(C) Stephan Doleschal

Die Ofos sind gelandet!

Ofo, der weltweit größte, stationsfreie Bike-Sharing-Anbieter, startet nun auch in Österreich. Das Start-up wurde 2014 von Studenten in China gegründet und bietet ein intelligentes und flexibles Transportsystem für Städte. Die Gründer haben sich zum Ziel gesetzt, umweltschonenden Verkehr zu fördern und das Fahrrad zum bevorzugten Transportmittel im Stadtverkehr zu machen. Dabei sieht sich ofo als Erweiterung zu bestehenden Leihradsystemen und möchte mittels moderner und unkomplizierter Bedienung neue Zielgruppen ansprechen. Das Service funktioniert stationsfrei via App und einem von ofo weiterentwickelten smarten Schloss. Damit können Radfahrer rasch und mühelos verfügbare Fahrräder finden, mieten und überall dort, wo es gesetzlich erlaubt ist, abstellen.

Seit Sonntag, 27.08, sind 200 gelbe ofo-Fahrräder in Wien verfügbar und können innerhalb einer einmonatigen Testphase im zweiten Wiener Gemeindebezirk kostenlos getestet werden.

Um ein Fahrrad auszuborgen, müssen Nutzer die kostenlose App installieren. Nach erfolgreicher Registrierung zeigt die Applikation via GPS die nächsten verfügbaren Leihräder an, die mittels QR-Code entsperrt werden können. Benötigt man das Rad nicht mehr, kann es bequem – ohne verpflichtendes Parken in einer Station – abgestellt werden. Das Abstellen der Räder ist überall dort zulässig, wo es gesetzlich erlaubt ist. Nutzer, die ihr Fahrrad in von ofo empfohlenen Parkzonen oder Einsatzbereichen abstellen, erhalten Bonuspunkte. Radfahrern, die ihr Rad unsachgemäß parken, werden Punkte abgezogen.

Weiterführende Informationen:

Zum Originalbeitrag auf ots.at

Zur Webseite von Ofo

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