Beiträge

„Virtueller Schulbesuch“ für kranke Kinder

Stadtschulratspräsident Jürgen Czernohorszky: „Dieses Projekt ist ein sehr positives Beispiel dafür, wie moderne Technologien in unseren Schulen sinnvoll zum Einsatz kommen. Ich freue mich, dass der Einsatz verlängert werden konnte.“

Positive Signale für die Zukunft

Der erste Schüler, der von der neuen Technologie profitiert, ist der zwölfjährige Niki. Er besucht die Neue Mittelschule in der Neubaugasse. Niki ist aufgrund einer Erkrankung immer wieder im St. Anna Kinderspital in Behandlung. Wenn es sein Gesundheitszustand erlaubt, nimmt er mittels Videoschaltung am Unterricht teil. Er ist mit großer Begeisterung beim Unterricht dabei. Besonders wichtig ist, dass er auf diesem Weg auch soziale Kontakte pflegen und sich mit seinen Schulfreundinnen und Schulfreunden „treffen“ kann.

Das Videokommunikationssystem ist einfach in der Bedienung, was für den Patienten, der zudem am Down-Syndrom leidet, sehr wichtig ist. Mit nur einem Knopfdruck nimmt Niki am Geschehen seiner Klasse teil. In seiner Schule wurde ein mobiles Gerät mit einem Flachbildschirm und einer schwenkbaren Kamera aufgestellt. Über das Tablet bedient der Patient die Kamera und kann so auch mit seinen Lehrerinnen und Lehrern sowie den KlassenkollegInnen interagieren.

Weitere Informationen

St. Anna Kinderspital

Neuer Master-Studiengang „Integrative Stadtentwicklung – Smart City“

Inhaltlich stehen in dem 4-semestrigen Studiengang die Entwicklung und Umsetzung von IT-gestützten und Stadt-integrativen Lösungen zur Erreichung einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung in den Fachbereichen von Mobilität und erneuerbarer Energien im Fokus. Konzeption, Planung, Kommunikation, Koordination und Kooperation stehen daher immer im Sinne von Lebensqualität, Ressourcenschonung und Innovation und werden den Studierenden bestmöglich vermittelt.

Der Studienlehrplan hat die folgenden Themenschwerpunkte:

  • Die Entwicklung und Umsetzung von übergreifenden urbanen Services ausgehend von den Bereichen Mobilität, Energie und IKT.
  • Die Konzeption von integrativen Stadtentwicklungszielen bei Berücksichtigung von sozio-technischen Aspekten und die Erstellung und Implementierung von Ist-Diagnosen
  • Die Anwendung von Projekt- und Prozessmanagementstrategien zur Entwicklung urbaner Systemarchitekturen
  • Die Analyse von Systemen anhand sozialer Aspekte
  • Die Entwicklung und Anwendung von partizipative Raumplanungskonzepte
  • Die Beurteilung von regulatorische und schnittstellenkompatible Erfordernisse wie zum Beispiel Standards und Normen auf regionaler, nationaler und EU-weiter Ebene
  • Die Entwicklung von Geschäftsmodelle in domänenübergreifenden Bereichen der Energie-, Mobilitäts- und IKT-Services
© FHTW

© FHTW

Geeignete Arbeitsfelder sind unter anderem: Energiesystem- und Datenmanagement, Sicherheit und Schutz in einer globalen und vernetzen Welt oder auch im Infrastrukturbereich für Information und Kommunikation oder in der Partizipativen Stadtplanung.

Bewerbungen für diesen Master-Studiengang für Herbst 2016 werden noch bis 31.Juli 2016 (Nachfrist bis Ende September 2016) entgegengenommen. Für weitere Informationen besuchen Sie die Website des FH Technikum Wiens oder kontaktieren Sie die Studiengangsleitung.

Weitere Informationen & Anmeldung:

FH Technikum Wien 

Kontakt Studiengangsleitung:

FH-Prof. DI Harald Wahl

Leitung BSc Verkehr und Umwelt

MSc Integrative Stadtentwicklung – Smart City

+43 1 333 40 77-236

(c) Volksschule Oberlaa

Die grüne Wand Oberlaas

Die Kinder sind die Baumeister unserer Zukunft! Mit einem hängenden Garten an der Volksschule Oberlaa wird ein nachhaltiges Schulprojekt verwirklicht! Finanziert wird das auf Ideen von Schülern basierende Projekt über Crowdfunding.

Hängende Gärten oder Hauswände, auf denen Obst und Gemüse wächst. Das war eine Idee zur Stadt der Zukunft, die Schüler zwischen sieben und 14 Jahren im Rahmen des „Young Vision Awards“ des Beratungsunternehmens Pyöry und der futurezone im vergangenen Jahr präsentierten. Nun soll die Idee der Klasse 3B der Volksschule Oberlaa Wirklichkeit werden. Auf einer freistehenden Konstruktion im Garten der Schule im zehnten Wiener Gemeindebezirk werden Schüler künftig Pflanzen anbauen und Schulprojekte zum Thema Saat, Ernte und Jahreszeiten durchführen können.

Das Geld für den zehn Quadratmeter großen hängenden Garten soll über Crowdfunding gesammelt werden. Die Kampagne auf der Plattform Crowdfunding.at ist bereits angelaufen.

