Beiträge

Neuer Master-Studiengang „Integrative Stadtentwicklung – Smart City“

Inhaltlich stehen in dem 4-semestrigen Studiengang die Entwicklung und Umsetzung von IT-gestützten und Stadt-integrativen Lösungen zur Erreichung einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung in den Fachbereichen von Mobilität und erneuerbarer Energien im Fokus. Konzeption, Planung, Kommunikation, Koordination und Kooperation stehen daher immer im Sinne von Lebensqualität, Ressourcenschonung und Innovation und werden den Studierenden bestmöglich vermittelt.

Der Studienlehrplan hat die folgenden Themenschwerpunkte:

  • Die Entwicklung und Umsetzung von übergreifenden urbanen Services ausgehend von den Bereichen Mobilität, Energie und IKT.
  • Die Konzeption von integrativen Stadtentwicklungszielen bei Berücksichtigung von sozio-technischen Aspekten und die Erstellung und Implementierung von Ist-Diagnosen
  • Die Anwendung von Projekt- und Prozessmanagementstrategien zur Entwicklung urbaner Systemarchitekturen
  • Die Analyse von Systemen anhand sozialer Aspekte
  • Die Entwicklung und Anwendung von partizipative Raumplanungskonzepte
  • Die Beurteilung von regulatorische und schnittstellenkompatible Erfordernisse wie zum Beispiel Standards und Normen auf regionaler, nationaler und EU-weiter Ebene
  • Die Entwicklung von Geschäftsmodelle in domänenübergreifenden Bereichen der Energie-, Mobilitäts- und IKT-Services
© FHTW

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Geeignete Arbeitsfelder sind unter anderem: Energiesystem- und Datenmanagement, Sicherheit und Schutz in einer globalen und vernetzen Welt oder auch im Infrastrukturbereich für Information und Kommunikation oder in der Partizipativen Stadtplanung.

Bewerbungen für diesen Master-Studiengang für Herbst 2016 werden noch bis 31.Juli 2016 (Nachfrist bis Ende September 2016) entgegengenommen. Für weitere Informationen besuchen Sie die Website des FH Technikum Wiens oder kontaktieren Sie die Studiengangsleitung.

Weitere Informationen & Anmeldung:

FH Technikum Wien 

Kontakt Studiengangsleitung:

FH-Prof. DI Harald Wahl

Leitung BSc Verkehr und Umwelt

MSc Integrative Stadtentwicklung – Smart City

+43 1 333 40 77-236

User nutzt das wien.at live-App am Handy

Die „wien.at live-App“ unter den Top 3

Umfassendes mobiles Service-Angebot

Highlights der wien.at live-App der Stadt Wien sind der offline Stadtplan, die WLAN-Standort-Suche, Echtzeit-Infos und ein QR-Code-Reader mit Sicherheitsplus. Die Inhalte sind auf Desktop, Tablet und Smartphone abrufbar, Android und iOS-Versionen komplettieren das Angebot. So gibt es direkten Zugang zu allen passenden digitalen Angeboten der Stadt Wien.

Entwickelt wurde die Anwendung von WH-Interactive. Die Agentur fungierte als Auftragnehmerin der Stadt Wien.

Constantinus Award

Der Constantinus Award ist ein Beratungs- und IT-Preis. Der Wettbewerb fand 2016 zum 14. Mal statt. Beim Constantinus Award stellen Österreichs Beratungs- und IT-Unternehmen ihre qualitativ hochwertigen Leistungen unter Beweis.

Weitere Informationen:

Constantinus Award

wien.at live-App Download-Link

Open Innovation Strategie – Aufruf zum Mitgestalten

Digitale Agenda Wien als Best Practise

Die Digitale Agenda Wien wird aktuell unter den Best Practises der Open Innovation Strategie der österreichischen Bundesregierung angeführt. Als innovativ und partizipativ umgesetzte IKT-Strategie der Stadt Wien hat die Digitale Agenda Wien unter Beweis gestellt, dass eine erfolgreiche Umsetzung nur mit der Unterstützung der BürgerInnen Wiens zu bewerkstelligen war.

Machen auch Sie mit!

Mit Ihrer Hilfe wird eine Open Innovation Strategie für Österreich erstellt, die die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes stärkt und den Wissenstransfer zwischen Bevölkerung, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung maßgeblich erleichtert. Sie können damit einen entscheidenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Republik Österreich leisten.

