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Mobilität

Ausbau des S-Bahn-Angebots beschlossen

copyright: ÖBB - Philipp Horak

Ab Dezember 2017 werden gemeinsam mit dem Land Niederösterreich wesentliche Verbesserungen für die S-Bahn-NutzerInnen umgesetzt. So werden insbesondere die S7-Flughafenschnellbahn, die Franz-Josephs-Bahn und die Ostbahn zusätzliche Züge bekommen. Besonders zu den Stoßzeiten wird das zusätzliche Angebot für Entlastung sorgen.

Nachhaltige Mobilität zum Angreifen

Infocenter U2 U5

Ende 2018 soll mit dem Bau eines der größten U-Bahn-Projekte in der Geschichte der Stadt begonnen werden. Ab 8. November 2016 ermöglicht ein Infocenter der Wiener Linien in der künftigen U5-Station Volkstheater den Besucherinnen und Besuchern, die Phasen des U-Bahn-Baus zu erkunden. Highlights sind der Nachbau einer Tunnelbohrmaschine und die 1:1-Darstellung des Bahnsteigs einer U5-Station im neuen Design.

Fonds für umweltfreundliche Mobilität

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Die Stadt Wien schafft einen Fonds zur Förderung nachhaltiger Mobilität in neuen Stadtentwicklungsgebieten.

Der Mobilitätsfonds speist sich aus freiwilligen Beiträgen von Investorinnen und Investoren sowie Bauträgerinnen und Bauträgern. Er hat zum Ziel, das Angebot umweltfreundlicher Mobilität in neuen Stadtentwicklungsgebieten zu verbessern und zu erweitern. Der Fonds ermöglicht es, in den Stadterweiterungsgebieten bauplatzübergreifend Mobilitätsangebote zu schaffen.

Neuer Master-Studiengang “Integrative Stadtentwicklung – Smart City”

© FHTW

© FHTW

Mit Oktober 2016 startet an der FH Technikum Wien der berufsbegleitende Master-Studiengang “Integrative Stadtentwicklung – Smart City”, der sich mit Stadtentwicklung mit speziellem Fokus auf die Domänen Mobilität, Energie und IKT beschäftigt. Der zukunftsträchtige Master-Studiengang wurde basierend auf einer internationalen Berufsfeldforschung entwickelt, ist speziell ausgerichtet auf berufstätige Studierende und schließt mit Master of Science in Engineering (MSc) ab.

S-Bahn Ausbau in Wien fixiert

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Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, die Stadt Wien und die ÖBB haben am 14. Juni 2016 ein Investitionspaket für Wien geschnürt: Bis zum Jahr 2025 werden 450 Millionen Euro in die Schieneninfrastruktur Wiens investiert.

Das schafft die Basis für einen weiteren Ausbau der Schnellbahn in Wien. Im Zentrum der Maßnahmen stehen der Ausbau der Verbindungsbahn zwischen Meidling und Hütteldorf. Auch der Ausbau des Marchegger Asts wurde beschlossen. 

Jetzt teilnehmen an einer Studie zum Mobilitätsverhalten und damit aktiv helfen die Mobilitäts-App der Zukunft noch besser zu machen!

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Die Neue Urbane Mobilität Wien GmbH, ein Unternehmen der Wiener Stadtwerke, führt gemeinsam mit den Projektpartnern TU Wien, Austrian Institute of Technology (AIT), Omnitrend und Wiener Linien die Studie MultiMo durch, in der das Mobilitätsverhalten der NutzerInnen der WienMobil Lab-App (Google, Apple) erforscht wird. Ziel ist es Aussagen zu multimodalem Mobilitätsverhalten zu machen und vor allem das User-Feedback für die Weiterentwicklung digitaler Services einzuholen.

Future Mobility Day des Mobilitätsclusters der Wiener Stadtwerke

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Am 2. Mai 2016 fand der erste Future Mobility Day der Wiener Stadtwerke in der Ovalhalle des Museumsquartier statt. Rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des oberen und mittleren Managements der Unternehmen des Mobilitätsclusters der Wiener Stadtwerke nahmen sich einen Tag Zeit, um gemeinsam neue Idee für die Gestaltung von Mobilitätsangeboten in Wien zu denken. Das Konzept der Veranstaltung wurde unter Beteiligung der TINA Vienna GmbH von der Neuen Urbanen Mobilität der Wiener Stadtwerke und des Wiener Wissenschafts-, Technologie – und Forschungsfonds (WWTF) designt. Hierbei wurden sowohl konservativen Trends Aufmerksamkeit geschenkt, als auch futuristischem „out-of-the-box thinking“ Raum gegeben, um Zukunftsbilder für die Stadt Wien und ihre Mobilität zu zeichnen. 

Wiener Mobilitätskonzept für europäischen Nachhaltigkeitspreis nominiert

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Die zukunftsorientierte Mobilitätsstrategie der Stadt Wien findet auch international Anklang. Am 20. April 2016 verleiht die Europäische Kommission den Preis für “Sustainable urban mobility planning” sowie für die “European Mobility Week”. Die Stadt Wien hat in beiden Kategorien eingereicht. Sie ist auf der Shortlist (beste drei) für den “European Sustainable Urban Mobility Planning Award”.

Eingereicht wurde das im Dezember 2014 beschlossene Wiener “Fachkonzept Mobilität”. Dieses legt die Strategie der Stadt Wien für die kommenden zehn Jahre im Bereich des Verkehrs dar. Die Erarbeitung des Fachkonzepts wurde von einem externen Qualitätssicherungsteam begleitet. Dieses nahm europaweit zum ersten Mal eine Bewertung nach dem “Sustainable Urban Mobility Plan”-Ansatz vor. Das Fachkonzept Mobilität erreicht 82 von möglichen 100 Bewertungspunkten und damit einen Exzellenz-Status.

LED-Straßensignal warnt AutofahrerInnen vor Bim

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Neben Ampeln sollen nun auch LED-Lichter, sogenannte “Lane Lights”, die auf dem Boden in der Straße verankert sind, als Warnzeichen im Straßenverkehr dienen. Durch helles Blinken signalisieren die LED-Leuchtkörper den Autofahrern vom Boden aus, dass sich in Kürze eine Straßenbahn der Kreuzung nähert. Die Lichter schalten sich per Datenfunk ein, unmittelbar bevor die Straßenbahn die Stelle passiert. Dadurch soll die Anzahl der Unfälle zwischen Autos und Straßenbahnen verringert werden.

Öffi Rekord bei den Wiener Linien

APA-Grafik Modal Split2015

Ende 2015 haben die Wiener Linien die Marke von 700.000 Jahreskarten erreicht und damit einen neuen Bestwert aufgestellt. 2014 waren 650.000 Jahreskarten im Umlauf, 2005 waren es 303.000 Jahreskarten. Auch bei den Fahrgastzahlen brachte 2015 einen neuen Rekord. Die Wiener Linien verzeichneten einen Fahrgastzuwachs auf 939,1 Millionen Fahrgäste.

Öffentlicher Verkehr als Schlüssel für mehr Klimaschutz

Eine klimafreundliche urbane Mobilität mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Schlüssel für die Erreichung ambitionierter Klimaschutzziele. Mehr Öffis bedeuten weniger Emissionen und geringeren Energieverbrauch. Wer Wege mit den Öffis statt mit dem Auto zurücklegt, reduziert die individuellen Kohlendioxid-Emissionen um 90 Prozent.

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