Präsentation der Rahmenstrategie beim 7. Smart City Wien Stakeholderforum

Die Redner beim Stakeholderforum: v.l. Dr. Stampfer, DI Trisko., Dr. Hofer, DIin Vogel, Dr.in Stockinger,  Magistratsdirektor Dr. Hechtner, Pllanungsdirektor DI Madreiter (c) Alexandra Kromus

Die Redner beim Stakeholderforum v.l.: Dr. Stampfer, DI Trisko, Dr. Hofer, DIin Vogel, Dr.in Stockinger, Magistratsdirektor Dr. Hechtner und Pllanungsdirektor DI Madreiter

Am 3. November 2014 fand das 7. Smart City Wien Stakeholderforum, organisiert von der Smart City Wien Agentur, angesiedelt bei TINA Vienna, im Tech Gate statt. Die Präsentation des Druckwerks und die weitere Umsetzung der Smart City Wien Rahmenstrategie standen dabei im Zentrum.

Mehr als 150 Stakeholderinnen und Stakeholder aus Stadtverwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft nahmen am Forum teil. Beste Lebensqualität für alle Wienerinnen und Wiener bei größtmöglicher Ressourcenschonung: Dies gelingt mit umfassenden Innovationen. So lautet das Leitziel der Smart City Wien bis 2050.

Detaillierte Zusammenfassung des 7. Smart City Wien Stakeholderforums

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8. Smart City Wien Stakeholderforum im Zeichen der IKT

Am 19.11.2014 findet das 8. Smart City Wien Stakeholderforum statt, das diesmal ganz im Zeichen der IKT in Wien stehen wird.

Das Forum findet von 09:00 bis 15:30 Uhr in der Arena21 im Museumsquartier statt und wird von der Smart City Wien Agentur und der Wirtschaftsagentur Wien veranstaltet.

Die Eckpunkte des Vormittagsprogramms bilden Keynotes zum Thema IKT in der Smart City Wien, innovative Projektpräsentationen aus Wirtschaft und Verwaltung sowie eine Podiumsdiskussion zum IT-Standort Wien. Am Nachmittag erwartet Sie ein World Café zu aktuellen und spannenden Themen.

Das detaillierte Programm finden Sie hier.

Falls wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie an der Veranstaltung teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte per Mail unter: smartcitywien@tinavienna.at an.

Wien hat 1,8 Millionen EinwohnerInnen

Seit Anfang Oktober 2014 leben mehr als 1,8 Millionen Menschen in Wien. Das geht aus einer Auswertung der Meldedaten durch die Abteilung Wirtschaft, Arbeit und Statistik (MA 23) hervor. Damit ist Wien auf dem höchsten EinwohnerInnen-Stand seit 1934. Damals hatte Wien 1,94 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. 1910 wurden in Wien sogar mehr als zwei Millionen Einwohnerinnen und Einwohner gezählt.

Derzeit wächst Wien rasch: Binnen 14 Jahren hat Wien um 250.000 Einwohnerinnen und Einwohner zugelegt. Das sind ungefähr so viele Menschen, wie in Graz leben. Das aktuelle Bevölkerungswachstum speist sich aus einem Geburtenplus seit 2004 und aus Zuwanderung aus dem In- und Ausland. Gleichzeitig leben die Wienerinnen und Wiener länger. Wien wird also jünger und älter zugleich, während die meisten anderen Bundesländer deutlich „altern“. Bereits ab 2016 dürfte Wien das im Durchschnitt jüngste aller Bundesländer sein. Das bringt hohe Dynamik und enormes wirtschaftliches Potenzial.

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WALK21 Vienna 2015

 

Aktuell noch in Sydney aber nächstes Jahr in Wien, die Internationale Konferenz zum Thema „FußgängerInnenverkehr“.

 

„Walk21“ ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in England, die sich weltweit für die Förderung des FußgängerInnenverkehrs einsetzt und damit als Katalysator für wichtige Prozesse in den Bereichen Verkehrsplanung, Stadtgestaltung, Gesundheit und Wirtschaft wirkt.

 

Jährlich findet mit der „Walk21“ die weltweit bedeutendste Konferenz zum Thema „FußgängerInnenverkehr und öffentlicher Raum“ statt. Vor Wien waren unter anderem Sydney, München, London, New York, Kopenhagen, Zürich, Barcelona, Melbourne, Vancouver und Mexico City Gastgeber dieser internationalen Konferenz.

 

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TeilnehmerInnen des Poster Awards (c) Rita Skof

Poster Award zu Energiefragen in Smart Cities im Wiener Rathaus

 

Die Veranstaltung fand im Rahmen des EU-Projekts CI-NERGY „Smart cities with sustainable energy systems“, das durch das EU Marie-Curie Programm für DoktorandInnen gefördert wird, statt. Die Stadt Wien (Magistratsdirektion Strategische Energieangelegenheiten) unterstützt das Projekt.

 

Im Rahmen des EU-Projektes CI-NERGY fand am Mittwoch, 15 Oktober 2014, ein lokaler Vernetzungs-Event mit SchülerInnen der Vienna International School statt.

 

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Start der smile Testuser Suche Forschungsprojekt der Wiener Stadtwerke, Wiener Linien, ÖBB und den Partner Citybike (C) Wiener Stadtwerke/Johannes Zinner

Einfach mobil per App: „smile“ sucht 5.000 Pioniere

 

Bis zu 5.000 Interessierte mit Android – Smartphone sind eingeladen, die smile-App zu testen und zu nutzen.