Mitmachen unter www.openinnovation.at

iCapital Award (c) Europäische Kommission

Wien steht im Finale um den iCapital-Award

Bereits zum zweiten Mal vergibt die Europäische Kommission den „European Capital of Innovation Award“ (iCapital Award) an die innovativsten Städte Europas. Mit den beiden eingereichten Strategien „Digitale Agenda“ und „Innovatives Wien 2020“ darf sich Wien über einen der neun Finalplätze freuen.

Unter dem Titel „VIE-ID“ präsentierte Wien die beiden innovativen und digitalen Strategien hinsichtlich ihrer Leistungen im Bereich Innovation, Inspiration, Partizipation, Integration und Nachhaltigkeit in der Umsetzung. Eine Jury unabhängiger Experten wählte aus den 36 Einreichungen neun Städte aus, die ihre Konzepte heute in einem offiziellen Hearing in Brüssel präsentieren. Neben Wien haben es auch Amsterdam, Berlin, Eindhoven, Glasgow, Mailand, Oxford, Paris und Turin ins Finale geschafft.

Die drei Gewinner, die sich über Förderungen von bis zu 950.000 Euro freuen dürfen, werden im April in Anwesenheit der Bürgermeister in Brüssel vorgestellt. Die offizielle Presseaussendung der Europäischen Kommission zu den neun Finalisten findet sich hier.

open4data Challenge 2016 „Daten suchen Ideen, Ideen suchen Daten“

Beim Wettbewerb open4data.at können sowohl vorhandene als auch neue Datensätze, die den Open-Data-Prinzipien entsprechen, eingereicht werden, wobei dies im Web, auf einem mobilen Endgerät (Smartphone, Tablet) oder als elektronische, grafische Aufbereitung erfolgen kann. Parallel zur Fachjury ist eine Online-Bewertung (crowd judgement) vorgesehen, die nach generellen und themenspezifischen Kriterien erfolgt: Nutzen, Originalität, Qualität, Umsetzbarkeit und Marktpotential. Einreichungen sind bis einschließlich 29. Februar 2016 möglich, unmittelbar danach startet die Bewertungsphase.

Neben attraktiven Geld- und Sachpreisen vergeben die Kooperationspartner der Challenge zusätzlich die Sonderpreise FIWARE-Anwendungen, data4people – Smart Vienna Data und ODP-Connect (Open Data Portal). Die Preisverleihung mit Kanzleramtstaatssekretärin Sonja Steßl wird im Frühsommer 2016 stattfinden.

Alle Informationen zur open4data.at challenge 2016 stehen auf www.open4data.at zur Verfügung.

Digitale Agenda Wien – Ihre Ideen sind gefragt! Verlängerung bis 25. Jänner !

Die Stadt Wien möchte ihre Online Serviceangebote weiter ausbauen und noch besser an die Bedürfnisse der WienerInnen anpassen. Dank der hohen Nachfrage wurde der Wettbewerb bis 25. Jänner verlängert. Sie können online mitmachen: Digitale Ideen sind gefragt!

Da sich Wissen nur vermehrt, indem man es teilt, lädt Digitale Agenda die Bevölkerung in das Ideenforum ein. Gesammelt und diskutiert werden Ideen für digitale Services in der Stadt, die das Leben im Alltag vereinfachen. Vorschläge werden innerhalb der Community gepostet, bewertet und können kommentiert und geteilt werden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Noch bis 10. Jänner sind BürgerInnen eingeladen, sich online zu beteiligen und Ideen zu posten. Mit Beiträgen und Kommentaren zu bestehenden Ideen helfen Sie mit, die Stadt mobiler, persönlicher und vernetzter zu gestalten. Die besten Vorschläge werden am 30. Jänner im Rahmen eines moderierten Open Space-Workshops vorgestellt und in Arbeitsgruppen gemeinsam mit ExpertInnen konkretisiert: Mindestens drei spannende und nützliche digitale Services für Wien werden umgesetzt.

Hier geht es zur Digitalen Agenda Wien.

E-Government und das Virtuelle Amt

Strukturiert und übersichtlich

Das Virtuelle Amt ist nach Lebenssituationen strukturiert. Ähnlich wie bei den Magistratsdienststellen, finden Sie alle wichtigen Unterlagen die Sie für Ihren Amtsweg benötigen. Es hat folgende übersichtliche Struktur:

  • Persönliche Dokumente
  • Gesellschaft & Soziales
  • Gesundheit
  • Freizeit & Sport
  • Umwelt
  • Wirtschaft
  • Finanzielles
  • Bauen & Wohnen
  • Straße & Verkehr

Suche im Virtuellen Amt

DSC01052Das Wiener Modell des Virtuellen Amtes dient auch anderen österreichischen Behörden und Verwaltungen als Praxisbeispiel – nicht zuletzt wegen der übersichtlichen Suchfunktion.

