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EOS – Energie aus Klärschlamm: 48.183267, 16.435922
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Industriegebiet Liesing: 48.139716, 16.339820
Carrée Atzgersdorf: 48.145917, 16.295522
In der Wiesen Ost: 48.143021, 16.317116
Boutique Hotel Stadthalle: 48.199204, 16.333749
Smart City Demo Aspern: 48.222986, 16.508541
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Urban Farming & Gardening: 48.221290, 16.329518
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SMART CITY WIEN – so bezeichnen wir unsere Stadt, die den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts begegnet. Das geschieht mit einer langfristigen und ganzheitlichen Strategie, die das Ziel hat, die beste Lebensqualität für alle Wienerinnen und Wiener zu garantieren und dabei Ressourcen durch umfassende Innovationen zu schonen.

Sag´s Wien – Die App für Ihre Anliegen an die Stadt

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Jederzeit von unterwegs ein Anliegen, eine Gefahrenstelle oder eine Störung via Smartphone an die Wiener Stadtverwaltung melden: Das ermöglicht die neue App „Sag’s Wien“.

Mit der Digitalisierungsoffensive der Stadt Wien soll die Partizipationsmöglichkeit für die WienerInnen weiter erhöht werden. Wien nimmt hier bereits eine Vorreiterrolle ein und will diese nun weiter ausbauen. Im Rahmen der Offensive hat die Stadt Wien eine neue App mit dem Namen „Sag‘s Wien“ entwickelt, mit Hilfe derer BürgerInnen in 30 Sekunden ihre Anliegen an die Stadtverwaltung übermitteln können. Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny, zuständig für die Digitalisierung der Stadt und Stadträtin Ulli Sima, zuständig für Bürgeranliegen, haben die App am 14. Februar 2017 im Rahmen des Bürgermeistergesprächs vorgestellt.

2. Wiener Innovationskonferenz

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Am 22. Februar 2017 findet die Wiener Innovationskonferenz statt. Bei der Veranstaltung im Rathaus wird das Arbeitsprogramm für 2017 vorgestellt.

Die Abteilung Wirtschaft, Arbeit und Statistik der Stadt Wien (MA 23) lädt am 22. Februar zur Wiener Innovationskonferenz ein, die als essentieller Teil der Wiener FTI-Strategie “Innovatives Wien 2020″ (IW 2020) 2017 bereits zum zweiten Mal abgehalten wird.

Stadt Wien: Förderung von Transportfahrrädern

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Der Kauf von Transportfahrrädern wird ab März 2017 mit bis zu 800 beziehungsweise 1.000 Euro unterstützt. Gefördert werden sowohl Private als auch Unternehmen.

Wer sich überlegt, ein Cargobike anzuschaffen, kann zukünftig mit einer finanziellen Unterstützung der Stadt Wien rechnen. Der Kauf von Transporträdern soll mit bis zu 800 Euro unterstützt werden. Hat das Fahrrad eine Elektrounterstützung, erhöht sich die finanzielle Zuwendung auf 1.000 Euro.

WienerInnen im Straßenverkehr immer umweltfreundlicher unterwegs

Fahrräder (c) Mandl /MA18

Eine Auswertung von Verkehrszählungen für den Kfz-Verkehr im Zeitraum 2010 bis 2015 zeigt einen Rückgang des Autoverkehrs um 6,3 Prozent. Das bedeutet, dass in allen Regionen der Stadt der Autoverkehr zurückgeht. Im innerstädtischen Bereich (Bezirke 1-9., 20) ist der Rückgang mit 11,2 Prozent besonders hoch, im Süden Wiens (10-13, 23) mit 1,6 Prozent ist der Rückgang am geringsten. Im Westen der Stadt liegt der Rückgang bei 6,7 Prozent (Parkpickerl 2012), in den Bezirken 21 und 22 bei -5,6 Prozent (U2-Verlängerung 2010 bzw. 2013). Auch am Zählstellennetz der Asfinag auf Wiener Schnellstraßen und Autobahnen gab es zwischen den Jahren 2010 und 2015 an fast allen Zählstellen Rückgänge.

Smart Cities Days & Smart City Wien Forum

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Am 2. und 3. Mai 2017 finden unter dem Motto „Experience Urban Transformation“ die Smart Cities Days 2017 des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie und des Klima- und Energiefonds, und ein Smart City Wien Forum der TINA Vienna und der Stadt Wien, in Kooperation statt.

