Beiträge

(c) david bohmann - PID

Innovation macht Städte besser planbar

Wien entschied sich im Jahr 2013 dafür, gemeinsam mit Siemens ein Pilotprojekt mit dem CyPT zu starten. Die Bundeshauptstadt war weltweit die erste Pilotstadt, in der das Tool angewendet wurde, und damit Impulsgeber für die weitere Entwicklung der Software. Herausforderung war es dabei, bereits vorhandene Daten aller städtischen Abteilungen von Klima, Verkehr, Energie, Gebäuden bis hin zu allgemeinen Statistiken zusammenzuführen. Insgesamt wurden 350 Datenpunkte akkumuliert, digitalisiert und analysiert. Die intelligente Zusammenfassung der vorhandenen Daten passiert dabei in einer bisher nicht dagewesenen Geschwindigkeit – quasi auf Knopfdruck – quer über alle Bereiche der Stadt.

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Werkstattbericht (c) MA 18

Diskussionsrunde: Perspektiven einer smarten Stadtentwicklung

Veranstaltungsdetails

Termin: Donnerstag, 19. Feburar 2015
17 bis 18 Uhr: Führung durch die Ausstellung
Ab 18 Uhr Präsentationen und Diskussion
OrtWiener Planungswerkstatt1., Friedrich-Schmidt-Platz 9
Um Anmeldung wird ersucht:
Telefon: 01 4000-88888 (Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr, Donnerstag von 9 bis 19 Uhr)
E-Mail: wpw@ma18.wien.gv.at

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Publikum beim Stakeholderforum (c) Fürthner

8. Smart City Wien Stakeholderforum – Thema IKT

Am 19. November 2014 fand das 8. Smart City Wien Stakeholderforum, organisiert von der Smart City Wien Agentur, angesiedelt bei TINA Vienna, und der Wirtschaftsagentur Wien im Museumsquartier statt.

Das Thema „Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) in Wien“ als zentraler Bestandteil der Smart City Wien stand dabei im Fokus.Diskutiert wurde unter anderem, in welcher Form die IKT zur Umsetzung der Smart City Wien Rahmenstrategie beitragen kann.

Knapp 160 Stakeholder aus Verwaltung, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft nahmen an der ganztägigen Veranstaltung teil.

Zur detaillierten Zusammenfassung und den Präsentationen

Präsentation der Rahmenstrategie beim 7. Smart City Wien Stakeholderforum

Die Redner beim Stakeholderforum: v.l. Dr. Stampfer, DI Trisko., Dr. Hofer, DIin Vogel, Dr.in Stockinger,  Magistratsdirektor Dr. Hechtner, Pllanungsdirektor DI Madreiter (c) Alexandra Kromus

Die Redner beim Stakeholderforum v.l.: Dr. Stampfer, DI Trisko, Dr. Hofer, DIin Vogel, Dr.in Stockinger, Magistratsdirektor Dr. Hechtner und Pllanungsdirektor DI Madreiter

Am 3. November 2014 fand das 7. Smart City Wien Stakeholderforum, organisiert von der Smart City Wien Agentur, angesiedelt bei TINA Vienna, im Tech Gate statt. Die Präsentation des Druckwerks und die weitere Umsetzung der Smart City Wien Rahmenstrategie standen dabei im Zentrum.

Mehr als 150 Stakeholderinnen und Stakeholder aus Stadtverwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft nahmen am Forum teil. Beste Lebensqualität für alle Wienerinnen und Wiener bei größtmöglicher Ressourcenschonung: Dies gelingt mit umfassenden Innovationen. So lautet das Leitziel der Smart City Wien bis 2050.

Detaillierte Zusammenfassung des 7. Smart City Wien Stakeholderforums

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Titelbild, Smart City Wien Rahmenstrategie

Smart City Wien Rahmenstrategie zum Download bereitgestellt

Die Smart City Wien Rahmenstrategie, welche am 25. Juni 2014 im Wiener Gemeinderat beschlossen wurde, ist nach grafischer Aufarbeitung nun zum Download bereitgestellt. Das Druckwerk wird ab September verfügbar sein.

 

Die “Smart City Wien Rahmenstrategie” ist eine langfristige Dachstrategie bis 2050. Umgesetzt wird dies mit zeitlich gestaffelten, konkreten Zielen.

 

Das Leitziel 2050 der Smart City Wien lautet: Beste Lebensqualität für alle Wienerinnen und Wiener bei größtmöglicher Ressourcenschonung. Das gelingt mit umfassenden Innovationen.

 

Weitere Informationen zur Smart City Wien Rahmenstrategie finden Sie hier.

Bürgermeister Häupl bei der Erklärung der SMart City Wien Rahmenstrategie (c) Lukas Stockinger

Smart City Wien Rahmenstrategie im Gemeinderat beschlossen

Seit 2011 läuft ein von Bürgermeister Häupl initiierter Prozess, der nun in die Smart City Wien Rahmenstrategie mündete. Diese wurde nun am 25. Juni  im Wiener Gemeinderat beschlossen.

 

Die „Smart City Wien Rahmenstrategie“ ist eine langfristige Dachstrategie bis 2050. Umgesetzt wird dies mit zeitlich gestaffelten, konkreten Zielen, die einer permanenten Kontrolle unterliegen.

 

Definiert wurden dabei drei Handlungsfelder: Ressourcen, Lebensqualität und Innovation.

 

Das Leitziel 2050 der Smart City Wien lautet daher: Beste Lebensqualität für alle Wienerinnen und Wiener bei größtmöglicher Ressourcenschonung. Das gelingt mit umfassenden Innovationen.

 

Die Publikation zur „Smart City Wien – Rahmenstrategie“ wird nun nach der erfolgten Beschlussfassung grafisch aufbereitet. Sie wird in den nächsten Wochen  als Druckwerk und Gratis-Download angeboten werden.

 

Weitere Informationen zur Smart City Wien Rahmenstrategie finden sie hier.

Vizebürgermeisterin Vassilakou und Bürgermeister Häupl mit dem Smart City Wien Logo (c) Lukas Stockinger

WIEN 2050: Smart-City-Strategie sichert Lebensqualität

Wien setzt einen epochalen Veränderungsschritt: Das Smart-City-Programm ist die Antwort auf aktuelle, globale Herausforderungen und definiert die Politik für die nächsten Jahrzehnte.

Weil Wien seit Generationen „smart“ handelt, ist die Stadt heute schon einer der weltweit besten Plätze zum Leben. Das soll so bleiben. Jetzt geht es darum, aktuelle Herausforderungen wie Klimaschutz oder den ungebrochenen Run auf die Städte zu meistern.

Bürgermeister Michael Häupl: „Wien ist schon seit Generationen smart. Unser Trinkwasser oder die Gemeindewohnungen zeigen das. Aber auch wir müssen uns ständig neu erfinden und werden mit mehr Innovation weiter Weltspitze bleiben. Der Unterschied zu anderen: Wir in Wien lassen dabei niemanden zurück.“

Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou: „Wien verschreibt sich dem Klimaschutz und der Innovation. Wir wollen viel Gutes noch besser machen – im Verkehr, im Wohnbau, in der Stadtentwicklung, im Umweltschutz. Wien kann Vorreiter sein beim Klimaschutz mit höchster Lebensqualität und größtmöglicher Schonung unserer Umwelt und unserer Ressourcen.“

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