Beiträge

„Virtueller Schulbesuch“ für kranke Kinder

Stadtschulratspräsident Jürgen Czernohorszky: „Dieses Projekt ist ein sehr positives Beispiel dafür, wie moderne Technologien in unseren Schulen sinnvoll zum Einsatz kommen. Ich freue mich, dass der Einsatz verlängert werden konnte.“

Positive Signale für die Zukunft

Der erste Schüler, der von der neuen Technologie profitiert, ist der zwölfjährige Niki. Er besucht die Neue Mittelschule in der Neubaugasse. Niki ist aufgrund einer Erkrankung immer wieder im St. Anna Kinderspital in Behandlung. Wenn es sein Gesundheitszustand erlaubt, nimmt er mittels Videoschaltung am Unterricht teil. Er ist mit großer Begeisterung beim Unterricht dabei. Besonders wichtig ist, dass er auf diesem Weg auch soziale Kontakte pflegen und sich mit seinen Schulfreundinnen und Schulfreunden „treffen“ kann.

Das Videokommunikationssystem ist einfach in der Bedienung, was für den Patienten, der zudem am Down-Syndrom leidet, sehr wichtig ist. Mit nur einem Knopfdruck nimmt Niki am Geschehen seiner Klasse teil. In seiner Schule wurde ein mobiles Gerät mit einem Flachbildschirm und einer schwenkbaren Kamera aufgestellt. Über das Tablet bedient der Patient die Kamera und kann so auch mit seinen Lehrerinnen und Lehrern sowie den KlassenkollegInnen interagieren.

Weitere Informationen

St. Anna Kinderspital

Eröffnung des Eltern-Kind-Zentrums im Kaiser-Franz-Josef-Spital

Die Verortung in einem Schwerpunktspital bietet zudem weitere Vorteile. So können sämtliche Einrichtungen des KFJ wie Röntgen, Labor und Verwaltung mitgenutzt werden. Eltern und Kinder müssen nicht mehr getrennt werden, wenn beide eine Behandlung brauchen. Vor allem bei der Behandlung von Frühgeborenen wurden wesentliche Verbesserung erzielt.

Weitere Informationen: 

Medienbeitrag auf wien.at

Wiener Spitalskonzept 2030

Umbauten im Kaiser-Franz-Josef-Spital

(c) wien.at

Smart Health – Hüftgelenk aus dem 3D-Drucker

Peter Ritschl, Orthopäde und ärztlicher Direktor des Orthopädischen Krankenhauses Gersthof: „Das macht es auch für die Operateurin oder für den Operateur leichter. Sie oder er kann sich nun detaillierter vorbereiten“.

Weiterführende Informationen:

Beitrag auf Wien.at

Orthopädischen Spital Gersthof

Auf dem Bildschirm eines Tablets ist eine Arztvisite am Krankenbett zu sehen

Mobile Health

Mobile Health (mHealth) steht für Gesundheitsdienste auf mobilen Endgeräten. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten mobiler Dienste werden das Gesundheitswesen nachhaltig beeinflussen.

Mobile Health (mHealth) ist ein Teilbereich von E-Health und gilt als Überbegriff für alle Arten von Gesundheitsdiensten auf mobilen Geräten, insbesondere für Apps auf Smartphones und Tablets.

Diese mobilen Dienste haben das Potential, den Gesundheitsmarkt grundlegend zu verändern und werden auch das Gesundheitssystem selbst beeinflussen. Laut einer Studie der Europäischen Union vom April 2014 gibt es rund 100.000 mHealth Apps. Davon sind 70 Prozent für Konsumentinnen und Konsumenten, 30 Prozent für Angehörige von Gesundheitsberufen konzipiert.

Mehr Infos zu diesem Smart City Projekt gibt es hier.

E-Health in Wien

Smart City Wien; Eine Frau im Krankenbett blickt mit einem Mann auf ein Tablet (c) TINA Vienna/shutterstock

E-Health ist ein Teilbereich der IKT Strategie der Stadt Wien. Das Ziel von E-Health ist die Steigerung der Qualität und Effizienz der Gesundheits- und Sozialversorgung. Durch den koordinierten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) soll die Planung und Steuerung im Gesundheitswesen einfacher und effektiver gestaltet werden.

E-Health betrifft sowohl den Behandlungsprozess an sich als auch das PatientenInnenmanagement durch IKT-Unterstützung. Aber auch das Management der jeweiligen Einrichtungen und die Planung und Steuerung im Gesundheits- und Sozialwesen, sowie das Qualitätsmanagement profitieren von der Verfügbarkeit und Auswertung dieser Daten.

Mehr Infos zum Smart City Wien Projekt gibt es hier.

