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Innovation

Umweltpreis 2017 der Stadt Wien im Rahmen des ÖkoBusinessPlan Wien

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Die Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) zeichnet 2017 wieder Wiener Betriebe mit innovativen Ideen und Projekten zur Energie-, Abfall- und Ressourceneinsparung mit dem Umweltpreis der Stadt Wien aus. Auch bewusstseinsbildende Maßnahmen oder soziale Aspekte einer nachhaltigen Betriebsführung werden gewürdigt.

Industrie 4.0 – neues Kompetenzzentrum in aspern Seestadt

kompetenzschmiede-gr

Die Seestadt entwickelt sich immer mehr zu einem österreichweiten Zentrum für die Erforschung, Umsetzung und Anwendung von Lösungen für die Industrie 4.0. Mehrere in Umsetzung befindliche Technologie-Großprojekte legen dafür das Fundament. Dazu zählen die Ansiedlung des europäischen IT Competence Centers von Atos, der Ausbau des Technologiezentrums um neue Produktions- und Laborflächen sowie ein neues gefördertes Forschungsprojekt der TU.

ViennaGreenCO2

Durch ein neues Abscheideverfahren kann 90 Prozent des Kohlendioxids aus Abgasen entfernt und danach genutzt werden, beispielsweise in der Landwirtschaft.

Wirbelschichtstufe des Adsorbers

Copyright: TU Wien – Julius Pirklbauer

Kohlendioxid ist ein nützlicher Rohstoff für die Industrie – es wird beispielsweise in Glashäusern eingesetzt um das Pflanzenwachstum zu verbessern. Eigens dafür CO2 aus fossilen Quellen zu produzieren, ist aus Klimaschutzgründen allerdings problematisch. Viel umweltfreundlicher wäre es, CO2 aus den Abgasen industrieller Prozesse zu filtern, zu konzentrieren und nutzbar zu machen.

Im vom Klima- und Energiefonds und Shell co-geförderten Leitprojekt ”ViennaGreenCO2” arbeitet die TU Wien mit der Universität für Bodenkultur, Shell und anderen PartnerInnen zusammen, um eine neuartige, kostengünstige und energieeffiziente Kohlendioxid-Abscheidetechnik zu entwickeln. Erste Abscheidetests in den Laboranlagen der TU Wien verliefen bereits sehr erfolgreich. Im Rahmen des Projekts “ViennaGreenCO2” soll die Abscheidetechnologie weiterentwickelt werden, am Kraftwerksstandort-Simmering der Wien Energie will man dann die Praxistauglichkeit des neuen Konzepts demonstrieren.

Weiter zur Projektwebseite

Smart City Summer School 2016

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An der TU Wien fand dieser Jahr das erste Mal die Summer School Smart Cities – Designing  Places & Urban Mentalities von 21. – 28. August, statt. Die Summer School gab 30 Studierenden aus Wien und der ganzen Welt die Möglichkeit sich bei Workshops, Field Trips und Vorträgen mit ausgewiesenen Experten in Stadtplanung, Stadtsoziologie, Urban Informatik und Stadtpolitik über Smart City Ansätze auszutauschen. Der Wiener Planungsdirektor DI Madreiter gab gemeinsam mit Pamela Mühlmann von der Smart City Agentur Einblicke in die tägliche Arbeit und Umsetzung der Smart City Wien. Als Spezialformat während der Summer School fanden so genannte „Executive Workshops“ für Beamte und Führungskräfte statt. Diese wurden gemeinschaftlich von der TINA Vienna und der TU Wien organisiert.

Hier finden Sie eine Nachlese zur Veranstaltung

Projekte einreichen beim Dubai International Award for Best Practices 2016/2017

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Der von UN Habitat ausgeschriebene, renommierte „Dubai International Award for Best Practices“ wird heuer zum 11. Mal ausgeschrieben und prämiert Projekte oder Programme, die…

… einen nachweisbaren Einfluss auf die Verbesserung der Lebensqualität haben,

… das Ergebnis einer effektiven Partnerschaft zwischen öffentlichen, privaten und
zivilgesellschaftlichen Gesellschaftssektoren sind,

… sozial, kulturell, ökonomisch und ökologisch nachhaltig sind.

E-Taxis in Wien nehmen Fahrt auf

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Wenn es um die Mobilität der nächsten Jahre geht, ist „Elektro“ das wichtigste Stichwort. Mit einem innovativen Konzept und starken Partnern, wie dem bmvit, der Wirtschaftskammer Wien und den Vermittlungszentralen Taxi 31300 und Taxi 40100, haben die Wiener Stadtwerke das weltweit größte eTaxi-Projekt initiiert.

