Zum Inhalt Zum Hauptmenü
  • twitter
  • Facebook
  • rss

Sprache

Menu

Gesundheit

“Virtueller Schulbesuch” für kranke Kinder

virtueller-schulbesuch

Schwer erkrankte Kinder können oftmals aufgrund von Spitalsaufenthalten oder hoher Infektionsanfälligkeit nicht am regulären Unterricht an ihren Schulen teilnehmen. Ein Pilotprojekt am St. Anna Kinderspital ermöglicht ihnen mittels Video die Teilnahme am Unterricht. Es wurde 2016 verlängert und auf das Schuljahr 2016/17 ausgedehnt.

Bildungsstadträtin Sandra Frauenberger: “Ich freue mich, dass hier Seitens der Stadt Wien eine rasche Lösung im Sinne der betroffenen Schülerinnen und Schüler bewirkt werden konnte. Das Projekt ist eine tolle Sache um die wichtigen sozialen Kontakte der Kinder und Jugendlichen zu erhalten.”

Eröffnung des Eltern-Kind-Zentrums im Kaiser-Franz-Josef-Spital

kinderspital-kfj2-gr

Das in die Jahre gekommene Gottfried von Preyer’sche Kinderspital übersiedelte 2016 bei laufendem Betrieb sowie mit allen Leistungen und Abteilungsschwerpunkten in das neue Eltern-Kind- und OP-Zentrum im Kaiser-Franz-Josef-Spital (KFJ). Die neue Einrichtung ist am 6. Juni in Vollbetrieb gegangen.

Das neu fertiggestellte Zentrum ist nach modernsten Erkenntnissen der Kinder- und Jugendmedizin ausgestattet. Es verfügt ausschließlich über Ein-und Zweibett-Zimmer. Das Gebäude wurde zudem so entworfen, dass alle Zimmer einen Blick ins Grüne haben.

Smart Health – Hüftgelenk aus dem 3D-Drucker

(c) wien.at

Im Orthopädischen Spital Gersthof werden bei Patientinnen und Patienten mit großen Knochendefekten individuell angefertigte Prothesen aus dem 3D-Drucker verwendet.

Für die Herstellung werden zuerst alle Daten nach Belgien geschickt. Dort wird ein virtuelles 3D-Modell der Hüftgelenkspfanne erstellt. Nach diesem fertigt der 3D-Drucker eine Schablone an, die als Gussform für die künstliche Hüftgelenkspfanne dient.

Mobile Health

Auf dem Bildschirm eines Tablets ist eine Arztvisite am Krankenbett zu sehen

Mobile Health (mHealth) steht für Gesundheitsdienste auf mobilen Endgeräten. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten mobiler Dienste werden das Gesundheitswesen nachhaltig beeinflussen.

Mobile Health (mHealth) ist ein Teilbereich von E-Health und gilt als Überbegriff für alle Arten von Gesundheitsdiensten auf mobilen Geräten, insbesondere für Apps auf Smartphones und Tablets.

Diese mobilen Dienste haben das Potential, den Gesundheitsmarkt grundlegend zu verändern und werden auch das Gesundheitssystem selbst beeinflussen. Laut einer Studie der Europäischen Union vom April 2014 gibt es rund 100.000 mHealth Apps. Davon sind 70 Prozent für Konsumentinnen und Konsumenten, 30 Prozent für Angehörige von Gesundheitsberufen konzipiert.

Mehr Infos zu diesem Smart City Projekt gibt es hier.

E-Health in Wien

Smart City Wien; Eine Frau im Krankenbett blickt mit einem Mann auf ein Tablet (c) TINA Vienna/shutterstock

E-Health ist ein Teilbereich der IKT Strategie der Stadt Wien. Das Ziel von E-Health ist die Steigerung der Qualität und Effizienz der Gesundheits- und Sozialversorgung. Durch den koordinierten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) soll die Planung und Steuerung im Gesundheitswesen einfacher und effektiver gestaltet werden.

E-Health betrifft sowohl den Behandlungsprozess an sich als auch das PatientenInnenmanagement durch IKT-Unterstützung. Aber auch das Management der jeweiligen Einrichtungen und die Planung und Steuerung im Gesundheits- und Sozialwesen, sowie das Qualitätsmanagement profitieren von der Verfügbarkeit und Auswertung dieser Daten.

Mehr Infos zum Smart City Wien Projekt gibt es hier.

