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Wiener Stadtwerke

Future Mobility Day des Mobilitätsclusters der Wiener Stadtwerke

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Am 2. Mai 2016 fand der erste Future Mobility Day der Wiener Stadtwerke in der Ovalhalle des Museumsquartier statt. Rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des oberen und mittleren Managements der Unternehmen des Mobilitätsclusters der Wiener Stadtwerke nahmen sich einen Tag Zeit, um gemeinsam neue Idee für die Gestaltung von Mobilitätsangeboten in Wien zu denken. Das Konzept der Veranstaltung wurde unter Beteiligung der TINA Vienna GmbH von der Neuen Urbanen Mobilität der Wiener Stadtwerke und des Wiener Wissenschafts-, Technologie – und Forschungsfonds (WWTF) designt. Hierbei wurden sowohl konservativen Trends Aufmerksamkeit geschenkt, als auch futuristischem „out-of-the-box thinking“ Raum gegeben, um Zukunftsbilder für die Stadt Wien und ihre Mobilität zu zeichnen. 

Stadtwerke starten E-Taxi-Projekt

APA/Manfred Domandl Taxi 40100

Die Wiener Taxiflotte wird in den kommenden Jahren um bis zu 250 mit Strom betriebene Fahrzeuge erweitert. Die Wiener Stadtwerke starten gemeinsam mit Taxiunternehmen ein E-Taxi-Projekt. Mit an Bord sind auch diverse Forschungseinrichtungen.

Ab 2016 sollen in einem ersten Schritt bis zu 120 E-Taxis in Wien unterwegs sein, im Jahr darauf sollen es bis zu 250 sein.

Partner des Projekts sind unter anderem Taxi 31300, Taxi 40100, Wirtschaftskammer Wien, tbw research GesmbH, Technische Universität Wien und Austrian Institute of Technology (AIT).

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Angebot der WienMobil-Karte wird erweitert

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Seit Anfang März 2015 genießen Besitzerinnen und Besitzer der WienMobil-Karte ein breites Angebot, mit dem sie ihre Wege durch Wien individuell gestalten können. Denn mit der WienMobil-Karte nutzt und bezahlt man ganz einfach die Wiener Linien, Wipark-Garagen, Wiener Lokalbahnen, Tanke-Ladestationen der Wien Energie sowie die Partner Taxi 40100, 31300 und Citybike Wien.

Im Mai 2015 wurde das Angebot um Carsharing erweitert: WienMobil-Karten-Nutzerinnen und -Nutzer entsperren und entleihen ihr DriveNow-Fahrzeug nun einfach und bequem mit ihrer Karte.

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Die Lange Nacht der Wiener Stadtwerke am 18. April

lange nacht WSW (c) Wiener StadtwerkeAm Samstag, den 18. April 2015, ist es wieder so weit: Die Wiener Stadtwerke laden zur Langen Nacht. Österreichs größter Infrastrukturdienstleister zeigt unter dem Motto „Die Welt hinter dem Leben der Stadt“, wie die Infrastruktur in der Smart City Wien funktioniert. Von 18.00 bis 1.00 Uhr kann dabei hinter die Kulissen geblickt und die Stadt von einer neuen Seite entdecken werden .

Rund 16.000 Menschen kümmern sich Tag für Tag um U-Bahn, Bus und Bim, aber auch um andere Lebensadern der Stadt, wie die Strom-, Gas-, Wärmenetze und vieles andere mehr. Um die Stadt am Laufen zu halten, braucht es eine Menge Know-how und viel Einsatz, rund um die Uhr.

Erleben Sie bei der Langen Nacht hautnah mit, wie die Menschen hinter den Kulissen der Stadt arbeiten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wiener Stadtwerke, laden Sie herzlich ein, sich das anzusehen!

Alle wichtigen Informationen der langen Nacht finden Sie hier.

Smart City Forschung durch Urbem – DK

Mit URBEM-DK fördern Wiener Stadtwerke und TU Wien zehn Doktorandinnen und Doktoranden. Das Ziel lautet: Bis 2016 innovative Energie- und Mobilitäts-Szenarien für die Infrastruktur der Wiener Stadtwerke zu erarbeiten und zu visualisieren.

