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Stadtentwicklung

Nachhaltige Mobilität zum Angreifen

Infocenter U2 U5

Ende 2018 soll mit dem Bau eines der größten U-Bahn-Projekte in der Geschichte der Stadt begonnen werden. Ab 8. November 2016 ermöglicht ein Infocenter der Wiener Linien in der künftigen U5-Station Volkstheater den Besucherinnen und Besuchern, die Phasen des U-Bahn-Baus zu erkunden. Highlights sind der Nachbau einer Tunnelbohrmaschine und die 1:1-Darstellung des Bahnsteigs einer U5-Station im neuen Design.

Fonds für umweltfreundliche Mobilität

TANKE Ladestation_(c)

Die Stadt Wien schafft einen Fonds zur Förderung nachhaltiger Mobilität in neuen Stadtentwicklungsgebieten.

Der Mobilitätsfonds speist sich aus freiwilligen Beiträgen von Investorinnen und Investoren sowie Bauträgerinnen und Bauträgern. Er hat zum Ziel, das Angebot umweltfreundlicher Mobilität in neuen Stadtentwicklungsgebieten zu verbessern und zu erweitern. Der Fonds ermöglicht es, in den Stadterweiterungsgebieten bauplatzübergreifend Mobilitätsangebote zu schaffen.

Helmut-Zilk-Park im Sonnwendviertel feiert am 8. Juli Teileröffnung

helmut-zilk-park-gr

Der Helmut-Zilk-Park, das größte innerstädtische Parkprojekt seit mehr als 40 Jahren und im Herzen des neuen Stadtentwicklungsgebiets Wien Hauptbahnhof / Sonnwendviertel, feiert am 8. Juli die erste Teileröffnung mit einem Fest für die ganze Familie.  

Baustart: Südtiroler Platz – Neu

SmartCityWien_SüdtirolerPlatz

Seit 9. Mai 2016 laufen die Bauarbeiten zur Neugestaltung vom Südtiroler Platz in Wieden. Der bereits in die Jahre gekommene Hauptplatz nahe des neuen Stadtentwicklungsgebiets “Hauptbahnhof Wien” soll durch zwei “grüne Inseln” eingefasst werden und mit Sitzbändern und Holzelementen ausgestattet sein. Trinkbrunnen, kleinere Spielgeräte sowie geschützte Sitzbereiche werden ebenso aufgestellt um die Attraktivität des Freizeitareals zu steigern. Die Bewegungsflächen werden mit hellem Belag ausgestattet. Drei über den Lüftungsschächten der U-Bahn angeordnete Lichtskulpturen werden die Bedeutung des Platzes als Verkehrsknotenpunkt widerspiegeln.

Stadtentwicklung Wien – eine lebenswerte Stadt

“Was macht eine Stadt eigentlich lebenswert?” – diese und weitere Fragen werden von der Stadtentwicklung Wien in einem spannenden Video beantwortet.

Die Seestadt wächst Richtung Norden

(c) Zechner&Zechner ZT GmbHDer Wiener Gemeinderat hat Anfang Juli 2015 den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan für den Norden der Seestadt beschlossen, der nun vorliegt.

Das rund 170 Hektar große Gebiet wird etappenweise bebaut: Ganz im Norden der Seestadt entsteht ein Bahnhofsviertel rund um den neuen Bahnhof „Wien Aspern“ und die S1-Spange zur Wiener Außenringschnellstraße S1. Außerdem wird im Norden entlang der U-Bahn-Trasse ein Freizeit- und Erholungskorridor eingerichtet, der Erholungsbereiche und Wohnbau mit einander verbindet.

Den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan für die letzte Etappe im Süden hat der Gemeinderat bereits im Frühjahr 2015 beschlossen.

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Die Neugestaltung der Copa Cagrana beginnt

(c) PID - FürthnerSeit Mitte Juli 2015 zählt eine neu errichtete, ganzjährig geöffnete Gastrozone mit zwei neuen Lokalen und Plätzen für 300 Personen zum Angebot auf der Copa Cagrana.

Auf den neu gewonnenen Freiflächen, die durch die Beseitigung von desolaten Bauten und Brandruinen entstanden sind, gibt es für die Sommermonate 2015 außerdem einen temporären Strand, den CopaBeach. Dieser lädt mit Sand, Holzdecks, Liegestühlen und Sonnenschirmen zum Entspannen ein und verfügt über einen Zugang zur Neuen Donau.

Als weiteren Schritt plant die Stadt Wien einen Wettbewerb zur Gestaltung einer Freitzeitoase am Wasser.

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Umgestaltung der Kaiserbadschleuse schafft neue Grünflächen

schwimmende-gaerten (c) MA 42

Schwimmende Gärten am Donaukanal!

Die geplante Umgestaltung sieht drei großzügige Überplattungen vor, die eine neue Verbindung zwischen der Donaukanal-Promenade und der Kaiserbadschleuse schaffen. Da gerade in diesem Abschnitt des Donaukanals kaum Grünflächen vorhanden sind, sollen hier bewusst neue Grünflächen und Aufenthaltsräume geschaffen werden.

Geplant sind große Pflanztröge, die mit Stauden- und Gräserpflanzungen sowie Großsträuchern und Kleinbäumen bepflanzt sind. Dazwischen entstehen vielfältige Sitz- und Liegemöglichkeiten für alle Alters- und NutzerInnen-Gruppen. Von Liegestühlen bis Einzelsitzplätzen können sich alle ihren “Lieblingsort” individuell suchen.

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