VHS-Reihe: „Nachhaltig in Wien: Die smarte Stadt“

(c) VHS Wien

Als Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe “Nachhaltig in Wien: Die smarte Stadt” wird am Donnerstag, 22.10.2015 um 18.30 Uhr in der VHS Meidling über Mobilität und Gesundheit im urbanen Raum diskutiert.

Eröffnet wird die Veranstaltung vom Planungsdirektor der Stadt Wien, Thomas Madreiter & Sebastian Bohrn-Mena von der Volkshochschule Wien.

Als Keynote-Speaker berichtet Lucy Saunders von der Greater London Authority über ihre Erfahrungen in London. Anschließend diskutieren der Umweltmediziner Prof. DI Dr. Hans-Peter Hutter (Medizinische Universität Wien), DI Petra Jens (Mobilitätsagentur Wien GmbH), Mag. Markus Gansterer (VCÖ) und Sebastian Obrecht, MA, (ARBÖ) über “Verkehr in der Stadt – Herausforderungen und Perspektiven”.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte um Anmeldung bis 19.10.2015 auf der Homepage der VHS Meidling.

Schule im Spital

lehrer der akh-tagesklinischen station der PSychomatik

Wenn Kinder wegen eines Krankenhausaufenthalts die Schule nicht besuchen können, kommt die Schule zu ihnen ins Spital. Die Heilstättenschule Wien bietet in 14 Krankenanstalten Unterricht.

Sie beschäftigt rund 90 Lehrerinnen und Lehrer, die jährlich circa 5.000 Kinder an 14 Krankenanstalten unterrichten. Im großzügigen Klassenraum hängen bunte Bilder von Kindern an den Wänden, eine Landkarte findet sich ebenso wie ein Plakat mit Papageien. Anders als in herkömmlichen Klassenzimmern gibt es “nur” vier Schülerinnen- und Schülertische. Dafür finden sich in dem riesigen Bücherregal Schulbücher der unterschiedlichsten Schulstufen.

Weiter zum Originallink von in.Wien.

Pflege und Betreuung auch in Zukunft für alle leistbar

(c) KAV - Votava

Mit dem Konzept “Pflege und Betreuung in Wien 2030” stellt die Stadt wichtige Weichen für die Zukunft. Die Schwerpunkte liegen im mobilen und teilstationären Bereich sowie bei alternativen Wohnformen.

Angesichts der demografischen Entwicklung, ist die Frage wie Pflege und Betreuung in Zukunft finanziert und organisiert werden, für die Zukunft unserer Stadt zentral: Wien wächst und wird im Jahr 2029 die zwei Millionen EinwohnerInnen-Grenze überschreiten. Gleichzeitig werden rund 120.000 Menschen 80 Jahre oder älter sein. Mit “Pflege und Betreuung in Wien 2030″ reagiert die Stadt rechtzeitig auf diese Entwicklung.

Weiter zum Originallink

Ganz Wien ist wieder Sportplatz

(c) SchedlEs geht wieder los! Vom 23.08.- 05.09. werden die Wiener Bezirke wieder in einen Sportplatz verwandelt!

Professionelle BetreuerInnen bieten an Orten in ganz Wien kostenlose Bewegungsangebote wie Aerobic & Fitness, Yogalates, Zumba, Bollywood Dance uvm.

Am 5. September findet bei der Rinderhalle in Sankt Marx eine Abschlussveranstaltung statt. Natürlich darf auch hier die Bewegung nicht zu kurz kommen. Die Teilnahme kostet nichts.

Weiter zum Originallink

Frucht macht Schule: Das Bio-Schulfruchtprogramm der Stadt Wien

Fototermin "Bio-Früchte für Wiener SchülerInnen ab Jänner 2015" mit StRin Wehsely, StR Oxonitsch und GRin Hebein (c) Wiener Gesundheitsfürderung

„Zugreifen, bitte!“ heißt es für alle Schülerinnen und Schüler an rund 300 Pflichtschulen der Stadt Wien. Unter dem Motto „Frucht macht Schule“ werden wöchentlich Bio-Obst und Bio-Gemüse direkt in die Schulen geliefert.

Ziel ist es, den Kindern möglichst früh die Bedeutung von gesunden und regionalen Lebensmitteln näher zu bringen, mehr Wissen über ihre Herkunft zu vermitteln und – nicht zuletzt – bei ihnen die Freude am Genuss von Obst und Gemüse zu wecken. Und das in einem Alter, in dem die Essgewohnheiten nachhaltig geprägt werden.

  • twitter
  • Facebook
  • rss