Wien, das weltweit einzige 24-geschoßige Hochhaus in Holzbauweise, entstehen.

Das Gebäude soll rund 84 Meter hoch sein. Für die Realisierung wurden am Markt befindliche Hybridbauweisen überarbeitet. Dank innovativer Holz-Technik wird der Holzbauanteil ab dem Erdgeschoß bei rund 75 Prozent liegen.

Die Bauarbeiten werden voraussichtlich im Herbst 2015 beginnen. Die Kerbler Gruppe investiert in das Projekt rund 65 Millionen Euro.

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