Dieses geht wie geplant in die Umsetzungsphase. Ab Mitte April 2016 stehen die ersten rund 20 Wiener eTaxis für KundInnen zur Verfügung, die im gesamten Stadtgebiet unterwegs sein werden.

iCapital Award 2016 – Wien unter den innovativsten Städten Europas

iCapital Award (c) Europäische Kommission

Die offizielle Verleihung des „European Capital of Innovation Award“ (iCapital) 2016 der Europäischen Kommission fand am 8. April 2016 in Brüssel statt. Wien war eine der neun Finalisten bei der diesjährigen Verleihung. Die Qualität der neun aus den Einreichungen ausgewählten Finalisten war sehr hoch. Als Gewinner ging schließlich Amsterdam, gefolgt von Turin und Paris hervor. Die weiteren Finalisten waren – neben Wien – Berlin, Eindhoven, Glasgow, Mailand und Oxford.

Unter dem Titel „VIE-ID“ präsentierte Wien die beiden innovativen und digitalen Strategien „Digitale Agenda Wien“ (Magistratsdirektion Geschäftsbereich für Organisation und Sicherheit) und „Innovatives Wien 2020“ (Magistratsabteilung 23 der Stadt Wien – Wirtschaft, Arbeit und Statistik) hinsichtlich ihrer Leistungen im Bereich Innovation, Inspiration, Partizipation, Integration und Nachhaltigkeit in der Umsetzung. Unterstützt wurde die Einreichung von der TINA Vienna, die für die inhaltliche Aufbereitung verantwortlich war und die Stadt Wien bei der Verleihung in Brüssel vertreten durfte. Dabei wurden erfolgreiche Initiativen wie u.a. Digital.City, Maßnahmen der innovativen Verwaltung und viele weitere Projekte in diesen zukunftsorientierten Bereichen, sowie der holistische Ansatz der Stadt Wien bei der Umsetzung der Strategien und die Bedeutung der Bürgerpartizipation hervorgehoben. 

Neue Förderung für erneuerbare Wärme

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Anfang März 2016 starteten drei neue Förderschienen für die Nutzung erneuerbarer Wärme. Damit soll der Ausbau von Anlagen, die erneuerbare Wärme erzeugen oder speichern, vorangetrieben werden.

Es handelt sich dabei um eine Investitionsförderung für Technologien mit relativ hohen Investitionen, die aber im Laufe der Jahrzehnte sehr geringe Betriebskosten haben. Denn im Gegenzug zu fossilen Brennstoffen stehen Sonne oder Umgebungswärme kostenfrei zur Verfügung.

 

Unterstützt werden:

Die Förderung besteht in der Gewährung nicht rückzahlbarer Investitionskostenzuschüsse.

Open Innovation Strategie – Aufruf zum Mitgestalten

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Das österreichische Parlament hat die Bundesregierung beauftragt, eine Open Innovation Strategie für Österreich zu erarbeiten. Auf der Website www.openinnovation.gv.at wurden bereits zahlreiche Ideen zum Thema eingebracht. Über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Disziplinen diskutierten mögliche Zukunftsszenarien und Maßnahmenvorschläge.

Bis Montag, 7. März 2016 stehen die Textbausteine des Strategieentwurfs online unter www.openinnovation.gv.at für alle Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion.

Gestalten auch Sie die Open Innovation Strategie aktiv mit und tragen Sie diese Botschaft in Ihre Communities! Die Innovationspolitik braucht neue und offene Ansätze, die den Entwicklungen unserer Zeit entsprechen und uns alle über den Tellerrand schauen lassen.

Wien steht im Finale um den iCapital-Award

iCapital Award (c) Europäische Kommission

Bereits zum zweiten Mal vergibt die Europäische Kommission den „European Capital of Innovation Award“ (iCapital Award) an die innovativsten Städte Europas. Mit den beiden eingereichten Strategien „Digitale Agenda“ und „Innovatives Wien 2020“ darf sich Wien über einen der neun Finalplätze freuen.

Unter dem Titel „VIE-ID“ präsentierte Wien die beiden innovativen und digitalen Strategien hinsichtlich ihrer Leistungen im Bereich Innovation, Inspiration, Partizipation, Integration und Nachhaltigkeit in der Umsetzung. Eine Jury unabhängiger Experten wählte aus den 36 Einreichungen neun Städte aus, die ihre Konzepte heute in einem offiziellen Hearing in Brüssel präsentieren. Neben Wien haben es auch Amsterdam, Berlin, Eindhoven, Glasgow, Mailand, Oxford, Paris und Turin ins Finale geschafft.

Die drei Gewinner, die sich über Förderungen von bis zu 950.000 Euro freuen dürfen, werden im April in Anwesenheit der Bürgermeister in Brüssel vorgestellt. Die offizielle Presseaussendung der Europäischen Kommission zu den neun Finalisten findet sich hier.

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