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Nachhaltigkeit

Schulprojekt “Die hängenden Gärten von Oberlaa” präsentiert

Bildungsstadträtin Sandra Frauenberger, Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner und Christoph Peschek von Rapid Wien gemeinsam mit LehrerInnen und Kindern der Volksschule Oberlaa beim Abschluss des Projektes "die grüne Wand Oberlaas"

Ende Juni feierte die Volksschule Oberlaa den erfolgreichen Abschluss ihres Projekts “die grüne Wand Oberlaas”. Die jetzige Klasse 4b wurde im November 2014 für ihren Vorschlag zur Stadt der Zukunft mit dem Young Visions Award powered by Pöyry ausgezeichnet und bei der Umsetzung ihrer Idee der begrünten Hausfassaden begleitet. Realisiert wird das Projekt mithilfe namhafter und prominenter UnterstützerInnen sowie mittels Crowdfunding. Bildungsstadträtin Sandra Frauenberger, Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner und Christoph Peschek (Rapid Wien) waren von der Präsentation der SchülerInnen beeindruckt.

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Wettbewerb für nachhaltige Veranstaltungen

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Der seit 2011 durchgeführte Wettbewerb für nachhaltige Veranstaltungen wird 2016 um Dorf- und Stadtfeste erweitert.

Abfallvermeidung, Energieeinsparung oder nachhaltige Mobilität bei Veranstaltungen haben große Auswirkungen auf die Umwelt. Aspekte der sozialen Verantwortung und Kommunikation von Green Event-Maßnahmen sind wesentliche Kriterien für vorbildliche nachhaltige Events.

Im Rahmen des Bund-Bundesländer-Netzwerkes “Green Events Austria” wird jedes Jahr ein Wettbewerb für nachhaltige Veranstaltungen organisiert, um die Besten auszuzeichnen. Vom Umweltministerium und den Bundesländern im Jahr 2011 initiiert, haben bis heute 260 Kultur- und Sportveranstaltungen teilgenommen. Am 26. Mai 2015 wurden bei einer Gala im Rahmen der Green Events AustriaKonferenz aus den eingereichten Kultur- oder Sportveranstaltungen die jeweils besten drei geehrt.

Neue Förderung für erneuerbare Wärme

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Anfang März 2016 starteten drei neue Förderschienen für die Nutzung erneuerbarer Wärme. Damit soll der Ausbau von Anlagen, die erneuerbare Wärme erzeugen oder speichern, vorangetrieben werden.

Es handelt sich dabei um eine Investitionsförderung für Technologien mit relativ hohen Investitionen, die aber im Laufe der Jahrzehnte sehr geringe Betriebskosten haben. Denn im Gegenzug zu fossilen Brennstoffen stehen Sonne oder Umgebungswärme kostenfrei zur Verfügung.

 

Unterstützt werden:

Die Förderung besteht in der Gewährung nicht rückzahlbarer Investitionskostenzuschüsse.

Wiener Kindergärten mit Holzbaupreis ausgezeichnet

(c) PID/Votava

proHolz Austria prämiert in Zusammenarbeit mit dem Architekturzentrum Wien herausragende Holzbauten in der Bundeshauptstadt.

Die Wiener Kindergärten wurden vor kurzem mit dem “wienwood 15 – Holzbaupreis” für den städtischen Kindergarten im 22. Bezirk in der Schukowitzgasse 85 ausgezeichnet. Der Preis würdigt besondere Leistungen im Umgang mit Holz als modernen Baustoff.

“Ich freue mich, dass wir mit der modernen Holzbauweise nicht nur rasch neue Räume für Kindergärten und Schulen schaffen können, sondern dass diese Art des Bauens auch ökologisch nachhaltig und von hoher Qualität ist”, betont Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch.

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Nachhaltiger Hotelbetrieb – Michaela Reitterer im Interview

Im Smart City-Gespräch erklärt Michaela Reitterer, welche Maßnahmen ihr Hotelbetrieb setzt, um einen Betrag zur Smart City zu leisten. Diese reichen von der stromsparenden LED-Beleuchtung über die Verwendung regionaler Lebensmittel bis hin zum Informationssystem in den Hotelzimmern.

Gemeinsame Abfallreduktion in der Wiener Gastronomie

(c) United Against WasteDie Initiative United Against Waste – eine Partnerplattform von Bund, Ländern, Wissenschaft, NGOs und Unternehmen aus dem Food Service Markt – fördert den verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln in Küchenbetrieben. Durch Fachveranstaltungen, Informationsmaterialien und Analyse-Tools, die auf wissenschaftlichen Erhebungen aufbauen, werden Betriebe im Bereich Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung bei der Reduktion von Lebensmittelabfällen unterstützt.

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Kreativität und Innovation – Verena Madner über die Smart City Wien

Im Smart City-Interview geht Verena Madner auf die sozialen Qualitäten einer Smart City ein und erläutert die Rolle von Innovationen in der Stadt, aber auch in der universitären Smart City-Forschung.

Nachhaltig wohnen – Michael Ludwig im Smart City-Gespräch

Michael Ludwig spricht im Smart City-Interview über die Bedeutung des Wohnbaus in Wien. Passivhäuser und Niedrigenergie-Siedlungen halten den Energieverbrauch gering, der Energiebedarf beim Heizen geht zurück. In Wien gehören diese Innovationen schon seit langem zum Standard.

ÖkoBusinessPlan: Nachhaltigkeit rechnet sich für Finanzen und Image

Grafik ÖkoBusinessplan / (c) MA 22121,5 Millionen Euro weniger Betriebskosten in 16 Jahren – das ist die erfolgreiche Bilanz des ÖkoBusinessPlan Wiens.

 

“Mehr als 1.000 Wiener Betriebe haben im Rahmen des Serviceprogramms der Stadt Wien bereits nachhaltige Maßnahmen umgesetzt, das Interesse ist weiterhin groß”, so bilanziert Umweltstadträtin Ulli Sima. Heuer haben sich bereits mehr als 70 Betriebe neu angemeldet.

VCÖ Mobilitätspreis 2014

Banner des VCÖ mit der Aufschrift Wie jedes Jahr sucht der Verkehrsclub Österreich innovative Mobilitätsprojekte, die unsere Alltagswege zukunftsweisend gestalten.

Mit welchem Verkehrsmittel fahren wir zur Arbeit? Wie erledigen wir unsere Einkäufe? Wie erreichen wir Freizeit- und Tourismusziele? Diese Fragen stehen dabei im Mittelpunkt. Gesucht sind innovative und vorbildliche Projekte, die es uns ermöglichen unsere Wege im Alltag klimafreundlich, gesund und effizient zurückzulegen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf den Alltagswegen:

Unterwegs zur Arbeit & beruflich unterwegs, zur Ausbildung, zum Einkaufen, in der Freizeit, im Urlaub und im Wohnumfeld.

Bei Österreichs größtem Wettbewerb für nachhaltige Mobilität können Unternehmen, Betriebe, Gemeinden, Städte, Bundesländer, Schulen, Fachhochschulen, Universitäten, Organisationen und Vereine mit in der Umsetzung gesicherten Projekten aus dem In- und Ausland teilnehmen. Privatpersonen, Studierende, Schülerinnen und Schüler können auch Projektideen einreichen.

Weitere Informationen, sowie die Siegerprojekte aus dem Vorjahr findet ihr hier.

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