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Infrastruktur

Smarte Breitband-Infrastruktur in Wien

gabocom Imagebild

Die Verfügbarkeit von ultraschnellen Zugängen zum Internet ist für Wirtschaft und Bevölkerung zu einem zentralen Standortfaktor geworden. Aus volkswirtschaftlicher Sicht trägt eine funktionierende und flächendeckende Breitband-Infrastruktur zum Wachstum als auch zur weiteren Entwicklung der Wirtschaft in Wien bei. Die Stadt Wien wird daher den flächendeckenden Breitbandausbau durch eine eigene Breitbandstrategie, die sich an dem Anforderungen einer smarten Stadt wie Wien orientiert, unterstützen.

Seit Mai 2015 wird in Wien der Ausbau der WLAN-Access Points massiv vorangetrieben. Geplant ist, in Wien 400 Access Points zur Verfügung zu stellen. Derzeit sind bereits 350 Access Points in Betrieb. Durch die Mitbenützung der bestehenden Infrastruktur (Lichtmaste, Rohre und Datenleitungen der Verkehrslichtsignalanlagen) ist eine kostenoptimierte Realisierung gewährleistet.

Weitere Informationen auf der Webseite der Stadt Wien.

Die Wiener Elektromobilitäts-Strategie

emobilität

Förderung von Flotten – Aufbau der notwendigen Ladeinfrastruktur

Die Zukunft urbaner Mobilität ist eine der zentralen Herausforderungen moderner Großstädte. In Wien hat Elektromobilität durch den hohen Anteil im öffentlichen Verkehr (S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn und City-Bus) eine lange Tradition. Die technische Entwicklung schreitet im Bereich des Individualverkehrs rasch voran, z.B., bei Elektroautos, Elektromopeds und Elektrofahrrädern.

Eine wichtige Rolle in Hinblick auf ressourcenschonende Mobilität kommt der Citylogistik zu. In der Smart City Wien Rahmenstrategie hat sich die Stadt dazu bekannt, gemeinsam mit der Logistik-Branche an einer Optimierung von Güter- und Verkehrsströmen unter Einbindung der Elektromobilität zu arbeiten.

Weiter zum Originallink und dem Downloadlink der Elektromobilitäts-Strategie.

 

Innovation macht Städte besser planbar

(c) david bohmann - PID

Das in Wien entwickelte “City Performance Tool” von Siemens digitalisiert Stadtdaten und berechnet die Auswirkung von 70 technologischen Hebeln auf Umwelt, Wachstum und Lebensqualität.

Steigendes Bevölkerungswachstum und Klimawandel stellen Städte heute vor wachsende Herausforderungen. Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit stehen dabei ebenso im Fokus, wie smarte Technologien und vernetzte Systeme. Mit dem City Performance Tool (CyPT) hat Siemens ein System entwickelt, das es Entscheidern in Stadtverwaltungen ermöglicht, die zielführendsten Technologien für Stadtentwicklungsprojekte auszuwählen. Das System identifiziert auf Knopfdruck Maßnahmen, die den maximalen ökologischen und ökonomischen Nutzen für Städte bringen.

Mistkübel statt Mist-Übel

(c) MA 48Hasta la Mista, Baby? Mit 3. August startet das große online-voting für die neuen Papierkorb-Sprüche der MA 48. Knapp 4.000 Einsendungen wurden von den Wienerinnen und Wienern in den letzten Wochen übermittelt, darunter auch viele von MitarbeiterInnen der MA 48. 30 Kübelsprüche mit Wortwitz und Humor haben es ins Finale geschafft. Diese stellen sich ab 3. August dem wienweiten Online-Voting auf wienwillswissen.at. Dabei werden die 10 besten Sprüche von der Wiener Bevölkerung ausgewählt. 

Stimmen Sie bis 28. August, 12 Uhr, für Ihren Lieblingsspruch. Motivieren Sie auch FreundInnen, Verwandte und Bekannte und teilen Sie Ihren Favoriten über die Share-Buttons auf Facebook und Twitter. Die von den SiegerInnen des Kübelspruch-Contests betexteten Papierkörbe können von 19. bis 20. September beim Wiener Mistfest bestaunt werden.

Hier geht es zur Abstimmung

Natürliche Kühlung gegen die Hitze in der Stadt

(c) MA 22

Wien setzt Maßnahmen gegen urbane Hitzeinseln. Denn die beste Klimaanlage kommt aus der Natur.

