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Lebensqualität

Luftqualität in Wien auf Rekordhoch

Luftqualität in Wien auf Hochniveau © R. MANDL, 2015/05/18, WV274, 1160 Wien, RuW E_04, Ausblick Jubiläumswarte

Die Luftqualität in Wien war seit Beginn der 1970er-Jahre nicht mehr so gut wie heute. Die Jahresbilanz zur Wiener Luftqualität zeigt, dass Wiens Maßnahmen greifen.

Grenzwerte bei Feinstaub unterschritten

Aktuell wird von der Stadt Wien bereits das dritte umfassende Maßnahmenpaket gegen Feinstaub umgesetzt, das alle relevanten Verursachergruppen erfasst.

Die EU-Grenzwerte bei Feinstaub werden 2016 bereits zum fünften Mal unterschritten. Die Feinstaubwerte lagen rund 13 Prozent unter jenen des Vorjahres. Dabei zählte auch 2015 bereits zu den Jahren mit der geringsten Feinstaubbelastung seit dem Beginn der Messungen im Jahr 2002.

“Virtueller Schulbesuch” für kranke Kinder

virtueller-schulbesuch

Schwer erkrankte Kinder können oftmals aufgrund von Spitalsaufenthalten oder hoher Infektionsanfälligkeit nicht am regulären Unterricht an ihren Schulen teilnehmen. Ein Pilotprojekt am St. Anna Kinderspital ermöglicht ihnen mittels Video die Teilnahme am Unterricht. Es wurde 2016 verlängert und auf das Schuljahr 2016/17 ausgedehnt.

Bildungsstadträtin Sandra Frauenberger: “Ich freue mich, dass hier Seitens der Stadt Wien eine rasche Lösung im Sinne der betroffenen Schülerinnen und Schüler bewirkt werden konnte. Das Projekt ist eine tolle Sache um die wichtigen sozialen Kontakte der Kinder und Jugendlichen zu erhalten.”

Projekte einreichen beim Dubai International Award for Best Practices 2016/2017

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Der von UN Habitat ausgeschriebene, renommierte „Dubai International Award for Best Practices“ wird heuer zum 11. Mal ausgeschrieben und prämiert Projekte oder Programme, die…

… einen nachweisbaren Einfluss auf die Verbesserung der Lebensqualität haben,

… das Ergebnis einer effektiven Partnerschaft zwischen öffentlichen, privaten und
zivilgesellschaftlichen Gesellschaftssektoren sind,

… sozial, kulturell, ökonomisch und ökologisch nachhaltig sind.

Helmut-Zilk-Park im Sonnwendviertel feiert am 8. Juli Teileröffnung

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Der Helmut-Zilk-Park, das größte innerstädtische Parkprojekt seit mehr als 40 Jahren und im Herzen des neuen Stadtentwicklungsgebiets Wien Hauptbahnhof / Sonnwendviertel, feiert am 8. Juli die erste Teileröffnung mit einem Fest für die ganze Familie.  

Big Data in der Smart City: Gefahr oder Chance?

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Digitale Technologien und Vernetzung (Big Data) erleichtern viele Prozesse in der Smart City Wien und unterstützen ihre BewohnerInnen in vielen Lebensbereichen wie beispielsweise Mobilität, BürgerInnenbeteiligung und bei der Entwicklung innovativer Prozesse zur Steigerung der Energieeffizienz oder bei der Reduktion von CO2-Emissionen. Ungeachtet dessen sind einige Menschen der Meinung, dass “Big Data” zur Gefahr oder zum Risiko für eine Gesellschaft werden kann – jedoch geht es in dieser Debatte viel mehr darum, beim gesamten Nutzungszyklus diverser Daten die BürgerInnen, Kommunen und Unternehmen gleichermaßen zu berücksichtigen und ins Boot zu holen, damit der Nutzen für alle gegeben ist.

ExpertInnendiskussion “Smart City Talks”

Zur Beantwortung einiger Fragen dieses komplexen Themenskeptrums widmete sich die ExpertInnendiskussion “Smart City Talks” – organisiert von der Anwaltskanzlei LANSKY, GANZGER + partner in Kooperation mit TINA Vienna – aktuellen Trends in der Datennutzung einer Smart City und versuchte zu durchleuchten, welche Daten von der Stadt Wien für welchen Zweck genutzt werden und wo die technischen und rechtlichen Grenzen liegen.

Mobile Health

Auf dem Bildschirm eines Tablets ist eine Arztvisite am Krankenbett zu sehen

Mobile Health (mHealth) steht für Gesundheitsdienste auf mobilen Endgeräten. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten mobiler Dienste werden das Gesundheitswesen nachhaltig beeinflussen.

Mobile Health (mHealth) ist ein Teilbereich von E-Health und gilt als Überbegriff für alle Arten von Gesundheitsdiensten auf mobilen Geräten, insbesondere für Apps auf Smartphones und Tablets.

Diese mobilen Dienste haben das Potential, den Gesundheitsmarkt grundlegend zu verändern und werden auch das Gesundheitssystem selbst beeinflussen. Laut einer Studie der Europäischen Union vom April 2014 gibt es rund 100.000 mHealth Apps. Davon sind 70 Prozent für Konsumentinnen und Konsumenten, 30 Prozent für Angehörige von Gesundheitsberufen konzipiert.

Mehr Infos zu diesem Smart City Projekt gibt es hier.

Stadtentwicklung Wien – eine lebenswerte Stadt

“Was macht eine Stadt eigentlich lebenswert?” – diese und weitere Fragen werden von der Stadtentwicklung Wien in einem spannenden Video beantwortet.

Fachkonzept Grün- und Freiraum

Das Fachkonzept Grün- und Freiraum wurde im Rahmen der Erstellung des STEP 2025 entwickelt. Es gibt die Leitlinien für eine erfolgreiche Grün- und Freiraumentwicklung Wiens in den nächsten Jahren vor.

Die Publikation verfügbar als, Kurz- und Langfassung, in deutsch und englisch, gibt es auf der Downloadseite.

Das Urban Village am Rathausplatz

Logo Urban Village (c) Wien zu FußDie Stadt wird zum Dorf und der Wiener Rathausplatz für das Wochenende vom 16.-18. Oktober zum Urban Village.

Was dabei nicht fehlen darf? Gustieren, sich verwöhnen, flanieren und plaudern. Der Kulinarikmarkt wartet mit Schmankerln, Köstlichkeiten und Streetfood direkt aus der Hauptstadt und den umliegenden Regionen auf. Beim Urban Space Market gibt’s leistbare Kunst und Design von jungen AusstellerInnen direkt aus Österreich. Hier entdeckt ihr sicher etwas Besonderes fürs eigene Zuhause oder euren Kleiderschrank.

Außerdem gibt’s im Urban Village Silent Disco, ein Riesenlabyrinth und die größte Wienkarte aller Zeiten.

Weiter zur Veranstaltungsseite von Wien zu Fuß

 

Nachhaltigkeit über den Dächern Wiens

Auf dem Dach der BOKU, der Universität für Bodenkultur, befindet sich ein Dachgarten. Hier wird Photovoltaik, Dachbegrünung und Lebensraum vereint. Entspannung und Energiegewinnung im Sinne der Nachhaltigkeit.

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