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Marxbox: 48.189086, 16.405375
e-mobility on demand: 48.192051, 16.412998
aspern Seestadt: 48.227060, 16.500263
Autofreies Wohnen: 48.251679, 16.414665
Bike City: 48.225362, 16.400608
BürgerInnen Solarkraftwerk: 48.280195, 16.431570
BürgerInnen Solarkraftwerk: 48.206107, 16.385083
BürgerInnen Solarkraftwerk: 48.201302, 16.236875
BürgerInnen Solarkraftwerk: 48.138208, 16.376733
BürgerInnen Solarkraftwerk: 48.269906, 16.422556
BürgerInnen Solarkraftwerk: 48.255493, 16.447808
BürgerInnen Solarkraftwerk: 48.176045, 16.437448
BürgerInnen Solarkraftwerk: 48.128518, 16.310148
BürgerInnen Solarkraftwerk: 48.191180, 16.470420
BürgerInnen Solarkraftwerk: 48.154184, 16.441151
Hauptbahnhof Wien: 48.186895, 16.373736
EOS – Energie aus Klärschlamm: 48.183267, 16.435922
SternE: 48.180152, 16.428525
Citybike Wien: 48.185345, 16.335211
Industriegebiet Liesing: 48.139716, 16.339820
Carrée Atzgersdorf: 48.145917, 16.295522
In der Wiesen Ost: 48.143021, 16.317116
Boutique Hotel Stadthalle: 48.199204, 16.333749
Smart City Demo Aspern: 48.222986, 16.508541
WU Campus: 48.215695, 16.406252
Trinkwasserkraftwerk Wienerberg: 48.169633, 16.353022
Urban Farming & Gardening: 48.221290, 16.329518
Urbem-DK: 48.198980, 16.369904
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CityKeys: 48.213041, 16.358019
EU-GUGLE: 48.198436, 16.275368
Seniorpad: 48.151328, 16.315697
Urban Mining: 48.240440, 16.375329
Die MA 48 Mist App: 48.180607, 16.353252
Open Government Data: 48.210069, 16.358117
ÖkoKauf Wien: 48.210868, 16.357249
ÖkoBusinessPlan Wien: 48.237731, 16.378872
Mobilitätsberater: 48.193308, 16.411433
SMILE: 48.192051, 16.412998
CO2 neutrale Post: 48.195136, 16.371746
AnachB: 48.197583, 16.338108
Trinkwasserkraftwerk Mauer: 48.159545, 16.254938
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Wien Gestalten: 48.246199, 16.337585
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Photovoltaik-Dachgarten: 48.236578, 16.337221
Social City Wien: 48.232142, 16.375758
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LED-Technik in der öffentlichen Beleuchtung: 48.269124, 16.448209
LED-Technik in der öffentlichen Beleuchtung: 48.239766, 16.411128
LED-Technik in der öffentlichen Beleuchtung: 48.210690, 16.435007

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SMART CITY WIEN – so bezeichnen wir unsere Stadt, die den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts begegnet. Das geschieht mit einer langfristigen und ganzheitlichen Strategie, die das Ziel hat, die beste Lebensqualität für alle Wienerinnen und Wiener zu garantieren und dabei Ressourcen durch umfassende Innovationen zu schonen.

Wien Favoriten – Modernes Kanalsystem in Betrieb genommen

Blick auf einen der drei Speicherkanäle in der Wienerfeldsiedlng (c) Wien Kanal

Blick auf einen der drei Speicherkanäle in der Wienerfeldsiedlng (c) Wien Kanal

Unter dem 10. Bezirk wurde eines der modernsten Kanalsysteme Europas fertiggestellt. Das neue Kanalsystem unter der Wienerfeldsiedlung ist auch für Starkregenereignissen gerüstet.

Auf Hochtouren hat Wien Kanal 2015 und 2016 in Favoriten gearbeitet. Davon war kaum etwas zu sehen. Unterirdisch wurde das Kanalsystem modernisiert und die Stadt Wien damit ein gutes Stück zukunftssicherer gemacht. Jetzt sind die Arbeiten abgeschlossen. Das Ergebnis: Eines der modernsten Kanalnetze Europas ist im Dienst.

U1-Verlängerung schreitet zügig voran

U1 Untergrung - Altes Landgut (c) Wiener Linien

Die Arbeiten an der Verlängerung der Linie U1 laufen auf Hochtouren. Bereits 2017 werden die 4,6 Kilometer lange Strecke und fünf neue Stationen in Betrieb genommen. Mit der Eröffnung im September 2017 ist die U1 dann mit 19,2 Kilometern die längste U-Bahn-Linie Wiens.

Smart City Award: Deine Idee wird gesucht

Ideenvideos können ab sofort eingereicht werden.

Smart City Award - Klima+Energie Fonds

Smart City Award – Klima+Energie Fonds

Eine Smart City entstehen nicht nur durch neue Technologien, sondern werden auch von ihren BewohnerInnen gestaltet. Unter dem Motto „Greening the City“ ruft der Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) ab heute ganz Österreich auf, Ideen für eine smarte, grüne Stadt einzubringen. 50 umgesetzte Projekte werden mit je 500 Euro prämiert. In einem ersten Schritt muss lediglich ein kurzes Video, das die Idee beschreibt, gedreht werden.