Im dicht bebauten Gebiet ist es bei einer Hitzewelle nochmals deutlich heißer und drückender. Asphalt, Beton und Dächer sorgen dafür, dass die Temperaturen im direkten Umfeld noch weiter steigen. Es entstehen städtische Hitzeinseln (Urban Heat Islands).

Städtische grüne Infrastruktur verringert den Effekt des lokalen Aufheizens deutlich: Dazu zählen Parks, landwirtschaftliche Flächen, offene Wasserflächen, Alleen und begrünte Gebäude.

Die Lange Nacht der Wiener Stadtwerke am 18. April

lange nacht WSW (c) Wiener StadtwerkeAm Samstag, den 18. April 2015, ist es wieder so weit: Die Wiener Stadtwerke laden zur Langen Nacht. Österreichs größter Infrastrukturdienstleister zeigt unter dem Motto „Die Welt hinter dem Leben der Stadt“, wie die Infrastruktur in der Smart City Wien funktioniert. Von 18.00 bis 1.00 Uhr kann dabei hinter die Kulissen geblickt und die Stadt von einer neuen Seite entdecken werden .

Rund 16.000 Menschen kümmern sich Tag für Tag um U-Bahn, Bus und Bim, aber auch um andere Lebensadern der Stadt, wie die Strom-, Gas-, Wärmenetze und vieles andere mehr. Um die Stadt am Laufen zu halten, braucht es eine Menge Know-how und viel Einsatz, rund um die Uhr.

Erleben Sie bei der Langen Nacht hautnah mit, wie die Menschen hinter den Kulissen der Stadt arbeiten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wiener Stadtwerke, laden Sie herzlich ein, sich das anzusehen!

Alle wichtigen Informationen der langen Nacht finden Sie hier.

Wiens Kläranlage wird zum Öko-Kraftwerk

ebswien-Generaldirektor Christian Gantner, Umweltstadträtin Ulli Sima, Bürgermeister Michael Häupl und Bezirksvorsteherin Eva-Maria Hatzl

ebswien-Generaldirektor Christian Gantner, Umweltstadträtin Ulli Sima, Bürgermeister Michael Häupl und Bezirksvorsteherin Eva-Maria Hatzl

Grundsteinlegung für Wiens größtes Umweltprojekt: “E_OS – Energie_Optimierung Schlammbehandlung”- die ebswien hauptkläranlage versorgt sich damit ab 2020 selbst mit erneuerbarer Energie!

Kläranlagen gehören stets zu den größten kommunalen Energieverbrauchern, die Wiener Hauptkläranlage benötigt zur Reinigung der gesamten in Wien anfallenden Abwässer knapp ein Prozent des Wiener Gesamtstromverbrauchs.

Durch die effiziente Nutzung der im Klärschlamm enthaltenen Energie kann die ebswien in der Hauptkläranlage ab dem Jahr 2020 die gesamte zur Abwasserreinigung benötigte Energie selbst aus dem erneuerbaren Energieträger Klärgas erzeugen.

Weiter zum Originallink und zum Smart City Wien Projekt EOS

Wiener Journalismuspreis für urbane Infrastrukturberichterstattung

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Die Wiener Stadtwerke stiften den Journalismuspreis WINFRA. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis für Infrastrukturjournalismus wird an Journalistinnen und Journalisten verliehen, die einen wertvollen Beitrag zur Vermittlung von Infrastrukturprojekten im Großraum Wien geleistet haben. Beim WINFRA gibt es die vier Kategorien Print, TV, Hörfunk, Internet und einen Sonderpreis „Smart City“ der WINFRA-Jury.

Wiens Kampf mit der Hitze

Menschen erholen sich in städtischem Gebiet auf Strandliegen

(c) Jorg Hackemann / Shutterstock.com

Das Phänomen ist nicht nur StadtbewohnerInnen hinlänglich bekannt. Dunkle Fassaden und Asphalt absorbieren Wärme besonders stark. Deswegen kann es an Hitzetagen in Großstädten bis zu sechs Grad wärmer als im Umland sein.

 

In einem dreijährigen EU-Projekt untersuchten WissenschaftlerInnen aus acht Städten „Strategien zur Minimierung des globalen Phänomens urbaner Hitzeinseln“. Aus 300 Optionen wurden 70 in erster Linie „untechnische“ Lösungen ausgewählt, mit denen Wien sich künftig gegen die Hitze im Sommer wappnen wird. Geplant ist eine Reduzierung der Temperatur im urbanen Bereich von bis zu zwei Grad.

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