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Fragen zu Wien?
WienBot!

Wir sagen Ihnen, wann das
Gänsehäufel aufmacht. Und
noch vieles mehr!

FAKTEN

  1. Die WienBot-App wurde in den ersten 9 Monaten nach der Veröffentlichung im Dezember 2017 bereits 15.000 Mal installiert.
  2. Dem WienBot werden täglich rund 200 Fragen gestellt, er gibt Antworten zu mehr als 400 Themen der Stadt Wien. Besonders oft nachgefragt: Parken, Öffi-Routing, Events, Wetter. Wer lieber plaudert, kann mit dem WienBot via Sprachfunktion chatten.
  3. Übrigens mehr als 280 Anwendungen (Apps, Websites, kreative Gestaltungen etc.) von BürgerInnen oder Privatunternehmen verwenden Open Government Daten der Stadt Wien.

„Egal, ob Fragen zu Bezirksämtern, Meldezettel, Parken, Bädern, Eintrittspreisen, Öffnungszeiten oder Veranstaltungen – der WienBot liefert die gewünschten Informationen schnell und einfach. Man kann sich von ihm den nächsten Trinkbrunnen oder Müllsammelstellen in der Nähe im Stadtplan anzeigen lassen, wann die nächste U-Bahn fährt und wie man am schnellsten in den Wiener Prater kommt. Vor allem unterwegs ist dies sehr praktisch, da es ganz einfach via Spracheingabe oder Textnachrichten funktioniert. Auch Spaß versteht der WienBot: wenn man ein bestimmtes Emoji schickt, erhält man Infos zum Sackerl fürs Gackerl.“ Carmen Fritz, Content Strategin Stadt Wien

Wussten Sie schon: Mit mehr als 430 WLAN-Hotspots sichert die Stadt Wien flächendeckenden und kostenfreien Zugang zu WLAN im öffentlichen Raum.

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Als digitaler Assistent folgt der WienBot den großen Trends der gegenwärtigen Tech-Szene. Durch die automatisierte Beantwortung von häufigen Anfragen können diese enorm vereinfacht und beschleunigt werden. Der WienBot beantwortet Fragen zu den häufig genutzten Inhalten der offiziellen Stadt Wien-Website: einfach, kurz und direkt. Die WienBot-App gibt es seit Dezember 2017 gratis zum Herunterladen in den App-Stores (Android und iOS).

www.smartcity.wien.gv.at/wienbot

Foto: © Stadt Wien

(c) wien.gv.at

Der smarte Begleiter für unterwegs liefert direkte Antworten zu Services der Stadt. Wiener Charme inbegriffen.

Rund 1,2 Millionen Zugriffe und hunderttausende Suchanfragen verzeichnet die offizielle Website der Stadt Wien jeden Monat. Dort führen die Bürgerinnen und Bürger virtuelle Amtswege durch, suchen nach diversen Informationen oder nutzen die Online-Services der Stadt. Immer häufiger geschieht dies von mobilen Endgeräten aus.

Die Stadt Wien reagiert auf diese Entwicklung mit Inhalten, die sich an das jeweilige Endgerät anpassen. Die Interaktion über soziale Medien und das frühe Experimentieren mit neuen Kommunikationskanälen sollen den Dialog mit der Stadt für die Wienerinnen und Wiener noch weiter vereinfachen. Genau hier kommt der WienBot ins Spiel: Er beantwortet Fragen zu den meist genutzten Services der Stadt und liefert relevante Infos schnell und direkt. Zugeschnitten auf die Situation, in der sie benötigt werden.

Warum ein Chatbot für die Stadt Wien?

Informationen und Services der Stadt Wien sollen für die Bürgerinnen und Bürger einfach und verständlich nutzbar sein, unabhängig vom Kanal. Die Website der Stadt Wien hält umfangreiche und detaillierte Inhalte für Userinnen und User bereit. Der Fokus beim WienBot liegt auf der direkten Nutzung der Informationen. Userinnen und User, die sich unterwegs informieren möchten, benötigen andere Infos als jene, die von zu Hause nach Details suchen. Der WienBot richtet sich an ein Publikum, das Informationen rasch, smart und on-the-go konsumieren, jedoch nicht auf die persönliche Komponente verzichten möchte.

Begrüßung des WienBots beim Einstieg in den Chat.