Eine eigens für das Virtuelle Amt eingerichtete Suchmaschine hilft, sich zurecht zu finden. Mit der Eingabe eines oder mehrerer Stichworte gelangen die UserInnen sehr rasch und einfach zur gewünschten Information im Virtuellen Amt der Stadt Wien und auch zu Links anderer Österreichischer Verwaltungen (z.B. help.gv.at).

Aufgrund der großen Nachfrage vieler UserInnen wurde ein weiterer Zugang eingerichtet: Eine Liste, in der alle Amtshelferseiten alphabetisch aufgelistet sind: Das Virtuelle Amt von A bis Z.

Weitere Informationen und Amtsdokumente finden Sie auf der Originalwebseite.

Smarte Breitband-Infrastruktur in Wien

Die Verfügbarkeit von ultraschnellen Zugängen zum Internet ist für Wirtschaft und Bevölkerung zu einem zentralen Standortfaktor geworden. Aus volkswirtschaftlicher Sicht trägt eine funktionierende und flächendeckende Breitband-Infrastruktur zum Wachstum als auch zur weiteren Entwicklung der Wirtschaft in Wien bei. Die Stadt Wien wird daher den flächendeckenden Breitbandausbau durch eine eigene Breitbandstrategie, die sich an dem Anforderungen einer smarten Stadt wie Wien orientiert, unterstützen.

Seit Mai 2015 wird in Wien der Ausbau der WLAN-Access Points massiv vorangetrieben. Geplant ist, in Wien 400 Access Points zur Verfügung zu stellen. Derzeit sind bereits 350 Access Points in Betrieb. Durch die Mitbenützung der bestehenden Infrastruktur (Lichtmaste, Rohre und Datenleitungen der Verkehrslichtsignalanlagen) ist eine kostenoptimierte Realisierung gewährleistet.

Weitere Informationen auf der Webseite der Stadt Wien.

(c) Digitales Wien

Digitale Agenda Wien

 

 

Partizipation

Die Digitale Agenda Wien ist das Resultat eines kollektiven Arbeitsprozesses: Über mehrere Monate beteiligten interessierte Bürgerinnen und Bürger interaktiv über eine Online-Partizipationsplattform an der Entwicklung von Ideen. In Arbeitsgruppen wurden diese Ideen diskutiert und auf Umsetzbarkeit geprüft. Abschließend wurde der endgültige Text der Digitalen Agenda unter öffentlicher Beteiligung – wiederum auf der Online-Partizipationsplattform – fertiggestellt. Diese Zusammenarbeit wurde durch innovative Technologien und durch eine Abkehr von traditionellen Arbeitsmethoden ermöglicht. Wenn neue Technologien und neues Denken zusammenkommen, wird Außergewöhnliches möglich.

Gemeinsam mit den BürgerInnen, den MitarbeiterInnen der Wiener Stadtverwaltung, sowie den UnternehmerInnen dieser Stadt wird Wien noch smarter, indem die Digitale Agenda Wien konkretisiert wird. Es gibt bereits umgesetzte Projekte und Anwendungen, wie die wien.at-Live-App. Neue Angebote werden wieder gemeinsam mit der Bevölkerung initiiert. Auf der Partizipationsplattform können neue Ideen gepostet, kommentiert und bewertet werden.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Originalwebseite.

Ausbau der OGD-Strategie der Stadt Wien beschlossen

Seit Mai 2011 öffnet die Stadt Wien ihre Datenschätze und publiziert sie im Open Government Data (OGD)-Katalog data.wien.gv.at. Durch die Verankerung der OGD-Strategie im Wiener Regierungsübereinkommen „Eine Stadt, zwei Millionen Chancen“ hat sich die Stadt Wien für eine Fortsetzung dieses immens wichtigen Themas für die Zukunft Wiens entschlossen.

Stadtrat Andreas Mailrath-Pokorny als Antreiber dieses Beschlusses: „Die Stadt Wien hat bewiesen, dass Transparenz der Stadtverwaltung nicht nur von den Bürgerinnen und Bürgern genutzt wird, sondern der Stadt auch Vorteile bringt. Mehr als 180 kreative Anwendungen sind aus diesen Daten bereits entstanden. Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts und Basis für Innovationen.“

Weitere Informationen auf der Originalwebseite.