Wien Favoriten – Modernes Kanalsystem in Betrieb genommen

Blick auf einen der drei Speicherkanäle in der Wienerfeldsiedlng (c) Wien Kanal

Blick auf einen der drei Speicherkanäle in der Wienerfeldsiedlng (c) Wien Kanal

Unter dem 10. Bezirk wurde eines der modernsten Kanalsysteme Europas fertiggestellt. Das neue Kanalsystem unter der Wienerfeldsiedlung ist auch für Starkregenereignissen gerüstet.

Auf Hochtouren hat Wien Kanal 2015 und 2016 in Favoriten gearbeitet. Davon war kaum etwas zu sehen. Unterirdisch wurde das Kanalsystem modernisiert und die Stadt Wien damit ein gutes Stück zukunftssicherer gemacht. Jetzt sind die Arbeiten abgeschlossen. Das Ergebnis: Eines der modernsten Kanalnetze Europas ist im Dienst.

U1-Verlängerung schreitet zügig voran

U1 Untergrung - Altes Landgut (c) Wiener Linien

Die Arbeiten an der Verlängerung der Linie U1 laufen auf Hochtouren. Bereits 2017 werden die 4,6 Kilometer lange Strecke und fünf neue Stationen in Betrieb genommen. Mit der Eröffnung im September 2017 ist die U1 dann mit 19,2 Kilometern die längste U-Bahn-Linie Wiens.

Smart City Award: Deine Idee wird gesucht

Ideenvideos können ab sofort eingereicht werden.

Smart City Award - Klima+Energie Fonds

Smart City Award – Klima+Energie Fonds

Eine Smart City entstehen nicht nur durch neue Technologien, sondern werden auch von ihren BewohnerInnen gestaltet. Unter dem Motto „Greening the City“ ruft der Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) ab heute ganz Österreich auf, Ideen für eine smarte, grüne Stadt einzubringen. 50 umgesetzte Projekte werden mit je 500 Euro prämiert. In einem ersten Schritt muss lediglich ein kurzes Video, das die Idee beschreibt, gedreht werden.

Luftqualität in Wien auf Rekordhoch

Luftqualität in Wien auf Hochniveau © R. MANDL, 2015/05/18, WV274, 1160 Wien, RuW E_04, Ausblick Jubiläumswarte

Die Luftqualität in Wien war seit Beginn der 1970er-Jahre nicht mehr so gut wie heute. Die Jahresbilanz zur Wiener Luftqualität zeigt, dass Wiens Maßnahmen greifen.

Grenzwerte bei Feinstaub unterschritten

Aktuell wird von der Stadt Wien bereits das dritte umfassende Maßnahmenpaket gegen Feinstaub umgesetzt, das alle relevanten Verursachergruppen erfasst.

Die EU-Grenzwerte bei Feinstaub werden 2016 bereits zum fünften Mal unterschritten. Die Feinstaubwerte lagen rund 13 Prozent unter jenen des Vorjahres. Dabei zählte auch 2015 bereits zu den Jahren mit der geringsten Feinstaubbelastung seit dem Beginn der Messungen im Jahr 2002.

SMART, DIGITAL, TINDERLAND & URBAN vom 5. Dezember 2016 an der TU Wien

tinderlandDie Digitalisierung unserer Städte spiegelt am deutlichsten den technologiegetriebenen Wandel unserer Zeit wider. Das Bewusstsein, dass Digital City und digitale Neuerungen unsere Gesellschaft und menschliches Verhalten verändern, dass Planungskultur sich damit weiterentwickelt (entwickelt werden muss), die Frage nach Möglichkeiten inklusiver digitaler Supportmechanismen oder die Problematik rund um Big Data und Datensicherheit sind Themenkreise, die öffentlichkeitswirksam diskutiert werden.

Am 5. Dezember 2016 wurde daher der Blick auf die Kontroverse zwischen Digital und Smart City gerichtet. Inputs von drei internationalen Vorträgen folgten die Auseinandersetzung in fokusspezifischen interaktiven Workshops, die von VertreterInnen aus jeweiligen Stakeholdergruppen rund um definierte Fragestellungen geleitet werden. Während nämlich im öffentlichen Diskurs die Smart City oft mit jeglichem Bereich technologischer Innovation gleichgestellt wird, soll hier der schmale Grat und die Differenzierung zwischen Digital City und Smart City eine höhere Aufmerksamkeit erhalten.

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