Beiträge

„Virtueller Schulbesuch“ für kranke Kinder

Stadtschulratspräsident Jürgen Czernohorszky: „Dieses Projekt ist ein sehr positives Beispiel dafür, wie moderne Technologien in unseren Schulen sinnvoll zum Einsatz kommen. Ich freue mich, dass der Einsatz verlängert werden konnte.“

Positive Signale für die Zukunft

Der erste Schüler, der von der neuen Technologie profitiert, ist der zwölfjährige Niki. Er besucht die Neue Mittelschule in der Neubaugasse. Niki ist aufgrund einer Erkrankung immer wieder im St. Anna Kinderspital in Behandlung. Wenn es sein Gesundheitszustand erlaubt, nimmt er mittels Videoschaltung am Unterricht teil. Er ist mit großer Begeisterung beim Unterricht dabei. Besonders wichtig ist, dass er auf diesem Weg auch soziale Kontakte pflegen und sich mit seinen Schulfreundinnen und Schulfreunden „treffen“ kann.

Das Videokommunikationssystem ist einfach in der Bedienung, was für den Patienten, der zudem am Down-Syndrom leidet, sehr wichtig ist. Mit nur einem Knopfdruck nimmt Niki am Geschehen seiner Klasse teil. In seiner Schule wurde ein mobiles Gerät mit einem Flachbildschirm und einer schwenkbaren Kamera aufgestellt. Über das Tablet bedient der Patient die Kamera und kann so auch mit seinen Lehrerinnen und Lehrern sowie den KlassenkollegInnen interagieren.

Weitere Informationen

St. Anna Kinderspital

Projekte einreichen beim Dubai International Award for Best Practices 2016/2017

Einreichen können sowohl Verwaltungsorganisationen und Universitäten als auch private Unternehmen und Einzelpersonen.

Die Gewinner-Projekte werden mit einem Preisgeld von 30.000 US $ bei der offiziellen Preisverleihung in Dubai honoriert und in die offizielle Best Practices Datenbank von UN Habitat sowie auf die Wiener Best Practices Website aufgenommen.

Interessenten können sich auf der offiziellen Website der Stadt Dubai registrieren und ihre Projekte noch bis 29. Dezember 2016 einreichen; das Best Practices Hub Wien, angesiedelt bei der Smart City Wien Agentur, unterstützt gerne bei der Einreichung und steht für Rückfragen zur Verfügung.

Weitere Informationen unter:

Online-Portal des Best Practices Hub Wien
Website der Stadt Dubai

(de)

“Das Sonnwendviertel erhält mit dem äußerst großzügig und naturnah geplanten Helmut-Zilk-Park ein wunderbares ‚Wohnzimmer im Freien‘, in dem sich die AnrainerInnen erholen und entspannen können. Im angeschlossenen Motorikpark trainieren Alt und Jung Koordination, Ausdauer und Geschicklichkeit in freier Natur”, so Umweltstadträtin Ulli Sima. Ein Netz aus großzügigen Parkwegen verbindet die Wohnareale mit dem Park und dem Hauptbahnhof. Der weitläufige Park mit großer Rasenfläche die zum Picknicken einlädt, Blütenhainen, großzügigem Sonnendeck, Gastronomiebetrieb, Kleinkinderspielplatz, Motorikpark und einer Hundezone ist neuer Anziehungspunkt für AnrainerInnen, BesucherInnen und Durchreisende.

Motorikpark für alle Generationen

Ein besonderes Highlight ist der Motorikpark , der mit seinem preisgekrönten Konzept zu einem aktiven Lebensstil motiviert.

Das rund 1.400 Quadratmeter große Bewegungsparadies lädt zum spielerischen Trainieren an mehr als zehn Stationen. Das vielfältige Angebot erstreckt sich von Ausdauer- und Kraftübungsstationen bis zu Hindernissen, die Gleichgewicht und Geschick fordern und fördern. Die Geräte sind für nahezu alle Altersgruppen und Fitnesslevels geeignet.

Weiterführende Informationen:

Wien erhält Auszeichnung beim international renommierten LEE KUAN YEW WORLD CITY PRIZE

Die Stadt Wien ist eine von vier Städten, die als Siegerin des diesjährigen LEE KUAN YEW WORLD CITY Awards hervorgeht. Gemeinsam mit Auckland (Neuseeland), Toronto (Kanada) sowie Sydney (Australien) wird Wien in der Kategorie „Special Mentions“ angeführt und beweist damit, dass sie als einzige europäische Stadt, die richtigen Strategien besitzt, um die Lebensqualität nachhaltig und langfristig hoch zu halten. Ausschlaggebend waren hierbei die Implementation langfristiger Strategien in bestehende Lebenssituationen, die den Grundwerten und Bedürfnissen der ansässigen Bevölkerung zu Gute kommt und das Leben in einer lebenswerten und nachhaltigen Stadt sichert. Diese vier Städte decken kulturelle sowie wirtschaftliche Aspekte des täglichen Lebens ab und sind auf Grund ihrer vergleichbar ähnlichen Ausrichtung, die eindeutig zur Erhöhung der Lebensqualität jedes einzelnen Bürgers beitragen soll, für diesen Preis ausgezeichnet worden.  Weiterlesen

Big Data in der Smart City: Gefahr oder Chance?