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Social City Wien – Plattform für gesellschaftliche Innovation

Social City Wien ist eine Plattform für gesellschaftliche und soziale Innovation. In fünf Aktionsfeldern werden Projekte und Initiativen unterstützt und initiiert: Matching, Gemeinschaft, Bildung, Nachhaltigkeit und Kommunikation. Die Arbeit der Social City Wien zielt darauf ab, neue Projekte ins Leben zu rufen, bestehende Projekte und Initiativen besser zu vernetzen und die soziale Szene Wiens vor den Vorhang zu holen.

Weitere Infos zur Social City Wien findet ihr auf der Smart City Wien Projektseite.

lehrer der akh-tagesklinischen station der PSychomatik

Schule im Spital

Wenn Kinder wegen eines Krankenhausaufenthalts die Schule nicht besuchen können, kommt die Schule zu ihnen ins Spital. Die Heilstättenschule Wien bietet in 14 Krankenanstalten Unterricht.

Sie beschäftigt rund 90 Lehrerinnen und Lehrer, die jährlich circa 5.000 Kinder an 14 Krankenanstalten unterrichten. Im großzügigen Klassenraum hängen bunte Bilder von Kindern an den Wänden, eine Landkarte findet sich ebenso wie ein Plakat mit Papageien. Anders als in herkömmlichen Klassenzimmern gibt es „nur“ vier Schülerinnen- und Schülertische. Dafür finden sich in dem riesigen Bücherregal Schulbücher der unterschiedlichsten Schulstufen.

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Die Schule der Zukunft

Bereits die Architektur und Ausstattung des Bildungscampus in der aspern Seestadt lassen erahnen, dass hier neue Wege des Lernens beschritten werden. Die Außenfassade mit Holz, die Innenarchitektur mit freundlichen Farben und Gemeinschaftsflächen, die Klassen mit interaktiven Schultafeln und ein Garten mit Spiel- und Sportanlagen vermitteln positive Energie.

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DigitalCity.Wien eröffnet virtuellen Campus & startet Schulaktionstag

Weiters fand der erste DigitalCity.Wien-Slam statt. Ein weiterer Schwerpunkt des Aktionstages waren die gebotenen Workshops (u.a. aus dem Projekt „Smart Kids“ des Wiener Bildungsservers in Kooperation mit der ICT Austria) und Schulbesuche durch IKT-Vertretern/innen, die bei den Schülerinnen und Schülern sehr guten Anklang fanden. Koordiniert wurde der Aktionstag von Seiten der Stadt durch TINA Vienna, Smart City Wien Agentur, einem Unternehmen der Wien Holding.

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(c) TU WIen - Lipiarski

Pflichttermin: Wiener Forschungsfest vom 12. – 13. September

40 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren am Naschmarkt bei der größten Veranstaltung für Forschung und Innovation in Österreich von 12. bis 13. September 2015 ihre Weltneuheiten und Innovationen. Mit einem Aktionstag ist auch die Digital City Wien beim Forschnungsfest vertreten.

Auf der Bühne sorgt unter anderem Science Buster Werner Gruber für Unterhaltung. Das große Forschungszelt beim Wiener Nachmarkt hat jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kinder können mit einem WIFFzack-Pass ausgestattet auf eigene Faust die Mitmachausstellung erkunden. Darüber hinaus gibt es jede halbe Stunde Familien- und Standard-Führungen. Erstmals gibt es heuer auch ein sogenanntes „Innovation Lab“, wo Workshops und Vorlesungen für Groß und Klein angeboten werden: von der Zauberschule für Informatik bis Hollywood Hacking.

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(c) PID - Schaub - Walzer

Neues Online-Service für Studierende

Ein großer Teil der Studierenden in Wien stammt nicht aus Wien. Die Stadt hilft ihnen bei der Orientierung.

Wien ist mit rund 190.000 Studierenden die größte deutschsprachige Universitätsstadt. Allein an der Universität Wien stammen rund 40 Prozent der Studierenden aus einem anderen Bundesland oder aus dem Ausland. Insgesamt studieren Menschen aus 140 Ländern an der Uni Wien. Die Stadt hat nun ihre Angebote für Menschen, die zum Studieren nach Wien kommen, auf ihrer Homepage neu zusammengestellt.

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Wien investiert in Bildung: Neue Campus-Standorte fixiert

Wien investiert in Bildung: Neue Campus-Standorte fixiertNeue Lernformen und flexible Räume, über 700 Mio Euro an Investitionen.

„Wir möchten Wiens Kindern die besten Rahmenbedingungen für ihre Ausbildung bieten, deshalb bauen wir in ganz Wien neue topmoderne Schulen und Kindergärten“, betonten  Bürgermeister Michael Häupl und Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch im wöchentlichen Bürgermeister-Mediengespräch.

In den nächsten Jahren konzentriert sich Wien vor allem auf den Bau von neuen Campus-Standorten: Seit 2009 konnten insgesamt fünf Einrichtungen fertig gestellt werden, bis 2023 sollen weitere neun hinzukommen. Die konkreten Standorte konnten nun zum Teil fixiert werden.

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