(c) VHS Wien

VHS-Reihe: „Nachhaltig in Wien: Die smarte Stadt“

Näheres zum Programm der VHS-Reihe

„Nachhaltig in Wien: Die Smarte Stadt“ ist eine Veranstaltungsreihe der VHS Wien in Zusammenarbeit mit Stadtentwicklung Wien, TINA Vienna – Smart City Wien Agentur und ”die umweltberatung” Wien. Die Veranstaltungsreihe widmet sich im Halbjahr von Oktober 2015 bis März 2016 dem Schwerpunkt „Die smarte Stadt“. Hierbei stehen die Themen Mobilität & Gesundheit, Soziale Innovationen und der Bereich der Partizipation im Mittelpunkt. Bis Ende März 2016 steht eine Vielzahl kostenfreier Veranstaltungen für die Wiener Bevölkerung zur Verfügung. 

Schlagworte wie „multimodale Mobilität“, „smarte Wohnungen“ und „soziale Innovation“ spielen im Zusammenhang mit „Smart City“ daher eine zentrale Rolle. Doch was bedeuten diese Begriffe? Wie profitiere ich als Bürgerin oder Bürger von den Plänen der Stadt und wie kann ich die Zukunft Wiens aktiv mitgestalten? Diesen und anderen Fragen widmet sich der dritte Teil der VHS-Reihe „Nachhaltig in Wien“. Vorträge, Diskussionen, Workshops und große Feste – in der VHS Wien gibt es viele Möglichkeiten, sich mit der „intelligenten Stadt auseinanderzusetzen, die neuesten Entwicklungen kennenzulernen und vieles selbst auszuprobieren.

Die Themen im Überblick

  • Oktober: Smart unterwegs – Geht’s auch zu Fuß?
  • November: Smart Innovation – Anders zusammenleben in der Stadt
  • Dezember: Smart wohnen – Wie gut und leistbar?
  • Jänner: Smart vernetzt – Zwischen Nutzen und Abhängigkeit
  • Februar: Smart Economy – Was schafft die Stadtwirtschaft?
  • März: Smart Participation – Die Zukunft der Stadt mitgestalten

Alle Veranstaltungen und Programmpunkte finden Sie auf der VHS-Webseite

lehrer der akh-tagesklinischen station der PSychomatik

Schule im Spital

Wenn Kinder wegen eines Krankenhausaufenthalts die Schule nicht besuchen können, kommt die Schule zu ihnen ins Spital. Die Heilstättenschule Wien bietet in 14 Krankenanstalten Unterricht.

Sie beschäftigt rund 90 Lehrerinnen und Lehrer, die jährlich circa 5.000 Kinder an 14 Krankenanstalten unterrichten. Im großzügigen Klassenraum hängen bunte Bilder von Kindern an den Wänden, eine Landkarte findet sich ebenso wie ein Plakat mit Papageien. Anders als in herkömmlichen Klassenzimmern gibt es „nur“ vier Schülerinnen- und Schülertische. Dafür finden sich in dem riesigen Bücherregal Schulbücher der unterschiedlichsten Schulstufen.

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(c) KAV - Votava

Pflege und Betreuung auch in Zukunft für alle leistbar

Mit dem Konzept „Pflege und Betreuung in Wien 2030“ stellt die Stadt wichtige Weichen für die Zukunft. Die Schwerpunkte liegen im mobilen und teilstationären Bereich sowie bei alternativen Wohnformen.

Angesichts der demografischen Entwicklung, ist die Frage wie Pflege und Betreuung in Zukunft finanziert und organisiert werden, für die Zukunft unserer Stadt zentral: Wien wächst und wird im Jahr 2029 die zwei Millionen EinwohnerInnen-Grenze überschreiten. Gleichzeitig werden rund 120.000 Menschen 80 Jahre oder älter sein. Mit „Pflege und Betreuung in Wien 2030“ reagiert die Stadt rechtzeitig auf diese Entwicklung.

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Ganz Wien ist wieder Sportplatz

(c) SchedlEs geht wieder los! Vom 23.08.- 05.09. werden die Wiener Bezirke wieder in einen Sportplatz verwandelt!

Professionelle BetreuerInnen bieten an Orten in ganz Wien kostenlose Bewegungsangebote wie Aerobic & Fitness, Yogalates, Zumba, Bollywood Dance uvm.

Am 5. September findet bei der Rinderhalle in Sankt Marx eine Abschlussveranstaltung statt. Natürlich darf auch hier die Bewegung nicht zu kurz kommen. Die Teilnahme kostet nichts.

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Fototermin "Bio-Früchte für Wiener SchülerInnen ab Jänner 2015" mit StRin Wehsely, StR Oxonitsch und GRin Hebein (c) Wiener Gesundheitsfürderung

Frucht macht Schule: Das Bio-Schulfruchtprogramm der Stadt Wien

Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass die Früchte möglichst aus der Region stammen, zur jeweiligen Saison passen und erstklassige Bio-Qualität haben. Dafür zeichnet der Landesverband Wien der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen verantwortlich.

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