 

Anmeldungen werden ab sofort unter www.smile-einfachmobil.at angenommen; im November startet die Pilotphase!

 

Die neue Mobilitäts-Plattform kombiniert verschiedenste Angebote: alle Arten von Öffis ebenso wie Taxis, Leihräder, Carsharing, Parkgaragen und Ladestationen für e-Autos. Die App ermöglicht, sich über all diese Verkehrsmittel nicht nur zu informieren, sondern auch diese zu buchen, zu bezahlen und zu nutzen. Die smile-App informiert über die Mobilitätsangebote in der Nähe ihres Standortes, und sie ermittelt Vorschläge für die Fahrt von A nach B. Hierbei werden die vorhandenen Zeitkarten, Ermäßigungen, Mitgliedschaften bei Sharing-Anbietern und eigene Fahrzeuge berücksichtigt.

 

Nach erfolgreicher Buchung aller Leistungen, wird das Ticket am Smartphone angezeigt. Für Taxi, Sharing-Auto, Leih-Fahrrad oder die Parkgarage erfolgt die Bezahlung nach der Nutzung, sobald der tatsächliche Preis feststeht. Die Abrechnung erfolgt bargeldlos, einfach und übersichtlich über das smile Benutzerkonto. So ist man mit der smile App sprichwörtlich EINFACH MOBIL.

 

Damit die PilotuserInnen auch möglichst real testen können, sind neben den Projektpartnern Wiener Linien und den ÖBB weitere renommierte Mobilitätsanbieter mit an Bord: Linz Linien, Graz Bike, car2go, Flinkster, Taxi 31300, citybike, nextbike, WIPARK, e-carage Elbl.

 

Derzeit werden intern die letzten Tests abgeschlossen, damit im November 2014 dem Pilotbetrieb nichts mehr im Wege steht. Wer beim smile Pilotbetrieb mitmachen will und ein Android-Smartphone hat, kann sich ab sofort über die smile Website anmelden: www.smile-einfachmobil.at.

Bild zeigt spielende Kinder. Copyright: zit.co.at

Das Forschungsfest on Tour

Nach den großen Publikumserfolgen der Forschungsfeste 2008 am Rathausplatz, 2010 im Prater und 2013 am Wiener Naschmarkt geht das Wiener Forschungsfest im Herbst 2014 bereits zum vierten Mal on Tour durch Wiener Einkaufszentren.

Entdecken Sie einige innovative Ideen, die in einer Smart City nicht fehlen sollten.

Unter dem Motto „Smarte Stadt, clevere Köpfe“ stoppt die Wanderausstellung:

04.10.2014 im ZENTRUM SIMMERING

11:30 Uhr und 15:00 Uhr: Forschungsshow

10.10.2014 in der LUGNER CITY

16:00 Uhr Forschungsshow

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Neues FußgängerInnen-Leitsystem

Das Leitsystem bietet vor allem für Ortsunkundige bessere und schnellere Orientierung und zeigt die Besonderheiten der Umgebung. Der auf der Info-Stele aufgedruckte Plan gibt unter anderem Entfernungen beziehungsweise Gehzeiten zu den umliegenden Öffi-Stationen, zu Carsharing-Standorten, den Citybike-Stationen oder öffentlichen WCs an. Zusätzlich sind „Short-Cuts“ wie zum Beispiel Durchgänge durch Höfe angegeben, mit der Information, ob diese barrierefrei sind oder nicht. Die Informations-Stele ist werbefrei und wird nachts von innen beleuchtet. Das Leitsystem ist wichtiger Bestandteil der Flaniermeilen durch die Stadt, die bis 2018 umgesetzt werden sollen.

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Frau mit Tablet (c) TINA Vienna/ shutterstock

Digitale Agenda Wien

Alle Bürgerinnen und Bürger sind daher eingeladen, gemeinsam mit der Stadtverwaltung die IKT-Strategie der Stadt Wien zu erarbeiten und ihre Ideen einzubringen. Dazu wurde das Themenfeld durch fünf Fragen strukturiert. Auf einer Partizipationsplattform können Sie Ihre Ideen zu diesen Fragen übermitteln:

  • Wie soll die IKT-Infrastruktur der Stadt Wien in Zukunft gestaltet sein?
  • Wie kann durch die IKT die Partizipation in der Stadt Wien verbessert werden?
  • Wie kann der Wirtschaftsstandort Wien durch IKT weiterentwickelt werden?
  • Wie kann die IKT der Stadt Wien die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Organisationen in allen Lebenslagen besser unterstützen?
  • Wie verändert die IKT die Verwaltung der Zukunft?

Hier geht es zur Partizipationsplattform 

Wiener Journalismuspreis für urbane Infrastrukturberichterstattung

 

Mit der Vergabe des WINFRA-Sonderpreises-Smart City fördern und unterstützen die Wiener Stadtwerke JournalistInnen, welche zukunftsfähige Ideen journalistisch aufgreifen und damit einen entscheidenden Beitrag auf dem Weg zur Smart City leisten. Der Einsendeschluss ist der 30. September 2014.

 

Alle weiteren Informationen zum Journalismuspreis WINFRA finden sie auf der Wettbewerbs-Website.