Als Chatbot zählt der WienBot zu den großen Trends der gegenwärtigen Tech-Szene. Vor allem im Anfrageservice können dadurch Prozesse enorm vereinfacht und beschleunigt werden. Ein Chatbot ist ein textbasiertes Computerprogramm, das die Kommunikation zwischen zwei Menschen simuliert. Das Besondere: Der Chatbot ist kein Mensch, sondern eine Applikation, die auf künstlicher Intelligenz basiert. Immer mehr Unternehmen setzen auf Chatbots als Unterstützung im Kundenservice. So auch die Stadt Wien. Derzeit gibt der WienBot Antworten zu rund 350 Fragen zu den Themen und Services der Stadt.

Der WienBot liefert die wichtigsten Infos zum Parkpickerl auf einen Blick. Wurde beispielsweise ein Gegenstand verloren, bietet der WienBot darüber hinaus sogenannte Quicklinks zu thematisch relevanten Seiten.

Direkte Antworten inklusive Spracherkennung

„Wie lange gilt die Kurzparkzone im 16. Bezirk?“, „Ich habe meinen Schlüssel verloren, was nun?“ oder „Brauche ich morgen einen Regenschirm?“ Ist man auf der Suche nach konkreten Informationen wird zumeist eine Suchmaschine befragt. Innerhalb weniger Sekunden liefert diese eine Liste mit Links als Antwort, dahinter befindet sich nach einigem Scrollen und Suchen im besten Fall die gewünschte Antwort. Mit dem WienBot erspart man sich das Klicken, Scrollen und Suchen – die passende Antwort wird direkt ausgeworfen – kurz und auf den Punkt. Zugeschnitten auf die Situation, in der man sie benötigt.

Wer kennt das nicht: Auf Parkplatzsuche, man hat es eilig und natürlich weiß man gerade nicht auswendig, ob die Kurzparkzone im 6. Bezirk nun bis 21 Uhr oder doch bis 22 Uhr dauert? Wie praktisch, dass man in solchen Fällen einfach nur mit dem WienBot zu sprechen braucht, er antwortet auch prompt in charmantem Ton. Das Ganze, ohne auch nur ein Wort tippen zu müssen.

Chatten mit Charme

Wienerinnen und Wiener können nicht nur eine Sprachausgabe für die gesuchten Informationen nutzen, sondern erhalten diese auch noch ganz stilecht auf Wienerisch. Mit diesem ganz besonderen Feature setzt die Stadt Wien auf Authentizität, die das Chatten mit dem virtuellen Beamten noch charmanter macht.

Auch wenn der WienBot auf Stichwörter reagiert, die er aus den Fragen der Bürgerinnen und Bürger ermittelt, verläuft die Kommunikation meist als Dialog in ganzen Sätzen. Obwohl den Nutzerinnen und Nutzern natürlich bewusst ist, dass sie mit einem Bot, also einer künstlichen Intelligenz, chatten, spielt die persönliche Komponente eine essenzielle Rolle. Fragen nach dem persönlichen Befinden des WienBots sind ebenso häufig wie Liebesbekundungen oder gar Heiratsanträge.

Für die redaktionelle Inhaltserstellung bedeutet das, dass neben dem Informationsgehalt auch die Tonalität der Antworten einen wesentlichen Faktor ausmacht. Aus diesem Grund bestehen die Antworten des WienBots nicht bloß aus rein sachlichen Informationen oder Auflistungen von Fakten. Vielmehr wird bei der Ansprache der Bürgerinnen und Bürger auf einen humorvollen Dialog auf Augenhöhe, mit Augenzwinkern, gesetzt. Wer an seine eigenen Chats mit Freunden oder Familie denkt, der weiß, dass keiner dieser Dialoge ohne Emojis auskommt. Der WienBot setzt sogar noch eines oben drauf, denn er baut sie nicht nur in seine Antworten ein, er kann sogar auf sie reagieren. Intelligent, versteht sich von selbst.

Der WienBot reagiert nicht nur auf die ihm gestellten Fragen, sondern weiß auch auf so manches Emoji eine schlagfertige Antwort.

Das Projekt WienBot zeigt sehr gut auf, dass der Zugang, den die Stadt Wien mit dem WienBot verfolgt, funktioniert und von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird: Inhalte werden so präzise wie möglich für die Bedürfnisse und Situationen der Bürgerinnen und Bürger aufbereitet und zwar auf dem Kanal, für den sie sich entscheiden.

Den WienBot gibt’s jetzt auch als App.

Sie haben Lust bekommen den WienBot selbst auszuprobieren? Nichts leichter als das: Einfach App für iOS oder Android herunterladen und los geht’s: www.wien.gv.at/bot

Kontakt

E-Mail: redaktion@wien.gv.at

Website: www.wien.gv.at/bot

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