Statements

Ulrike Huemer (CIO der Stadt Wien) stellt in der Diskussion klar, dass „nicht beabsichtigt wird, die BürgerInnen zu durchleuchten“. Viel mehr warnt sie davor, dass einige große IT-Hersteller über große Datenmengen (Smartphones, Widgets, etc.) verfügen und uns viel besser kennen, als es der Wiener Stadtverwaltung jemals möglich sein wird. Es müsse die „digitale Kompetenz gefördert werden – und das muss schon den Kindern vermittelt werden“ ist sich Ulrike Huemer sicher. Um dieser Forderung den gewissen Nachdruck zu verleihen, hat sie sich auch federführend dafür eingesetzt, die Initiative DigitalCity.Wien im Jahr 2014 ins Leben zu rufen, die sich vor allem der Vermittlung digitaler Kompetenzen an jungen Menschen widmet und versucht, den Fachkräftemangel in der IT-Branche entgegenzuwirken.

Rechtsanwalt Gabriel Lansky (LANSKY, GANZGER + partner) erkennt ein „Spannungsfeld zur Rechtssicherheit“ im Kontext der Daten- & IKT-Themen. Bei personenbezogenen Daten etwa, seien unbedingt datenschutzrechtliche Bestimmungen anzuwenden um zu verhindern, dass „Menschen sich vor ungewollten Eingriffen in ihr Leben fürchten müssen“.

Ähnlich sieht es Infrastruktur-Experte Bernd Richter von Wien Energie der als Prokurist der Aspern Smart City Research (ASCR) in der Seestadt Aspern für eines der größten Forschungsprojekte Österreichs verantwortlich ist. Es interessiere „keinen Menschen, wann Frau Müller ihre Wäsche wäscht“ – vielmehr müsste „Frau Müller Bescheid wissen, wann sie ihre Wäsche zum niedrigsten Strompreis waschen kann“.  Bei digitalen Technologien wie beispielsweise den Smart Mietern, die sukzessive in alle Haushalte eingebaut werden, können die AbnehmerInnen klar entscheiden, ob die Datenschnittstelle aktiv geschalten wird oder nicht. Laut E-Control haben sich von bisher 250.000 AbnehmerInnen rund 2.500 gegen eine Aktivierung entschieden.

Weitere Informationen

APA Presseaussendung

Rechtsanwaltskanzlei LANSKY, GANZGER + partner

Aspern Smart City Research (ASCR)

DigitalCity.Wien

Auf dem Bildschirm eines Tablets ist eine Arztvisite am Krankenbett zu sehen

Mobile Health

Mobile Health (mHealth) steht für Gesundheitsdienste auf mobilen Endgeräten. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten mobiler Dienste werden das Gesundheitswesen nachhaltig beeinflussen.

Mobile Health (mHealth) ist ein Teilbereich von E-Health und gilt als Überbegriff für alle Arten von Gesundheitsdiensten auf mobilen Geräten, insbesondere für Apps auf Smartphones und Tablets.

Diese mobilen Dienste haben das Potential, den Gesundheitsmarkt grundlegend zu verändern und werden auch das Gesundheitssystem selbst beeinflussen. Laut einer Studie der Europäischen Union vom April 2014 gibt es rund 100.000 mHealth Apps. Davon sind 70 Prozent für Konsumentinnen und Konsumenten, 30 Prozent für Angehörige von Gesundheitsberufen konzipiert.

Mehr Infos zu diesem Smart City Projekt gibt es hier.

Stadtentwicklung Wien – eine lebenswerte Stadt

„Was macht eine Stadt eigentlich lebenswert?“ – diese und weitere Fragen werden von der Stadtentwicklung Wien in einem spannenden Video beantwortet.

Fachkonzept Grün- und Freiraum

Das Fachkonzept Grün- und Freiraum wurde im Rahmen der Erstellung des STEP 2025 entwickelt. Es gibt die Leitlinien für eine erfolgreiche Grün- und Freiraumentwicklung Wiens in den nächsten Jahren vor.

Die Publikation verfügbar als, Kurz- und Langfassung, in deutsch und englisch, gibt es auf der Downloadseite.

Das Urban Village am Rathausplatz

Logo Urban Village (c) Wien zu FußDie Stadt wird zum Dorf und der Wiener Rathausplatz für das Wochenende vom 16.-18. Oktober zum Urban Village.

Was dabei nicht fehlen darf? Gustieren, sich verwöhnen, flanieren und plaudern. Der Kulinarikmarkt wartet mit Schmankerln, Köstlichkeiten und Streetfood direkt aus der Hauptstadt und den umliegenden Regionen auf. Beim Urban Space Market gibt’s leistbare Kunst und Design von jungen AusstellerInnen direkt aus Österreich. Hier entdeckt ihr sicher etwas Besonderes fürs eigene Zuhause oder euren Kleiderschrank.

Außerdem gibt’s im Urban Village Silent Disco, ein Riesenlabyrinth und die größte Wienkarte aller Zeiten.

Weiter zur Veranstaltungsseite von Wien zu Fuß

 

Nachhaltigkeit über den Dächern Wiens

Auf dem Dach der BOKU, der Universität für Bodenkultur, befindet sich ein Dachgarten. Hier wird Photovoltaik, Dachbegrünung und Lebensraum vereint. Entspannung und Energiegewinnung im Sinne der Nachhaltigkeit.