Weiter zum Smart City Wien Projekt – URBEM DK

Liesing wird Testgebiet für den Einsatz von E-Fahrzeugen.

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Transform+: Wiener Stadtwerke untersuchen den Einsatz von E-Fahrzeugen im 23. Wiener Bezirk

Liesing wird zum Testgebiet für den Praxiseinsatz von E-Fahrzeugen. Unter Leitung der Neue Urbane Mobilität Wien GmbH, einer Tochter der Wiener Stadtwerke, wird ab Februar 2015 anhand vier konkreter Einsatzbeispiele untersucht, wie Auto-Pooling, Lieferservice oder Autovermietung im Südwesten Wiens möglichst praktisch und effizient stattfinden können. Das Forschungsprojekt findet im Rahmen von Transform+ statt und ist ein weiterer Baustein auf dem Weg Wiens zur Smart City, wie die Initiatoren betonen.

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Wiener Stadtwerke gewinnen mit smile den „pma award 2014“

Das Team von SMILE jubelt (c) pma

Die Wiener Stadtwerke haben mit dem Forschungsprojekt „smile“ „pma award 2014“ der Projekt Management Austria (pma) gewonnen. Der Preis zeichnet Projektteams aus, die herausragende Spitzenleistungen durch Projektmanagement erzielen und nachweisen. Projektleiter Reinhard Birke nahm die Auszeichnung am Donnerstag, 27. November 2014, im Rahmen des „pma award gala dinner“ im Studio 44 der Lotterien stellvertretend für sein Unternehmen entgegen.

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Wiener Journalismuspreis für urbane Infrastrukturberichterstattung

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Die Wiener Stadtwerke stiften den Journalismuspreis WINFRA. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis für Infrastrukturjournalismus wird an Journalistinnen und Journalisten verliehen, die einen wertvollen Beitrag zur Vermittlung von Infrastrukturprojekten im Großraum Wien geleistet haben. Beim WINFRA gibt es die vier Kategorien Print, TV, Hörfunk, Internet und einen Sonderpreis „Smart City“ der WINFRA-Jury.

Wiener Stadtwerke für „Urbem-DK“ mit dem Sustainability Award ausgezeichnet

Zum vierten Mal vergab das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft den Sustainability Award an Projekte und Initiativen österreichischer Hochschulen aus dem Bereich Nachhaltigkeit.

Von den insgesamt 82 Einreichungen von 32 Universitäten, Fachhochschulen und pädagogischen Hochschulen erhielt das Projekt „URBEM-DK“ in der Kategorie „Forschung“ von der Jury die beste Bewertung.

„URBEM-DK“ (Urbanes Energie- und Mobilitätssystem) ist ein interdisziplinäres Doktoratskolleg der TU Wien und den Wiener Stadtwerken in dem zehn DoktorandInnen, Szenarien für den Weg zu einer „nachhaltig, versorgungssicheren, leistbaren und lebenswerten Stadt“ erforschen.

Sustainability Award

Urbem DK

https://www.youtube.com/watch?v=BN8D79hwHWQ

Mobilitätskarte und “SMILE” ermöglichen die Mobilität der Zukunft

U-Bahn der Linie U6 in der Station Alser Straße sowie Straßenbahn bei der Fahrt unter dem Viadukt der U6-Trasse.Mit der Wiener Mobilitätskarte und der App SMILE lassen sich ab 2015 verschiedene Verkehrsmittel leichter vernetzen.

Ab 1. Jänner 2015 wird es eine neue Mobilitätskarte geben. Diese “Jahreskarte plus” gilt für den Großraum Wien und kombiniert eine Vielzahl von Verkehrsdienstleistungen.

Mit der Karte können die Nutzerinnen und Nutzer nach Belieben mit Öffis im Raum Wien unterwegs sein, 14 Prozent günstiger in WIPARK-Garagen parken, Tanke-Ladestationen für E-Bikes und E-Autos nutzen sowie gratis das Wiener Leihradsystem Citybike verwenden. Die Wiener Mobilitätskarte wird dabei mit 377 Euro pro Jahr pro Monat nur einen Euro mehr als die Jahreskarte der Wiener Linien kosten.

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