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Umwelt

Umweltpreis 2017 der Stadt Wien im Rahmen des ÖkoBusinessPlan Wien

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Die Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) zeichnet 2017 wieder Wiener Betriebe mit innovativen Ideen und Projekten zur Energie-, Abfall- und Ressourceneinsparung mit dem Umweltpreis der Stadt Wien aus. Auch bewusstseinsbildende Maßnahmen oder soziale Aspekte einer nachhaltigen Betriebsführung werden gewürdigt.

Wiener Umweltschutzabteilung: Wissenschaftlicher Förderpreis 2016 – Einreichfrist bis 15. September

Wiener Umweltschutzabteilung zeichnet wissenschaftliche Arbeiten zu Umweltthemen aus

Donaucity im Grünen 30_(c) TINA Vienna - Peter BurgstallerDie Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22 vergibt jährlich einen Förderpreis für wissenschaftliche Arbeiten, die im Rahmen eines Studiums oder Studienlehrgangs verfasst werden. Die eingereichten Beiträge sollen Themen aufgreifen, die für den Umweltschutz in und um Wien von Interesse und Bedeutung sind.

Aufgrund der aktuellen Arbeitsschwerpunkte/Kooperationen der Wiener Umweltschutzabteilung sind Arbeiten zu folgenden Themen besonders erwünscht:

  • Ethik in der Wirtschaft
  • Vermeidung von Lebensmittelabfällen
  • Biodiversität
  • Wasser: Auch heuer wird in Zusammenarbeit mit der Abteilung Wiener Wasser (MA 31) ein Sonderpreis zum Thema Wasser vergeben (www.wienwasser.at). Einen Themenüberblick gibt es unter www.umweltschutz.wien.at.
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Honig aus dem Bürger-Solarkraftwerk Liesing

Bürgersolarkraftwerk (c) Wien Energie

In Kooperation mit dem Verein Stadtimker hat Wien Energie beim BürgerInnen Kraftwerk Liesing zehn Bienenstöcke errichtet. Am Rande der PV-Anlage werden Schutzwiesen für die Bewirtschaftung zur Verfügung gestellt. Durch spezielle Pflegemaßnahmen – etwa etappenweises Mähen der Wiesen – bleibt ein vielfältiger Lebensraum erhalten.

Im Rahmen eines Artenschutzprogrammes, das seit 2013 läuft, startete kürzlich ein Bienenschutzprogramm am Gelände der Solaranlage Liesing. Inzwischen leben rund 1 Million Bienen im Bürgersolarkraftwerk , das mit knapp 4.000 Paneelen das größte Bürgerkraftwerk in Wien ist und Strom für 400 Haushalte erzeugt.

Umweltpreis 2016 der Stadt Wien im Rahmen des ÖkoBusinessPlan Wien

Die Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) zeichnet 2016 wieder Wiener Betriebe mit innovativen Ideen und Projekten zur Energie-, Abfall- und Ressourceneinsparung mit dem Umweltpreis der Stadt Wien aus. Auch bewusstseinsbildende Maßnahmen oder soziale Aspekte einer nachhaltigen Betriebsführung werden gewürdigt.

Innovatives Mega-Stadterneuerungsprojekt in Simmering

(c) Jobst PID

Die Stadt Wien gewann den Zuschlag für ein EU-Förderprojekt rund um den Enkplatz. Vom Stadterneuerungsprojekt werden rund 21.000 Wienerinnen und Wiener profitieren.

Wien erhielt zusammen mit München und Lyon den Zuschlag für das Projekt “Smarter Together – gemeinsam g‘scheiter“. Durch das smarte Stadterneuerungsprojekt wird das Grätzel im Bereich Geiselberg/Enkplatz im 11. Bezirk in den kommenden Jahren modernisiert und aufgewertet.

Freiraum + Grünraum + PV-Strom in einem Photovoltaik-Dachgarten

(c) Houdek-PID

Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima und BOKU-Rektor Martin Gerzabek gratulieren dem multidisziplinärem Forschungsteam zur erfolgreichen Entwicklung des ersten PV-Dachgartens.

Nach knapp dreijähriger Projektentwicklung durch zehn Partner wurde heute auf der BOKU Wien erstmals das Ergebnis aus dem Forschungsprojekt präsentiert: Die intensiv begrünte Dachterrasse schafft angenehmes Wohlfühlambiente, die Photovoltaik-Pergola mit halbtransparenten Glas-Glas-Modulen spendet Schatten und erzeugt Grünstrom.

Das Projekt unterstützt eine nachhaltige Stadtentwicklung, erste Umsetzungsprojekte werden gesucht.

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Urban Farming und Gardening in Wien

Hochbeete in einem NachbarschaftsgartenImmer öfter nehmen auch in Wien Bürgerinnen und Bürger den Spaten in die Hand und schaffen Kleinode des gemeinschaftlichen, aber selbstbestimmten Anbaus. Unter den Schlagwörtern “Urban Farming” und “Urban Gardening” wird ein Rahmen geschaffen für Naturerfahrung in der Stadt und für Eigeninitiative.

Wien fördert Nachbarschaftsgärten, damit die Wienerinnen und Wiener auch im dicht verbauten Stadtgebiet selbst Grünraum schaffen und pflegen können. Unter dem Motto “Gemeinsam garteln verbindet” fördert die Stadt Wien seit 2010 aktiv Nachbarschafts- und Gemeinschaftsgärten. Viele Projekte wurden bereits umgesetzt, etliche sind gerade im Entstehen.

Einen Überblick hinsichtlich Möglichkeiten, Förderungen und Akteure finden Sie auf der Projektseite.

Zurück zur Natur am Liesingbach

(c) wiener wildnis

Im 23. Bezirk wurde der Liesingbach bis März 2015 auf einer Länge von rund 450 Metern zu einem naturnahen Gewässer rückgebaut.

Die umgesetzten Maßnahmen steigern die Wasserqualität, erhöhen die Attraktivität des Umlandes für die Anrainerinnen und Anrainer sowie den Hochwasserschutz. Zudem siedeln sich viele Tiere und Pflanzen wieder im und am Wasser an.

Bei diesem Projekt kooperierte die Abteilung Wiener Gewässer (MA 45) mit der Universität für Bodenkultur (BOKU Wien). Rund 50 Studierende der BOKU arbeiteten im Rahmen eines “Ingenieurbiologischen Baupraktikums” am ökologischen Feinschliff.

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ÖkoBusinessPlan Wien – eine Erfolgsgeschichte seit 17 Jahren

ÖkoBusinessPlan: Saubere Gewinne für Unternehmen und UmweltDie Gesamtbilanz des ÖkoBusinessPlan Wiens ist erschienen und das Ergebnis gibt allen Grund zur Freude. Rund 127,6 Millionen Euro Betriebskosten konnten seit 1998 von mittlerweile 1.113 Betrieben eingespart werden.

159 Betriebe haben sich allein im letzten Jahr dem Umweltservice-Programm der Stadt Wien angeschlossen, einige Unternehmen sind sogar bereits seit Start der Initiative im Jahr 1998 mit an Bord.

Smart City Interview mit Umweltstadträtin Ulli Sima

Im Gespräch mit Ulli Sima über Nachhaltigkeit und Ökologie in einer Stadt der Zukunft. Sie erklärt, warum Nachbarschaftsgärten Wien aufblühen lassen und der ÖkoKauf ein wichtiges Projekt zur Ökologisierung der Magistrate ist.

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