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Erneuerbare Energie

Fonds für umweltfreundliche Mobilität

TANKE Ladestation_(c)

Die Stadt Wien schafft einen Fonds zur Förderung nachhaltiger Mobilität in neuen Stadtentwicklungsgebieten.

Der Mobilitätsfonds speist sich aus freiwilligen Beiträgen von Investorinnen und Investoren sowie Bauträgerinnen und Bauträgern. Er hat zum Ziel, das Angebot umweltfreundlicher Mobilität in neuen Stadtentwicklungsgebieten zu verbessern und zu erweitern. Der Fonds ermöglicht es, in den Stadterweiterungsgebieten bauplatzübergreifend Mobilitätsangebote zu schaffen.

Neue Förderung für erneuerbare Wärme

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Anfang März 2016 starteten drei neue Förderschienen für die Nutzung erneuerbarer Wärme. Damit soll der Ausbau von Anlagen, die erneuerbare Wärme erzeugen oder speichern, vorangetrieben werden.

Es handelt sich dabei um eine Investitionsförderung für Technologien mit relativ hohen Investitionen, die aber im Laufe der Jahrzehnte sehr geringe Betriebskosten haben. Denn im Gegenzug zu fossilen Brennstoffen stehen Sonne oder Umgebungswärme kostenfrei zur Verfügung.

 

Unterstützt werden:

Die Förderung besteht in der Gewährung nicht rückzahlbarer Investitionskostenzuschüsse.

Wo aus Müll Wärme wird

Die Serie stadtUNbekannt widmet sich diesmal Wiens müllfressenden Meisterwerk. Die Müllverbrennungsanlage Spittelau, wo Abfallverwertung, Energiegewinnung und Kunst vereint wird.

Hier geht es weiter zum gesamten Artikel von stadtUNbekannt.

Technologiezentrum aspern IQ

Mit dem Technologiezentrum aspern IQ, das im August 2012 fertiggestellt wurde, trug die Wirtschaftsagentur Wien nicht nur maßgeblich zur Entwicklung der Seestadt Aspern bei. Sie baute gleichzeitig das erste gewerblich genutzte Plusenergie-Gebäude Österreichs.

Mit dem erzielten Ergebnis einer optimierten Energiebilanz und einer nahezu lückenlos ökologischen Bauweise leistet die Wirtschaftsagentur Wien damit auch einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Stadt Wien.

Alle weiteren Details, Zahlen und Infos zum Smart City Wien Projekt findet ihr hier.

Nachhaltigkeit über den Dächern Wiens

Auf dem Dach der BOKU, der Universität für Bodenkultur, befindet sich ein Dachgarten. Hier wird Photovoltaik, Dachbegrünung und Lebensraum vereint. Entspannung und Energiegewinnung im Sinne der Nachhaltigkeit.

Freiraum + Grünraum + PV-Strom in einem Photovoltaik-Dachgarten

(c) Houdek-PID

Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima und BOKU-Rektor Martin Gerzabek gratulieren dem multidisziplinärem Forschungsteam zur erfolgreichen Entwicklung des ersten PV-Dachgartens.

Nach knapp dreijähriger Projektentwicklung durch zehn Partner wurde heute auf der BOKU Wien erstmals das Ergebnis aus dem Forschungsprojekt präsentiert: Die intensiv begrünte Dachterrasse schafft angenehmes Wohlfühlambiente, die Photovoltaik-Pergola mit halbtransparenten Glas-Glas-Modulen spendet Schatten und erzeugt Grünstrom.

Das Projekt unterstützt eine nachhaltige Stadtentwicklung, erste Umsetzungsprojekte werden gesucht.

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Förderschwerpunkt Sonnenenergie

mann vor PV anlage (c) TINA Vienna/Shutterstock

Wien forciert im Sinne der Energieziele der Smart City Wien Rahmenstrategie den Ausbau von Sonnenenergie.

Die bestehende Förderung von Photovoltaik-Anlagen aus den Mitteln des Ökostromfonds wird zu den bisherigen Konditionen weitergeführt. Hinzu kommt von 1. Juni bis zum 31. Dezember 2015 die Pilotförderung von elektrischen Speichern und Hybrid-Anlagen.

Elektrische Speicher können als Ergänzung zu einer bestehenden Photovoltaik-Anlage oder in Kombination mit gleichzeitiger Errichtung einer neuen Photovoltaik-Anlage beantragt werden. Bis zur Ausschöpfung der zu Verfügung stehenden Mittel werden maximal 100 elektrische Speicheranlagen gefördert.

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Smartes EU-Förderprojekt in Wien-Simmering

(c) Jobst/PID

Kräftiger Innovationsschub für Simmering Nordwest – Beträchtliche Energieeinsparungen sollen die BewohnerInnen finanziell entlasten und den Klima- und Umweltschutz forcieren.

Das Projekt “Smarter Together”, das seit Anfang des Jahres unter der Federführung des Wiener Wohnbauressorts gemeinsam mit Lyon und München erarbeitet wurde, wurde am 5. Mai 2015 bei der Europäischen Kommission eingereicht.
In Wien wurden das Gebiet Geiselberg sowie der Simmeringer Zentralraum als sogenannte “Lighthouse Area” ausgewählt. In diesem Gebiet verfügen sowohl Wiener Wohnen als auch die BWSG über große Wohnungsbestände. Für das Wiener Projekt in Simmering, das u.a. Solarthermie, thermische Sanierungen, eCar-Sharing, E-Mobilität und ein Urban Living Lab umfasst, wurden rund 7 Mio. Euro an EU-Fördermitteln budgetiert.

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Wiens Kläranlage wird zum Öko-Kraftwerk

ebswien-Generaldirektor Christian Gantner, Umweltstadträtin Ulli Sima, Bürgermeister Michael Häupl und Bezirksvorsteherin Eva-Maria Hatzl

ebswien-Generaldirektor Christian Gantner, Umweltstadträtin Ulli Sima, Bürgermeister Michael Häupl und Bezirksvorsteherin Eva-Maria Hatzl

Grundsteinlegung für Wiens größtes Umweltprojekt: “E_OS – Energie_Optimierung Schlammbehandlung”- die ebswien hauptkläranlage versorgt sich damit ab 2020 selbst mit erneuerbarer Energie!

Kläranlagen gehören stets zu den größten kommunalen Energieverbrauchern, die Wiener Hauptkläranlage benötigt zur Reinigung der gesamten in Wien anfallenden Abwässer knapp ein Prozent des Wiener Gesamtstromverbrauchs.

Durch die effiziente Nutzung der im Klärschlamm enthaltenen Energie kann die ebswien in der Hauptkläranlage ab dem Jahr 2020 die gesamte zur Abwasserreinigung benötigte Energie selbst aus dem erneuerbaren Energieträger Klärgas erzeugen.

Weiter zum Originallink und zum Smart City Wien Projekt EOS

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