Beiträge

Wiener Umweltschutzabteilung: Wissenschaftlicher Förderpreis 2016 – Einreichfrist bis 15. September

Arbeiten einreichen

Die Arbeiten sollten bereits finalisiert, Dissertationen und Diplomarbeiten auch bereits bewertet sein. Nach vorheriger Rücksprache mit der Wiener Umweltschutzabteilung dürfen auch unfertige Arbeiten eingereicht werden, sofern ein ausführliches Konzept über die noch geplanten künftigen Arbeitsschritte und den erforderlichen Zeitaufwand vorgelegt wird. Die Arbeiten können in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein, doch muss zumindest eine kurze Zusammenfassung in deutscher Sprache beigelegt sein. Der Förderpreis wird ausschließlich natürlichen Personen und somit keinen Institutionen bzw. Firmen zuerkannt.

Die eingereichten Arbeiten werden von einer Fachjury aus Wissenschaft und Verwaltung bewertet. Die besten Arbeiten werden mit Geldpreisen bis zu EUR 700,- prämiert. Die Urkunden und Geldpreise werden bei einer feierlichen Abendveranstaltung an die Preisträgerinnen und Preisträger überreicht.

Einreichungen erfolgen mittels eines formlosen Schreibens an die Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22, Dresdner Straße 45, A-1200 Wien, Kennwort: Förderpreis 2016.

Zero Emission Cities am 1. Dezember im Wiener Rathaus

Smart City Wien; Zero Emission Cities 2015 (c) WKOEs ist wieder soweit. Die Konferenz „Zero Emission Cities 2015 – Die Mobilität von Morgen“ der Wirtschaftskammer Wien findet am 1. Dezember 2015 ab 08:30 Uhr im Wiener Rathaus statt.

Das internationale Energie- und Umweltsymposium „Zero Emission Cities“ ist 2010 auf Initiative der Fachgruppe der Wiener Ingenieurbüros entstanden und wird gemeinsam mit der Sparte Industrie durchgeführt. Unterstützt werden die beiden Stellen der Wirtschaftskammer Wien von TINA Vienna.

Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung hinsichtlich SprecherInnen und Programm finden Sie auf der Eventwebsite.

Smart City Wien Content Award für die Kreativwirtschaft (c) Content Award

Content Award geht in die 7. Runde

Es ist wieder soweit! Bis 25. Jänner 2016 kann wieder für den Content Award der Wirtschaftsagentur Wien eingereicht werden.

Die Wirtschaftsagentur Wien prämiert kreative digitale Produktionen und Ideen aus Wien in den Kategorien Upcoming, Games, Shorts & Digital Conditions, Mobile & Wearable, Sound & Vision mit jeweils 5.000 Euro Preisgeld.

Weiter zur Infoseite der Wirtschaftsagentur und zum Content Award.

 

 

Technologiezentrum Seestadt

Mit dem Technologiezentrum Seestadt, das im August 2012 fertiggestellt wurde, trug die Wirtschaftsagentur Wien nicht nur maßgeblich zur Entwicklung der Seestadt Aspern bei. Sie baute gleichzeitig das erste gewerblich genutzte Plusenergie-Gebäude Österreichs.

Mit dem erzielten Ergebnis einer optimierten Energiebilanz und einer nahezu lückenlos ökologischen Bauweise leistet die Wirtschaftsagentur Wien damit auch einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Stadt Wien.

Alle weiteren Details, Zahlen und Infos zum Smart City Wien Projekt findet ihr hier.

Social City Wien – Plattform für gesellschaftliche Innovation

Social City Wien ist eine Plattform für gesellschaftliche und soziale Innovation. In fünf Aktionsfeldern werden Projekte und Initiativen unterstützt und initiiert: Matching, Gemeinschaft, Bildung, Nachhaltigkeit und Kommunikation. Die Arbeit der Social City Wien zielt darauf ab, neue Projekte ins Leben zu rufen, bestehende Projekte und Initiativen besser zu vernetzen und die soziale Szene Wiens vor den Vorhang zu holen.

Weitere Infos zur Social City Wien findet ihr auf der Smart City Wien Projektseite.

forschungslabor (c) Bilderbox.com

Wiener Life Sciences-Branche boomt

Der Life Sciences-Standort Wien ist attraktiv wie nie zuvor: 2014 erwirtschafteten die Wiener Life Sciences-Unternehmen Umsätze von knapp zehn Milliarden Euro in der Biotechnologie, der pharmazeutischen Industrie und im Medizinprodukte-Bereich. Das entspricht einem Anstieg von neun Prozent gegenüber dem Vergleichsjahr 2012.

Insgesamt sind in Wien rund 430 Unternehmen in der Life Sciences Branche tätig. Sie beschäftigen 22.000 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Rund 50 Forschungseinrichtungen und sonstige Organisationen beschäftigen weitere 14.000 Personen. Zusätzlich bilden sie 33.000 Studierende aus.

Weiter zum Originallink und zum Download des Vienna Life Science Report.

Tourismus in der Smart City Wien – Interview mit Norbert Kettner

In einer Stadt, in der die Menschen gerne leben, gibt es auch einen florierenden Tourismus. Das trifft auch auf Wien zu. Mehr dazu im Gespräch mit Norbert Kettner.

Smart City und der Wirtschaftsstandort Wien – Walter Ruck im Gespräch

Clevere Städte setzen Ressourcen intelligent und effizient ein. Das schont die Umwelt, erhöht die Lebensqualität und stärkt den Wirtschaftsstandort. Mehr dazu im Gespräch mit Walter Ruck.

DigitalCity.Wien eröffnet virtuellen Campus & startet Schulaktionstag

Weiters fand der erste DigitalCity.Wien-Slam statt. Ein weiterer Schwerpunkt des Aktionstages waren die gebotenen Workshops (u.a. aus dem Projekt „Smart Kids“ des Wiener Bildungsservers in Kooperation mit der ICT Austria) und Schulbesuche durch IKT-Vertretern/innen, die bei den Schülerinnen und Schülern sehr guten Anklang fanden. Koordiniert wurde der Aktionstag von Seiten der Stadt durch TINA Vienna, Smart City Wien Agentur, einem Unternehmen der Wien Holding.

Weiter zur Originalaussendung und zum virtuellen Campus

Pilotfabrik für Industrie 4.0 eröffnet in aspern Seestadt

Bürgermeister Häupl, Vzbgm Brauner und Minister STöger eröffnen Fabrik  (c) PID - Jobst In aspern Die Seestadt Wiens entsteht die erste Pilotfabrik für die Industrie 4.0. 20 Industrieunternehmen statten die Fabrik mit modernen Maschinen aus, um neue Produktionsverfahren zu entwickeln.

Am 24. August 2015 haben Bundesminister Alois Stöger, Bürgermeister Michael Häupl, Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner, TU-Rektorin Sabine Seidler und Siemens-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Hesoun Österreichs erste Pilotfabrik eröffnet. Auf Initiative des bmvit und mit Unterstützung der Stadt Wien entwickelt die Technische Universität Wien in aspern Seestadt eine Fabrik, mit der sich heimische Unternehmen auf die Zukunft der Industrieproduktion einstellen: Die durchgängige Digitalisierung und Vernetzung von Werkzeugmaschinen, Robotern und Produkten über das Internet – kurz Industrie 4.0.

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