Luftqualität in Wien auf Rekordhoch

Luftqualität in Wien auf Hochniveau © R. MANDL, 2015/05/18, WV274, 1160 Wien, RuW E_04, Ausblick Jubiläumswarte

Die Luftqualität in Wien war seit Beginn der 1970er-Jahre nicht mehr so gut wie heute. Die Jahresbilanz zur Wiener Luftqualität zeigt, dass Wiens Maßnahmen greifen.

Grenzwerte bei Feinstaub unterschritten

Aktuell wird von der Stadt Wien bereits das dritte umfassende Maßnahmenpaket gegen Feinstaub umgesetzt, das alle relevanten Verursachergruppen erfasst.

Die EU-Grenzwerte bei Feinstaub werden 2016 bereits zum fünften Mal unterschritten. Die Feinstaubwerte lagen rund 13 Prozent unter jenen des Vorjahres. Dabei zählte auch 2015 bereits zu den Jahren mit der geringsten Feinstaubbelastung seit dem Beginn der Messungen im Jahr 2002.

SMART, DIGITAL, TINDERLAND & URBAN vom 5. Dezember 2016 an der TU Wien

tinderlandDie Digitalisierung unserer Städte spiegelt am deutlichsten den technologiegetriebenen Wandel unserer Zeit wider. Das Bewusstsein, dass Digital City und digitale Neuerungen unsere Gesellschaft und menschliches Verhalten verändern, dass Planungskultur sich damit weiterentwickelt (entwickelt werden muss), die Frage nach Möglichkeiten inklusiver digitaler Supportmechanismen oder die Problematik rund um Big Data und Datensicherheit sind Themenkreise, die öffentlichkeitswirksam diskutiert werden.

Am 5. Dezember 2016 wurde daher der Blick auf die Kontroverse zwischen Digital und Smart City gerichtet. Inputs von drei internationalen Vorträgen folgten die Auseinandersetzung in fokusspezifischen interaktiven Workshops, die von VertreterInnen aus jeweiligen Stakeholdergruppen rund um definierte Fragestellungen geleitet werden. Während nämlich im öffentlichen Diskurs die Smart City oft mit jeglichem Bereich technologischer Innovation gleichgestellt wird, soll hier der schmale Grat und die Differenzierung zwischen Digital City und Smart City eine höhere Aufmerksamkeit erhalten.

Ausbau des S-Bahn-Angebots beschlossen

copyright: ÖBB - Philipp Horak

Ab Dezember 2017 werden gemeinsam mit dem Land Niederösterreich wesentliche Verbesserungen für die S-Bahn-NutzerInnen umgesetzt. So werden insbesondere die S7-Flughafenschnellbahn, die Franz-Josephs-Bahn und die Ostbahn zusätzliche Züge bekommen. Besonders zu den Stoßzeiten wird das zusätzliche Angebot für Entlastung sorgen.

Smart City Wien Delegation besucht Amsterdam

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27.-29. November 2016

Den Austausch mit internationalen KollegInnen in gemeinsamen Bereichen der Stadtentwicklung zu stärken, inspirierende neue Projekte vor Ort zu besichtigen und gemeinsam Ideen zu diskutieren – das ist die Zielsetzung der jährlichen Reise einer Smart City Wien Delegation in eine europäische Partnerstadt. In diesem Jahr ging die Studienreise der Steuerungsgruppe der Smart City Wien von 27. bis 29. November 2016 nach Amsterdam. Insgesamt besuchten dabei 21 Smart City StakeholderInnen aus der Stadt Wien, den unterschiedlichen Abteilungen, Institutionen und stadtnahen Unternehmen zusammen Amsterdam, um sich mit ihren KollegInnen vor Ort auszutauschen und innovative lokale Smart City Projekte kennenzulernen. Organisiert wurde die Reise von TINA Vienna, Smart City Wien Agentur.

Umweltpreis 2017 der Stadt Wien im Rahmen des ÖkoBusinessPlan Wien

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Die Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) zeichnet 2017 wieder Wiener Betriebe mit innovativen Ideen und Projekten zur Energie-, Abfall- und Ressourceneinsparung mit dem Umweltpreis der Stadt Wien aus. Auch bewusstseinsbildende Maßnahmen oder soziale Aspekte einer nachhaltigen Betriebsführung werden gewürdigt.

Wien: Basisladenetz für E-Mobilität startet 2017

TANKE Ladestation_(c)

Die Stadt Wien startet mit der Errichtung eines Basisladenetzes für Elektromobilität. In einem ersten Schritt werden 2017 500 Ladepunkte Wien weit errichtet, der weitere Ausbau auf 1.000 Ladepunkte je nach Bedarf vorangetrieben. Gestartet wird mit dem Ausbauprogramm in den Bezirken 2 und 16 bis Mitte 2017.

“Wiener Modell zur Versickerung von Straßenwässern” von MA28 gewinnt Wiener Ingenieurpreis 2016

(c) schreinerkastler.at

(c) schreinerkastler.at

Die MA 28 – Straßenverwaltung und Straßenbau wurde Dienstag, 15. November 2016, Abend mit dem „Wiener Modell zur Versickerung von Straßenwässern“ mit dem Wiener Ingenieurpreis ausgezeichnet.

In einem gemeinsamen Festakt wurden im Festsaal des Hauses der Industrie am Schwarzenbergplatz der 5. Wiener Ingenieurpreis und der Rudolf-Wurzer-Preis für Raumplanung vergeben. Zusammen mit der Stadt Wien vergibt die Kammer heuer bereits zum 5. Mal den Wiener Ingenieurpreis.

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