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IKT

Neuer Master-Studiengang “Integrative Stadtentwicklung – Smart City”

© FHTW

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Mit Oktober 2016 startet an der FH Technikum Wien der berufsbegleitende Master-Studiengang “Integrative Stadtentwicklung – Smart City”, der sich mit Stadtentwicklung mit speziellem Fokus auf die Domänen Mobilität, Energie und IKT beschäftigt. Der zukunftsträchtige Master-Studiengang wurde basierend auf einer internationalen Berufsfeldforschung entwickelt, ist speziell ausgerichtet auf berufstätige Studierende und schließt mit Master of Science in Engineering (MSc) ab.

Die “wien.at live-App” unter den Top 3

User nutzt das wien.at live-App am Handy

Die Stadt Wien hat mit der wien.at live-App den zweiten Platz beim Constantinus Award errungen. Der Award ist einer der größten österreichischen Beratungs- und IT-Preise.

Die wien.at live-App – ein Smart City Wien Projekt – wurde in der Kategorie “Mobile Apps” gewertet.

Medienstadtrat Andreas Mailath-Pokorny:

“Der Preis ist eine Auszeichnung für die Stadt und ihr digitales Angebot. Es zeigt auch, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Digitalisierung ist die Zukunft, wir werden in diese Richtung weiterarbeiten.”

Open Innovation Strategie – Aufruf zum Mitgestalten

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Das österreichische Parlament hat die Bundesregierung beauftragt, eine Open Innovation Strategie für Österreich zu erarbeiten. Auf der Website www.openinnovation.gv.at wurden bereits zahlreiche Ideen zum Thema eingebracht. Über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Disziplinen diskutierten mögliche Zukunftsszenarien und Maßnahmenvorschläge.

Bis Montag, 7. März 2016 stehen die Textbausteine des Strategieentwurfs online unter www.openinnovation.gv.at für alle Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion.

Gestalten auch Sie die Open Innovation Strategie aktiv mit und tragen Sie diese Botschaft in Ihre Communities! Die Innovationspolitik braucht neue und offene Ansätze, die den Entwicklungen unserer Zeit entsprechen und uns alle über den Tellerrand schauen lassen.

Wien steht im Finale um den iCapital-Award

iCapital Award (c) Europäische Kommission

Bereits zum zweiten Mal vergibt die Europäische Kommission den „European Capital of Innovation Award“ (iCapital Award) an die innovativsten Städte Europas. Mit den beiden eingereichten Strategien „Digitale Agenda“ und „Innovatives Wien 2020“ darf sich Wien über einen der neun Finalplätze freuen.

Unter dem Titel „VIE-ID“ präsentierte Wien die beiden innovativen und digitalen Strategien hinsichtlich ihrer Leistungen im Bereich Innovation, Inspiration, Partizipation, Integration und Nachhaltigkeit in der Umsetzung. Eine Jury unabhängiger Experten wählte aus den 36 Einreichungen neun Städte aus, die ihre Konzepte heute in einem offiziellen Hearing in Brüssel präsentieren. Neben Wien haben es auch Amsterdam, Berlin, Eindhoven, Glasgow, Mailand, Oxford, Paris und Turin ins Finale geschafft.

Die drei Gewinner, die sich über Förderungen von bis zu 950.000 Euro freuen dürfen, werden im April in Anwesenheit der Bürgermeister in Brüssel vorgestellt. Die offizielle Presseaussendung der Europäischen Kommission zu den neun Finalisten findet sich hier.

open4data Challenge 2016 “Daten suchen Ideen, Ideen suchen Daten”

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Das Bundeskanzleramt prämiert die kreativsten und innovativsten Ansätze im Umgang mit offenen Daten. Bis Ende Februar 2016 sind Studierende, Schülerinnen, Schüler, Lehrende sowie Entwicklerinnen, Entwickler und Verwaltungsorganisationen eingeladen, ihre Beiträge zu Open Data (OD) einzureichen. Der “open4data.at”-Wettbewerb prämiert in den drei Kategorien Ideen, Datensätze und Lösungen die innovativsten, nützlichsten und benutzerfreundlichsten Ansätze im Umgang mit offenen Daten.

Mit dem Wettbewerb wolle man bewirken, dass mehr Daten als Open Data bereitgestellt werden und Menschen gezielt jene Kompetenzen erwerben, die nötig sind, um offene Daten zu nutzen und besser zu managen.

Digitale Agenda Wien – Ihre Ideen sind gefragt! Verlängerung bis 25. Jänner !

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Die Stadt Wien möchte ihre Online Serviceangebote weiter ausbauen und noch besser an die Bedürfnisse der WienerInnen anpassen. Dank der hohen Nachfrage wurde der Wettbewerb bis 25. Jänner verlängert. Sie können online mitmachen: Digitale Ideen sind gefragt!

Da sich Wissen nur vermehrt, indem man es teilt, lädt Digitale Agenda die Bevölkerung in das Ideenforum ein. Gesammelt und diskutiert werden Ideen für digitale Services in der Stadt, die das Leben im Alltag vereinfachen. Vorschläge werden innerhalb der Community gepostet, bewertet und können kommentiert und geteilt werden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Noch bis 10. Jänner sind BürgerInnen eingeladen, sich online zu beteiligen und Ideen zu posten. Mit Beiträgen und Kommentaren zu bestehenden Ideen helfen Sie mit, die Stadt mobiler, persönlicher und vernetzter zu gestalten. Die besten Vorschläge werden am 30. Jänner im Rahmen eines moderierten Open Space-Workshops vorgestellt und in Arbeitsgruppen gemeinsam mit ExpertInnen konkretisiert: Mindestens drei spannende und nützliche digitale Services für Wien werden umgesetzt.

Hier geht es zur Digitalen Agenda Wien.

E-Government und das Virtuelle Amt

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Im Virtuellen Amt der Stadt Wien wird das E-Government-Leistungsangebot zur Verfügung gestellt. Das Virtuelle Amt unterstützt die BürgerInnen sowie die Unternehmungen bei der Erledigung ihrer Amtswege. In strukturierter Form und in einem einheitlichen Erscheinungsbild gibt es fast 600 sogenannte Amtshelferseiten, die Amtswege erklären, erleichtern oder ersparen. Mehr als 220 Amtswege davon können online erledigt werden.

Durch die Weg- und Zeitersparnis trägt das Virtuelle Amt auch zur Erreichung einiger wichtiger Ziele der Smart City Wien Rahmenstrategie bei. Energie und Ressourcen, die aufgewendet werden, um wichtige Amtsangelegenheiten zu erledigen, fallen durch den Besuch des Virtuellen Amtes vor dem Computer, dem Tablet oder dem Smartphone, weg.

Smarte Breitband-Infrastruktur in Wien

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Die Verfügbarkeit von ultraschnellen Zugängen zum Internet ist für Wirtschaft und Bevölkerung zu einem zentralen Standortfaktor geworden. Aus volkswirtschaftlicher Sicht trägt eine funktionierende und flächendeckende Breitband-Infrastruktur zum Wachstum als auch zur weiteren Entwicklung der Wirtschaft in Wien bei. Die Stadt Wien wird daher den flächendeckenden Breitbandausbau durch eine eigene Breitbandstrategie, die sich an dem Anforderungen einer smarten Stadt wie Wien orientiert, unterstützen.

Seit Mai 2015 wird in Wien der Ausbau der WLAN-Access Points massiv vorangetrieben. Geplant ist, in Wien 400 Access Points zur Verfügung zu stellen. Derzeit sind bereits 350 Access Points in Betrieb. Durch die Mitbenützung der bestehenden Infrastruktur (Lichtmaste, Rohre und Datenleitungen der Verkehrslichtsignalanlagen) ist eine kostenoptimierte Realisierung gewährleistet.

Weitere Informationen auf der Webseite der Stadt Wien.

Digitale Agenda Wien

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Die Digitalisierung hat heute sämtliche Lebensbereiche erfasst: Weder die Stadtreinigung, die Energieversorgung, die Schulen, der Verkehr, die Gesundheitseinrichtungen, die Lebensmittelversorgung noch die allgemeine Verwaltung Wiens kommen ohne Informations- und Kommunikationstechnologien aus. Dieser Herausforderung stellt sich die Stadt Wien, indem sie mit der Digitalen Agenda Wien eine Strategie vorlegte, wie mit diesem besonderen Veränderungsprozess erfolgreich umgegangen werden kann.

Ausbau der OGD-Strategie der Stadt Wien beschlossen

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Seit Mai 2011 öffnet die Stadt Wien ihre Datenschätze und publiziert sie im Open Government Data (OGD)-Katalog data.wien.gv.at. Durch die Verankerung der OGD-Strategie im Wiener Regierungsübereinkommen “Eine Stadt, zwei Millionen Chancen” hat sich die Stadt Wien für eine Fortsetzung dieses immens wichtigen Themas für die Zukunft Wiens entschlossen.

Stadtrat Andreas Mailrath-Pokorny als Antreiber dieses Beschlusses: “Die Stadt Wien hat bewiesen, dass Transparenz der Stadtverwaltung nicht nur von den Bürgerinnen und Bürgern genutzt wird, sondern der Stadt auch Vorteile bringt. Mehr als 180 kreative Anwendungen sind aus diesen Daten bereits entstanden. Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts und Basis für Innovationen.”

Weitere Informationen auf der Originalwebseite.

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